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Mi, 16:09 Uhr
03.08.2016
Polizeibericht

Im Auto eingeklemmt

Am Schern ist heute ein Autofahrer schwer verunglückt...

Schwerer Unfall am Schern (Foto: Feuerwehr Bleicherode) Schwerer Unfall am Schern (Foto: Feuerwehr Bleicherode)

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Der 83-Jährige war in Richtung Wipperdorf unterwegs, als sein Wagen plötzlich aus der Spur geriet, beide Gegenfahrbahnen überquerte und schließlich im Graben landete. Nach weiteren 80 Metern blieb das Auto an einer Brücke stehen.

Der Fahrer war bei dem Aufprall eingeklemmt worden und musste von der Feuerwehr gerettet werden. Ein Rettungswagen brachte ihn in das Südharz-Klinikum. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass der Mann plötzlich gesundheitliche Probleme hatte und deshalb von der Fahrbahn abkam. An dem Einsatz waren die Freiwilligen Feuerwehren Wipperdorf, Nohra, Mörbach und Bleicherode beteiligt.
Autor: nnz

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Kommentare
Sven Svenson
03.08.2016, 23:42 Uhr
Wie lange noch?
Holt endlich jemand diese fahrenden Zeitbomben von der Straße. In den meisten anderen europ. Ländern geht es auch.
Pe_rle
04.08.2016, 09:06 Uhr
Sven Svenson
lieber Sven Svenson ,
auch Sie werden mal in dieser Altersgruppe landen,und dann wäre ich gespannt ,ob Sie ihren Füherschein schon abgegeben haben.
Unqualifiziert Schwatzen kann jeder.
Warum wohl müssen Feuerwehren so viele junge Leute aus den Autos schneiden? bestimmt weil sie so toll fahren konnten
Die Unfallstatistik sagt auf jeden Fall nicht ,das ältere mehr Unfälle haben wie jüngere
Und ob der Senior ein körperliches Problem hatte ,ist aus dem Bericht nicht so ersichtlich
Und jemanden als "fahrende Zeitbombe" zu betiteln ist schon beleidigend
Nameless
04.08.2016, 12:38 Uhr
Eignungsprüfung
Wen man manche Herrschaften der Ü 60 Generation schon beim einsteigen in das Fahrzeug beobachtet hofft man nur sie Niemals im Verkehr anzutreffen.
Jetzt kann man wieder sagen es sind nicht alle gleich.
Der eine ist mit 80 noch Top Fit und der andere mit 60 am Ende seiner Kräfte.

Das einzig Sinnvolle was mir dazu einfällt wäre eine Fahreignungsprüfung die man z.b. Ab dem 60. Lebensjahr ähnlich dem TÜV wiederholen muss.

Und alle U24 Fahrer müsste man auf 50 Ps. Drosseln.
Geht schließlich beim Motorrad auch also warum nicht beim Auto?

2 Monate nen Führerschein, 250 PS unterm Blech und sich dann wundern warum das Doofe Auto die Doofe Kurve nicht geschafft hat.
U. Alukard
04.08.2016, 12:56 Uhr
Das ist ein sehr umstrittenes Thema.
Damit sich keine Altersgruppe benachteiligt fühlt, ist eine Überprüfung der fahrerischen Fähigkeiten und Kenntnisse alle 10 Jahre, nach Erlangen der Fahrerlaubnis, anzustreben!

Dieses sollte kostenlos für den zu Prüfenden und von unabhängigen Prüforganisationen durchzuführen sein.
Nameless
04.08.2016, 15:35 Uhr
Eignungsprüfung
Aber alle 10 Jahre wäre dann wohl doch etwas viel oder nicht ??? Z.b. ein 75 jähriger Herr der mit Mühe und Not diese besagte Prüfung besteht wäre evtl. Mit 85 nicht mehr in der Lage das Wort Auto auszusprechen.

Das diese Prüfungen Kostenfrei sind wäre natürlich schön aber mal ehrlich. ..... In Deutschland und Kostenlos ???

Eine Regelung dieser Art wird aber nurnoch eine Frage der Zeit sein den das Thema wurde ja bei den Verkehrsministern schon oft und ausführlich besprochen also kann man nur warten was kommt.
Werniman0606
04.08.2016, 19:02 Uhr
@Nameless
Bei manchen Autofahrern ist tatsächlich schon das Einsteigen interessant,da kann man schon oft mal Rückschlüsse auf die zu erwartende Fahrweise machen...und meist liegt man da gar nicht mal so falsch. Dabei denke ich gar nicht mal unbedingt nur an diejenigen, die sich halbblind hinters Steuer setzen und deswegen nur mit Tempo 35 über die Bundesstraße schleichen. Vielmehr stoßen mir die Muttchen oder die 2m-Riesen auf,die das missachten,was man schon in der ersten Fahrstunde lernt: die richtige Sitzposition. Denn es ist eben gerade nicht richtig, mit dem Kinn fast das Lenkrad zu berühren udn im Gegenzug nur ganz langsam zu tuckern, weil Arme und Beine gar keinen Aktionsspielraum mehr haben. Man achte mal beim Überholen so eines Schleichers darauf,wie sie im Auto sitzen...fast jeder davon beißt förmlich ins Lenkrad.
Sven Svenson
05.08.2016, 00:30 Uhr
zu Pe_rle
Ich gehöre zu den Berufsgruppen, die an diesen Unfallstellen sind um dann zu helfen. Fahranfänger verursachen Unfälle weil sie sich überschätzen oder einfach nur dumm sind, aber bei den Älteren passieren sie, weil es einfach nicht mehr geht und sie geistig oder körperlich nicht mehr in der Lage sind in diesem Verkehr heutzutage mitzuhalten. Kinder lässt man ja schließlich auch noch nicht fahren. Und ich wiederhole es noch einmal. Holt diese fahrenden Zeitbomben von der Straße!!!
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