Do, 11:20 Uhr
21.07.2016
nnz-Forum
Bestens informiert, aber...
Die nnz hatten in den zurückliegenden Wochen mehrfach über das "Innenleben" und die Außenwirkung der Jugendwohngruppe am Nordhäuser Geiersberg berichtet. Dazu die Meinung einer nnz-Leserin...
Jetzt sind wir ja informiert, wie exklusiv die Jugendlichen hier von der Arbeiterwohlfahrt betreut werden. Das sind fast familiäre Verhältnisse ein Betreuer für zwei Kinder (Jugendlicher).
Ergänzend wäre noch zu sagen das ständig zwei Kleinbusse zur Verfügung stehen und die Nordhäuser Tafel Essen in das Haus bringt. Warum bekommen die Betreuten aber nur Besuche aus den alten Bundesländern?
Warum wird den Nordhäuser Anwohnern zugemutet, immer wieder darauf hinzuweisen, dass Erziehung in normaler Laustärke besser ist, dass Telefonate, die die Organisation des Heimes betreffen abends lautstark auf der Straße stattfinden müssen.
Da sich die Jugendlichen gern im Umfeld des Heimes aufhalten (obwohl auch das Grundstück exklusiv ausgestattet ist) bleiben die Hinterlassenschaften dort tagelang liegen (Flaschen, Zettel, Rauchutensilien, Zellstoff..) Werden hier auch Anrufe von den Bürgern erwartet? Die Stadtverwaltung ist sicher offen für eine Zusammenarbeit was die Ordnung im angrenzenden Gehege betrifft!
Ich glaube, das große Herz an der Fassade des Hauses könnte täuschen, denn so werden die Jugendlichen nicht auf ein ordentliches Leben vorbereitet; Zeit genug ist ja...
Gerda L., der vollständige Name ist der Redaktion bekannt
Autor: nnzJetzt sind wir ja informiert, wie exklusiv die Jugendlichen hier von der Arbeiterwohlfahrt betreut werden. Das sind fast familiäre Verhältnisse ein Betreuer für zwei Kinder (Jugendlicher).
Ergänzend wäre noch zu sagen das ständig zwei Kleinbusse zur Verfügung stehen und die Nordhäuser Tafel Essen in das Haus bringt. Warum bekommen die Betreuten aber nur Besuche aus den alten Bundesländern?
Warum wird den Nordhäuser Anwohnern zugemutet, immer wieder darauf hinzuweisen, dass Erziehung in normaler Laustärke besser ist, dass Telefonate, die die Organisation des Heimes betreffen abends lautstark auf der Straße stattfinden müssen.
Da sich die Jugendlichen gern im Umfeld des Heimes aufhalten (obwohl auch das Grundstück exklusiv ausgestattet ist) bleiben die Hinterlassenschaften dort tagelang liegen (Flaschen, Zettel, Rauchutensilien, Zellstoff..) Werden hier auch Anrufe von den Bürgern erwartet? Die Stadtverwaltung ist sicher offen für eine Zusammenarbeit was die Ordnung im angrenzenden Gehege betrifft!
Ich glaube, das große Herz an der Fassade des Hauses könnte täuschen, denn so werden die Jugendlichen nicht auf ein ordentliches Leben vorbereitet; Zeit genug ist ja...
Gerda L., der vollständige Name ist der Redaktion bekannt
Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.

