eic kyf msh nnz uhz tv nt
Mo, 15:51 Uhr
08.08.2016
Mit Nordhäuser Beteiligung

3. Thüringer Willkommensfest

Unter dem Motto „Ein Thüringen für ALLE“ veranstaltete die Thüringer Initiative Willkommenskultur (TIWK) gestern ein buntes Fest der Begegnungen...

Beim Willkommensfest dabei (Foto: privat) Beim Willkommensfest dabei (Foto: privat)
Im Brühler Garten in Erfurt stellten sich zahlreiche Träger und Initiativen mit Ihren Angeboten rund um das Thema Willkommens- und Anerkennungskultur vor.

Anzeige symplr (1)
Dazu gab es vielfältige Spiel- und Sportmöglichkeiten sowie Live-Musik von Thüringens bester Schülerband. Auch das Nordthüringer Europahaus und die Rothleimmühle waren beim Willkommensfest vertreten mit einer bunten Palette ihrer Angebote.

Mehrere Hunderte Besucher, darunter viele Neu-Thüringer besuchten die Veranstaltung, informierten sich und kamen mit den Akteuren ins Gespräch. Ein buntes Miteinander prägte diesen sonnigen Tag!
Autor: nnz

Anzeige symplr (6)
Kommentare
Günther Hetzer
08.08.2016, 17:34 Uhr
Ach war das schön....
Ich liebe diese Romantik… wirklich!
Allein der letzte Satz geht doch runter wie Öl, „...Ein buntes Miteinander prägte diesen sonnigen Tag!...“ Soviel zu dem bunten Miteinander bei einem Willkommensfest.

Sollte ich recht haben, dass es sich bei den sogenannten „Neu-Thüringern“ im wesentlichen nicht um Klaus aus Ostfriesland, Heike aus dem Schwabenland und dem Bernd aus Sachsen, sondern eher um Mohammed aus Afghanistan, Osman aus Eritrea und Mateo vom Balkan handelt, sieht das reale bunte Miteinander, fernab von Tee und Plätzchen, wesentlich anders aus. In der Realität angekommen dürfte der Satz dann eher wie folgt lauten, „ein buntes Durcheinander prägte diese chaotische Silvesternacht!“.

Laut anderer Quellen, sprechen selbst die Initiatoren eher von einem verhaltenem Zulauf bei dieser Veranstaltung. Auch die Bilder sprechen eine sehr deutliche Sprache, von jenen die man willkommen heißen möchte, sind nur wenige zu sehen.Dafür haben die Offiziellen aber schon eine Erklärung parat. Man müsse nämlich akzeptieren das in anderen Kulturen die Familie die entscheidende Rolle spiele, wenn es um Hilfe ginge. Demnach müssten die Helfer jetzt in die Familien gehen oder zumindest den Kontakt zu den ganzen Familien finden. Was auch immer dieser Schwachsinn heißen mag.

Mir zeigt es nur wieder einmal mehr, dass es den Neu-Thüringern gar nicht mal so stark um Integration geht… gut es zeigt eigentlich das es jenen in großen Teilen einfach absolut am A**** vorbei geht. Auch Dankbarkeit und Respekt gegenüber den freiwilligen und bezahlten Helfern lässt es vermissen. Jedoch gehört das für Helfer und Unterstützer wahrscheinlich zum Lernprozess.

Fassen wir zusammen. Viele Helfer haben sich den Allerwertesten aufgerissen, viele Interessierte aus der Bevölkerung waren da…..und ein paar Neu-Thüringer haben sich anscheinend auch dorthin verlaufen. Ich finde das ziemlich lustig….. :-)
U. Alukard
08.08.2016, 20:19 Uhr
Wer diese Helfer belohnt,
durch sein Desinteresse, der benötigt die Hilfe auch nicht!
Der Beitrag von Highvoltage bringt das schonungslos zum Ausdruck, nur lustig ist das nicht!
Ich war am WE in Grafenwöhr zum Deutsch-Amerikanischen Volksfest.
Dort habe ich auch keine Neu-Bundesbürger gesehen.
Es lag möglicherweise daran, dass dieses Fest auf einem Amerikanischen Militärstützpunkt stattfand.
Es gab Ausweiskontrollen, Fahrzeugkontrollen, Taschenkontrollen, sehr viele schwer bewaffnete GI’s und deutsche Polizei.
Es gab keine Pöbeleien, keine aggressiven Menschen, keine Besoffenen und überall ausgelassene und gut gelaunte Menschen, denn sie brauchten sich um ihre Sicherheit nicht zu sorgen!
Weiterhin gab es viele sehr dunkel pigmentierte Menschen und sehr viele Hellhäutige, von all denen trug niemand ein Kopftuch oder eine Burka.
Ich habe mich selten so sicher gefühlt!
Leser X
09.08.2016, 06:57 Uhr
Alukard...
... dann würde ich aber ein Willkommensfest mit den Opfern der US-Barbareien der von Ihnen genannten Veranstaltung vorziehen. Denn mit Tätern wollte ich nicht feiern.
geloescht.20250302
10.08.2016, 20:59 Uhr
Seltsam
In der NNZ kann ich über diesen Trachtenkarneval nachlesen und in der KYF nicht?

War etwa "Sondershausen ist bunt" nicht vor Ort?

Schwächeln die gerade? Auf deren Facebook-Seite passiert auch nicht viel. Die wachen wohl erst wieder aus dem Sommerurlaubsschlaf auf, wenn sie mit Töpfen, Pfannen und Trillerpfeifen gegenüber dem Busbahnhof eine gerichtlich genehmigte Demo stören wollen.
Kommentare sind zu diesem Artikel nicht mehr möglich.
Es gibt kein Recht auf Veröffentlichung.
Beachten Sie, dass die Redaktion unpassende, inhaltlose oder beleidigende Kommentare entfernen kann und wird.
Anzeige symplr (9)
Anzeige symplr (8)