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Do, 08:00 Uhr
21.07.2016
nnz-Betrachtung

Und alle drehen noch eine Runde

Hannelore Haase wird demnächst zweite hauptamtliche Beigeordnete des Landkreises Nordhausen. Das steht so fest wie die Zusammensetzung des Kreistages. Dennoch sind dazu einige Anmerkungen notwendig…

Auf dem Karrussel (Foto: Martin Höfer) Auf dem Karrussel (Foto: Martin Höfer)
Man stelle sich den Nordhäuser August-Bebel-Platz vor. Dort bilden 82 Frauen und Männer einen Kreis, in dessen Mitte sich ein Karrussel dreht. Das allerdings hat nur vier Plätze, die momentan durch Stefan Nüßle (CDU), Jutta Krauth (SPD) sowie Hannelore Haase (Linke) besetzt sind. Es sind dies die Plätze der hauptamtlichen Beigeordneten. Ein Platz ist frei, der des zweiten hauptamtlichen Beigeordneten im Landkreis. Doch das wird sich ändern.

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Denn es wird einen fliegenden Wechsel geben. Hannelore Haase wird aller Wahrscheinlichkeit nach vom Rathaus ins Landratsamt wechseln. Dementiert wurde das bislang nicht. Damit dieser Wechsel möglichst geräusch- und problemlos vonstatten geht, dafür stehen die 82 Frauen und Männer bereit. Es sind dies 36 Nordhäuser Stadträte und 46 Kreistagsmitglieder. Die bewachen mehrheitlich das sich drehende Karrussel und sorgen mit ihren Absprachen und Hinterzimmergesprächen dafür, dass die Macht in überschaubaren und vor allem in kontrollierbaren Händen bleibt.

Parallel ist dieser Menschenring damit beschäftigt, jegliche Einmischung von außen abzuwehren. Dazu bedienen sie sich der beiden Betreiber des Karrussels, Oberbürgermeister Dr. Klaus Zeh und Landrat Matthias Jendricke. Denn letztlich sind die beiden Herren Kraft Amtes zum Beispiel dafür verantwortlich, die jeweiligen Ausschreibungen für die Stellenbesetzung so wischi-waschi zu gestalten, dass sich nahezu jeder bewerben könnte, aber nur der oder die Auserwählte auch real eine Chance hat. Konkurrentenklagen schließt man so schon mal aus.

Trotzdem gibt es sie immer noch - die wenigen Mutigen, die nicht zu diesem 84er Ring gehören und sich bewerben. Sie werden weniger, was vermutlich daran liegt, dass die Ausschreibungen lokal oder im Thüringer Staatsanzeiger zu lesen sind. An Fachkompetenz von weither ist man überhaupt nicht interessiert und wer dann doch den Mut einer Bewerbung aufbringt, der scheitert vielleicht schon auf Grund dieses genialen Satzes: “Aufgrund der Beratungsfunktion der/des Beigeordneten gegenüber dem Kreistag ist eine mehrjährige Mitarbeit in Gremien (Parlament, Kreistag, Stadtrat oder Gemeinderat) wünschenswert.”

Im Klartext, gewünscht wird ein Bewerber, der mehrere Jahre in einem Kreistag, Parlament oder Gemeinderat saß. Gerade aber das sollten ausgewiesene Verwaltungsfachleute nicht machen. Und so wird dieser Wunsch zum Tor, das die 84 Menschen für die von ihnen ausgesuchten Karrusselfahrer aufhalten.

Diese Gehabe ist zudem auch noch gesetzeskonform. Das Widerliche daran ist, dass man so tut, als wähle man aus. Das ist Veralberung der noch an Politik interessierten Menschen in Reinkultur, das ist mittelfristig politische und fachliche Inzucht. Und es beweist sich, dass sich selbst die kommunale Politik nicht am Wohl der Menschen orientiert, sondern an Geld, an Versorgung und am Beibehalten von Macht. Und noch zwei Facetten des Jahrmarktgeschehens sollen erwähnt werden. Mit diesem Plätzetauschen schafft man Abhängigkeiten, die diese Verfahrensweise über Jahre hinweg weiter sichern. Das ist das eine. Das andere sind die üppigen Ruhestandbezüge der kommunalen Wahlbeamten . Sie betragen selbst bei einem Ausscheiden vor dem 65. oder 67. Lebensjahr immerhin noch 35 Prozent. Und das sind bei einem Gehalt von mehr als 6.000 Euro immerhin mehr als 2.000 Euro.

Dieses System funktioniert, selbst Kritiker nehmen es als gegeben hin. Ändern kann es zwar indirekt der Wähler im Jahr der nächsten Kommunalwahl 2019 (ohne Kreisgebietsreform). Sofort ändern könnten es die 82 Personen, die sich rund um das Karrussel auf dem August-Bebel-Platz versammeln. Nur denken die meisten von ihnen nicht einmal im Traum daran.
Peter-Stefan Greiner
Autor: nnz

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Kommentare
Alanin
21.07.2016, 08:40 Uhr
Vielen Dank Herr Greiner...
für diese ehrlichen und sehr zutreffenden Worte!
andreas66
21.07.2016, 08:53 Uhr
Einmal an der Macht, ...
immer an der Macht. In der privaten Wirtschaft hätte man einige Lokalpolitiker wegen Unfähigkeit entlassen.
Ist das Stadt- oder Landkreissäckel noch so klein, ein weiterer Posten wird doch noch drinne sein. Dann ist das Geschrei riesengroß, wenn die Wahlbeteiligung bei den nächsten Wahlen bei 20% liegt. Die Politikverdrossenheit wird durch solche Provinzpossen nur noch gefördert. Habe mich lange mit Kommentaren zurück gehalten. Aber bei diesem Beitrag zuckte wieder der Mausfinger. Danke Herr Greiner!
kein
21.07.2016, 08:56 Uhr
es bleibt wie es ist
Ändern tut sich eh nichts solange hier nur diskutiert wird . Vielleicht sollte man mal einen runden Tisch in Nordhausen gründen und öffentlich vorm Rathaus und Landratsamt seine Meinung kundgeben , damit sich sich Interessierte anschließen können.
Pe_rle
21.07.2016, 09:22 Uhr
PSG
genau auf den Punkt gebracht. Selbst die beschützenden 86 Personen merken nicht das sie nur benutzt werden. Einfach armselig diese Politik im Landkreis Nordhausen. Hier wird ausgenutzt, dass das Wahlvolk sich nicht einig ist.
Beschämende Demokratie
Johann George
21.07.2016, 09:26 Uhr
Konsequenz?
Weil es genau so ist, wie von Herrn Greiner hier dargestellt, bleibt eigentlich nur eine Konsequenz: diese 82 Herren und Damen bei der nächsten Wahl in den politischen Ruhestand verabschieden.

Fehlt nur noch eine geeignete Opposition. Ich glaube aber, dass jede "Freie Wähler"-Gruppe das Rathaus und den Kreistag übernehmen könnte, wenn sie sich zur Wahl stellte. Die kapitalistische Einheitspartei ist jedenfalls am Ende. In Deutschland und in Nordhausen ganz besonders.
Gudrun1974
21.07.2016, 09:29 Uhr
Demokratiefeindliche nnz Polemik
Immer weiter so Herr Greiner mit ihrem Polemisieren gegen unseren Landrat und die demokratischen Volksparteien.

Gott sei Dank formt im Landratsamt unser Landrat derzeit eine große Koalition mit Herrn Nüßle und Frau Haase und damit den großen Parteien. Zu Recht nennt dies Herr Nüßle die "Einhaltung politischer Spielregeln".

Da können Sie dagegen anschreiben wie Sie wollen.

Man sieht sich immer zweimal. Spätestens zum Antrittsinterview im Jahr 2018 des neuen Nordhäuser OB Matthias Jendricke.
Motte83
21.07.2016, 09:49 Uhr
Landkreis hilft Stadt beim Sparen
Wird Hannelore Haase zweite Beigeordnete im Kreis, hat das für die Stadt eine fünfstellige Einsparung zur Folge.

Auf Antrag der Grünen hat der Stadtrat im letzten Jahr beschlossen, dass die Stelle des zweiten Beigeordneten entfällt, sobald diese frei wird, spätestens zum Ende der Legislatur von Frau Haase. Vielleicht war das für Frau Haase ja auch der Grund zur Bewerbung.
http://nnz-online.de/news/news_lang.php?ArtNr=182197

Der Nordhäuser Stadtrat hat also das vollbracht, was der Landkreis leider nicht vermochte. Nämlich perspektivisch auf einen hauptamtlichen Beigeordneten zu verzichten. Dafür leistet der Kreistag mit der Wahl von Hannelore Haase einen wichtigen Beitrag zur Haushaltsgesundung der Stadt.
Platon
21.07.2016, 10:39 Uhr
Muss Auswahlverfahren nicht offengelegt werden???
Sehr guter Artikel Herr Greiner! - Leider aber vollkommen zutreffend beschrieben.

Mir stellt sich jedoch die Frage, ob eine Kommunalverwaltung, deren Führung ja zumindest mittelbar vom gemeinen Bürger gewählt worden ist, im Gegensatz zu einem privatwirtschaftlichen Unternehmen, nicht sogar dazu verpflichtet ist, sein Auswahlverfahren bzw. die Entscheidung im Zuge einer Stellenbesetzung offen zu legen!???

Wäre es daher nicht naheliegend, von Seiten der nnz, als Vertreter der Presse, zumindest einmal nachzufragen, WARUM denn die "der Konkurrenz weit überlegene Kompetenzgröße" Frau Haase die Stelle bekommen hat und nicht der ein- oder andere Bewerber, mit "zumindest annähernd" solch herausragenden Kompetenzen wie Frau Haase???

Dann eine Stellungnahme zu verweigern, halte ich für schwierig, da mit dem Gehalt ja Steuergelder in nicht unerheblicher Höhe verteilt werden...
Günther Hetzer
21.07.2016, 10:41 Uhr
Demokartie-Nachhilfe für Laien...
@Riese87,

Sie sehen also in den Ausführungen von Herrn Greiner demokratiefeindliche Polemik?
Ich sehe in diesen Ausführungen gelebte Demokratie. Denn in einer funktionierenden Demokratie herrscht Presse-, Meinungs- und Redefreiheit und von dieser macht die NNZ Gebrauch. Ich sehe hierdurch die Säulen der Demokratie nicht wanken. Im Gegenteil, der von Ihnen geliebte Landrat kann hier, durch eine Stellungnahme, die Säulen der Demokratie stärken. Er darf und muss sich solcher Kritik stellen.
Sollten Sie jedoch tatsächlich etwas „Demokratiefeindliches“ entdeckt haben, was mir entgangen ist, bitte klären Sie mich auf. Sollte ich nichts von Ihnen hören, bin ich der Annahme das ich Sie und Ihren Kommentar als s/Schwachsinn/ig einstufen kann.

Danke
Luftikus
21.07.2016, 10:52 Uhr
2. Beigeordnete
@Aufgepasst
Den Wegfall der zweiten Beigeordneten hatten bis auf die LINKE und CDU alle schon einmal eingebracht. Von FDP, SPD bis hin zu den Linken. Aber am Ende ist es nicht der Antrag der 3 Grünen sondern der Wille einer großen Mehrheit zu verdanken, das in Nordhausen der 2. Beigeordnete nach Frau Haase nicht wieder besetzt wird - naja also nur bis die Hauptsatzung dahingehend wieder geändert wird. Denn Meinungen ändern sich schnell, es geht um Macht und Mitsprache.
Und es ist immer gesund, wenn die 3 großen Parteien vertreten sind. Daher sind es meist die kleinen Parteien, die nie an einen Beigeordneten Posten kommen, welche diesen dann auch abschaffen wollen.
Aber die Kernaussage von Herrn Greiner ist klar, Beziehung statt Fachkompetenz. Wenn der Landrat schon nichts taugt, sollten wenigsten die Dezernate von kompetenten Leuten geführt werden.
Für die Stadt Nordhausen ist es ein Gewinn! Einsparungen an Beigeordneter plus Sekretariat!
geloescht 011
21.07.2016, 11:01 Uhr
Jedes Land und jede Kommune
hat genau die Politiker, die von den Wählern beauftragt werden.
Die NICHTwähler, die Politik - Müden entscheiden doch durch ihre StimmENThaltung die Wahlen.

Früher hat man mal gesagt: Stimmenthaltung ist auch eine Meinung !
Das am Ende die Volksvertreter tun was sie tun ist nur das Ende vom traurigen Lied....

Riese 87 - Diskussion ist ja letztlich förderlich für den Erkenntnisprozess. Diskussionen kann man auch mit Klarnamen führen - glauben Sie mir.

Herr Greiner - Daumen hoch für Ihr Rückgrat
milfhunter
21.07.2016, 11:31 Uhr
scheindemokratie
wenn das, was wir hier immer wieder miterleben müssen, "demokratie" sein soll, dann bin ich überzeugter anti-demokrat. frau haase hat in der stadt nordhausen ziemlich viel mist gebaut. zum dank dafür schiebt man sie jetzt ins landratsamt. in zwei jahren schiebt man dann herrn jendricke vom landratsamt wieder zurück ins rathaus und im gegenzug frau krauth vom rathaus wieder zurück ins landratsamt usw. es freut mich zu lesen, dass es noch journalisten gibt, die sowas hinterfragen. solche claqueure wie riese87 gab es schon zu ddr-zeiten. da war er aber wahrscheinlich noch zu jung, denn sonst wüsste er, dass solche scheindemokratischen personalbesetzungen das volk noch mehr auf die palme bringen
Motte83
21.07.2016, 11:32 Uhr
Grün und FDP
Stimmt, @Luftikus, die beiden kleineren Fraktionen sind diejenigen, die z. B. bei der Abschaffung von Beigeordneten nach vorne gehen und denken. Sie vermuten, weil die Kleinen nicht bedacht werden.

Vielleicht aber kann man das auch positiv formulieren: Diese Fraktionen sind unabhängig von der Verwaltungsspitze und treten mit ihren Forderungen und Anträgen nicht ihrem eigenen OB, Landrat, Beigeordnetem auf die Füße. Beispiele dafür gibt es von FDP und Grün genug: Streichung des zweiten Beigeordneten, Kritische Fragen nach Dienstwagennutzung und Dienstreisen, Schließung einer Küche mit unendlichem Defizit...

Im Gegenzug dazu ist die SPD seit dem 01.01.2016 in Nordhausen gegenüber der Rathausspitze richtig kuschelig. Woran liegt das wohl? Wir können uns mit Beigeordneten also politische Ruhe erkaufen oder ohne Beigeordnete einfach mal die Finger in die Wunden legen.

Deshalb kann es sehr wohl förderlich für die Politik sein, wenn gerade nicht alle Fraktionen eine hauptamtliche Person in der Verwaltung sitzen haben. So kommt vielleicht noch mehr Mut und Unabhängigkeit in die Gremien. Daher freue ich mich, wenn neben FDP und Grünen bald auch die Linke ohne Rücksicht auf eigene Parteimitglieder im Stadtrat agieren kann.
Nordhäuser Freiheit
21.07.2016, 11:46 Uhr
Diese Rinke Ausschreibung setzte die Maßstäbe:
Diese Ausschreibung dazumals von Frau Rinke, um Herrn Jendricke sein Überleben als Bürgermeister zu sichern, war es, die für alle folgenden die Maßstäbe setzte und so zur "best practice" wurde:

http://nordhausen.de/rathaus/ausschreibungen_lang.php?AusNr=10776

Trotzdem wäre "unser Landrat" damals fast untergangen. Am Ende rettete ihn eine Stimme aus der CDU.
kein
22.07.2016, 07:30 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Gehört nicht zum Thema des Beitrages
kein
22.07.2016, 07:50 Uhr
war ja klar NNZ
Toller Bericht ....und dann ist aber auch schon Schluss mit Lustig .
Zukunft
22.07.2016, 08:04 Uhr
Wieso?
Steht es irgendwo im Gesetz, dass die drei "großen"Parteien einen Dezernentenposten bekommen müssen? Sollte es nicht in erster Linie um Fachkompetenz gehen?

Es müsste doch völlig egal sein, welcher Partei derjenige dann angehört. Es ist schon ein "Schauspiel" was sich hier ereignet.

Diese Posten werden immer wieder besetzt, mit dem höchstmöglichen Verdienst, sparen können ja andere.
Eckenblitz
22.07.2016, 12:47 Uhr
Man muss sich schämen
Ja so ist es, für die meisten der deutschen Politiker/innen muss man sich schämen. Sie haben nur eins im Sinn und das ist nicht etwa das Wohl des Volkes, nein es ist die Gier ihre Macht und Geldgier zu befriedigen. Und das auf Kosten der Steuerzahler, nenne mir doch jemand einmal die hervorragende Arbeit der Kandidatin für diesen Posten.

Ist es vielleicht die sehr gute Führungsarbeit der Lift gGmbH ? Aber so ist es in der Politik fachliches Können, bleiben da außen vor, oder? eine schönes Beispiel ist da eine gewisse Frau aus der „SPD“ „Die langjährige SPD-Politikerin Petra Hinz (54) aus Essen hat zugegeben, ihren Lebenslauf erfunden zu haben. Wesentliche Teile seien falsch.“

Ich glaube mehr muss man dazu nicht sagen. Hatten wir im Nordhäuser Stadtrat nicht auch schon einen falschen Doktor?
Nordhäuser Freiheit
22.07.2016, 13:01 Uhr
Nordhäuser Oberschichtendekadenz
Spätestens seit einigen Affären wissen wir, dass Nordhausens herrschende "Elite" untereinander nicht nur parteilich und beruflich eng verwoben ist, sondern auch privat.

Anstatt Lehren zu ziehen, treibt diese "Elite" immer neue Blüten, verschiebt weiter die Grenzen. Neuster Höhepunkt ist die aktuelle Ausschreibung.

Man kann wohl mittlerweile, davon sprechen dass nordhausens morbide und dekadente Oberschicht eine Art Bürgerkrieg gegen die Normalbevölkerung führt. Das zynische daran ist dass Otto Normalverbraucher diesen Krieg gegen ihn auch noch selbst finanzieren muss.
Alanin
22.07.2016, 13:14 Uhr
Ihr vergesst...
...dass die Verteilung der Posten "politischen Regeln" folgt und nicht etwa der Vernunft...

Ja, eigentlich sollte man meinen, solche Posten sollten durch kompetente Fachkräfte besetzt werden, denn immerhin haben die Posten eine beratende Funktion für den gewählten Landrat, der ja gern fachfremd sein darf.

Aber es ist eigentlich ziemlich anmaßend und dumm solche Posten nach Parteibuch und Parteikalkül zu besetzen.
kein
22.07.2016, 14:40 Uhr
Was soll's ...
Denken die sich und machen weiter . Immer feste schreiben , interessiert eh keinen .
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