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Mi, 10:36 Uhr
10.08.2016
Neues von den Harzer Falken

Erste Trainingseinheit absolviert

Vor rund 100 Schaulustigen, die endlich wieder die Pilgerstätte am „Berch“ betreten durften – nicht wenige von ihnen bereits in voller Fanmontur – betraten die Cracks der Harzer Falken gestern Abend erstmals wieder die Eisfläche...

Erste Trainingseinheit absolviert (Foto: privat) Erste Trainingseinheit absolviert (Foto: privat)
Wahrscheinlich wäre die Zahl der Schaulustigen noch etwas höher gewesen, wenn auch die Kontingentspieler Dylan Quaile und Ryan McGrath dabei gewesen wären, doch treffen die Beiden erst nächste Woche im Harz ein.

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Dennoch gab es eine Menge zu sehen und zu bestaunen. Mit Fritz Hessel, Tobias Bannach, Mario D'Antuono und Marcus Stöhsel standen gleich vier Torhüter zur Verfügung und auch der restliche Kader war, mit Ausnahme von Christian Schock und Pierre Dumont, vollständig mit 15 Spielern (inklusive Gastspieler Jannik Nüsse) anwesend. Somit stellten sich auch die Neuzugänge Artjom Kostyrev und Roy Hähnlein erstmals den kritischen Blicken der insgesamt sehr zufriedenen Fans.

Und Trainer Norbert Pascha ließ auch von der ersten Minute an durchblicken, dass es sich bei der Einheit nicht um eine reine Präsentation handeln sollte. Mit Trillerpfeife und ständigem „Weitermachen!“, „Auf geht’s!“, „Mehr Tempo!“ machte er seinen Jungs ordentlich Dampf. Zunächst standen einige Lauf- und Schussübungen auf dem Programm bevor es im 2 gegen 2 auf engstem Raum und später 3 gegen 3 in einem Drittel so richtig zur Sache ging. Im 45-Sekunden-Takt wechselte die Besetzung auf dem Spielfeld und unsere Jungs zeigten gerade bei diesen kampf-, technik- und laufintensiven Übungen sehr deutlich, dass sie in der Sommerpause nicht nur der Sonne gefrönt haben.

So waren es kurzweilige 90 Minuten, in denen man natürlich noch nicht die ganz großen Schlüsse ziehen konnte. Dennoch waren sich die Zuschauer einig, dass man sich angesichts der gezeigten Performance auf dem Eis auf die neue Saison freuen und das Ende der Sommerpause kaum noch abwarten kann.
Autor: nnz

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