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Sa, 11:11 Uhr
16.07.2016
Krankheiten vorbeugen:

Einfache Tipps helfen

Das wichtigste Gut eines jeden Menschen ist die Gesundheit. Oder anders gesagt: nur in einem gesundes Körper wohnt ein gesunder Geist. Doch was tun, damit Krankheiten gar nicht erst entstehen? Gibt es tatsächlich Möglichkeiten, Erkrankungen – im wahrsten Sinne des Wortes – im ersten Keim zu ersticken...


Rückenschmerzen sind einige der deutschlandweit am häufigsten auftretenden Erkrankungen, die alljährlich Millionen an Krankheitstagen verursachen. Rückenschmerzen sind allerdings nur eine Erkrankung unter vielen, der mit einem effektiven Sportprogramm sinnvoll entgegengewirkt werden kann.

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Übungen zur Stärkung des Bewegungsapparates und der Muskulatur sind ein probates Mittel, um Rückenschmerzen vorzubeugen. Ausdauersport wie Walking oder Jogging aktivieren hingegen das Herz-Kreislauf-System.

Auch wenn viele Menschen des Händewaschens überdrüssig sind, hat es einen guten Grund, sich mehrmals pro Tag die Hände mit Wasser und Seife zu reinigen. Viren und Bakterien werden als Schmierinfektionen über einfachen Händekontakt übertragen. Dieses Risiko wird durch regelmäßiges Säubern drastisch reduziert.

Wichtig ist ebenfalls, nicht bei jeder leichten Erkrankung automatisch zu Antibiotika zu greifen. Die Gefahr ist hoch, dass die Medikamente bei einer starken Infektion nicht mehr wirken.

Das A und O: eine gesunde Ernährung

Eines der wichtigsten Patentrezepte für ein langes und gesundes Leben ist allerdings eine ausgewogene Ernährung. Studien belegen, dass eine natürliche Ernährung sogenannten Zivilisationskrankheiten effektiv vorbeugt. Unverarbeitete Lebensmittel, die mit Ballaststoffen sowie Antioxidantien angereichert sind, gelten als Wohltat für den Körper. Mediziner betonen, dass eine falsche Ernährung chronische Entzündungen verursacht, die wiederum Bluthochdruck, Diabetes oder andere Erkrankungen auslösen. Eine gesunde Mischung aus Gemüse, Obst, Ballaststoffen und allen anderen lebenswichtigen Substanzen ist der Schlüssel zum Erfolg.

Die schützende Instanz: der innere Arzt

Weiterhin sind sich Ärzte einig, dass Schlaf in jeder Lebensphase als wichtige Erholungsquelle dient. Außerdem ist von einem sogenannten „inneren Arzt“ die Rede, der Selbstheilungskräfte im Körper aktiviert. Saunabesuche, Bürstenmassagen oder Wechselfußbäder sind nach Medizinermeinungen für eine Unterstützung der Selbstheilungskräfte verantwortlich. Außerdem ist es sinnvoll, das Gehirn wie einen Muskel zu betrachten, der durch regelmäßiges Training gefördert wird. Hierbei ist es empfehlenswert, sich stets emotionalen oder geistigen Eindrücken auszusetzen.
Autor: nnz

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