eic kyf msh nnz uhz tv nt
Fr, 07:38 Uhr
15.07.2016
Polizeibericht

Drei Menschen verletzt

Am Abend sind in Nordhausen drei Menschen verletzt worden. Ereignet hatte sich das alles auf dem Gelände der Gemeinschaftsunterkunft in der Rathsfelder Straße...


Anzeige Refinery (lang)
Gegen 19.30 Uhr kam ein afghanischer Bewohner der Unterkunft zurück auf das Gelände und begann zu randalieren. Er soll sich an Mülltonnen und Zäunen ausgetobt haben, so die Erkenntnisse der Polizei.

Als zwei Wachleute ihn beruhigen wollten, griff er die an und verletzte sie unter anderem im Gesicht. Auch ein den Wachleuten zu Hilfe eilender anderer Bewohner wurde durch 23 Jährigen, bereits polizeibekannten, Afghanen verletzt. Der Angreifer hatte 1,45 Promille Alkohol im Blut, er wurde in die Psychiatrie des Südharz Klinikums gebracht.
Autor: nnz

Anzeige symplr (6)
Kommentare
free Gigi
15.07.2016, 08:55 Uhr
und täglich grüßt das Murmeltier
es vergeht bald keine Woche, in der nicht von Problemen aus dieser Unterkunft berichtet wird. Und es scheint wohl auch immer der gleiche Querulant zusein, welcher wohl massives Heimweh hat. Warum gewährt man ihm nicht endlich den Wunsch???
A.J.
15.07.2016, 10:40 Uhr
Drei Menschen verletzt
Ich habe den Afghanen gestern beobachtet wie er die Hallesche str.langgelaufen ist.Der ist mitten auf der Strasse gelaufen und die Autofahrer mussten anhalten damit sie durchkamen.und dann hat er zu den Autofahrern den Stinkefinger gezeigt.Wenn er schon mehrmals aufgefallen ist warum wird er nicht abgeschoben. Solche Leute brauchen wir nicht.Benehmen sich wie zu Hause..Andere hätten sie schon eingesperrt...
Sonntagsradler 2
15.07.2016, 10:58 Uhr
Warum?
Warum sollte man den Mann abschieben oder einsperren?
Er ist doch Krank und gehöhrt in die Klinik!
Er und wir sind doch "Gutmenchen ".
----1
15.07.2016, 12:16 Uhr
Klinik?
so jemand gehört ganz wo anders hin aber bestimmt nicht ins Krankenhaus.
Aber es ist wohl wieder so ein dramatischer Einzel Fall.
Doch wird aus dem dramatischen Einzel Fällen langsam gewohnheit.
Langsam versteh ich nicht was solche Menschen dann überhaupt hier wollen? In Frieden leben bestimmt nicht.
Abholen bis zur imaginären Grenze und Tschüß plus einreise Verbot auf Lebenszeit.
Einige Partei en sollten sich ganz schnell Gedanken machen ob ihr Gedanken gut noch angemessen ist.
Wählen kann mann so ja keine Parteien.
Peter59
15.07.2016, 15:32 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Verstoß gegen AGB
Lupercalia
15.07.2016, 15:58 Uhr
Was soll die Psychiatrie tun?
War diese Person nicht schon einmal in der Psychiatrie? Was sollen die Mitarbeiter dort mit ihm tun? Ich könnte mir vorstellen, dass die Sprache allein den Aufenthalt eher Sinn frei werden lässt. Er ist eine potentielle Gefahr, sowohl für die Menschen im Heim als auch für die Personen denen er auf der Straße begegnen könnte. Es wird Zeit das wieder ein wenig Vernunft einkehrt, im Interesse aller!
Sternchen55
15.07.2016, 19:27 Uhr
wo soll das noch hinfüren
...sie sollten keinen Alkohol bekommen, erst Trinkgelage und dann Randale, kenne auch eine Unterkunft wo es so ist können ja tun und machen was sie wollen was soll das noch werden???
Andreas Dittmar
17.07.2016, 13:57 Uhr
wirklich zurückschicken ?
Ich bin zwar ein absoluter Gegner dieser Willkommenskultur, finde jedoch, dass es in diesem Fall falsch bzw. gar nicht möglich ist, den Mann einfach so abzuschieben.
Die Gefahr für Nordhausen wäre zwar aus der Welt allerdings wird der Beamte, der die Abschiebung verhängt, ordentlich durch den Pressewolf gedreht und muß zusätzlich arbeitsrechtliche Konsequenzen in Kauf nehmen. Was den Afghanen dann zuhause erwartet, davon mal ganz zu schweigen.
Der Mann ist psychisch krank, den Promillewerten nach vielleicht ein Alkoholproblem. Wenn übermäßiger Konsum in der Unterkunft hier schon offen angesprochen wurde, wird es nicht bei dem einen Afghanen bleiben. Zuhause werden die Leute sowas nicht kennen, weil sie damit nicht in Berührung kommen. Hierzulande ist Alkohol leider eine Selbstverständlichkeit Vom Erstversuch bis zur Abhängigkeit ist es nicht weit und die Auswirkungen/Schäden sind bestimmt allgemein bekannt. Prävention "Gefahren durch Alkohol" auch wenn es jetzt blöd klingt könnte, den einen oder anderen im Vorfeld vor Schlimmeren bewahren. Einen Deutschen kann es natürlich genau so treffen und da gibt es auf dem Weg nach unten bis zu einem gewissen Punkt auch keinen Unterschied.
Wir können zum Arzt gehen und uns die notwendige professionelle Hilfe holen. Ich war gottseidank noch nie in so einer Situation aber von Bekannten weis ich, das es ein sehr schwerer Weg ist. Die Kommunikation mit dem Arzt und anderen Betroffenen oder Helfern ist eine wichtige Grundvorraussetzung, um sich überhaupt erstmal mit dem Thema auseinander zu setzen.
Der Flüchtling weis vielleicht noch nicht einmal, was er wirklich für ein Problem hat. Ärzte und Leute die ihm helfen wollen versteht er nicht. Sein aggressives Verhalten ist vielleicht für ihn Selbstschutz. Er kennt es nicht anders. Der weitere Abstieg ist vorprogrammiert. Ich kann mir auch nicht vorstellen, das es nur bei tragischen Einzelfällen bleibt. Für den rettenden Sprachkurs wird es leider auch zu spät sein. Flasche, Schlägerei, Polizei, Psychatrie, Unterkunft und damit zurück zur Flasche....
Solange nichts gravierendes passiert lässt man es halt laufen. Schadensbegrenzung eben. Das Umfeld in der Unterkunft wird dem Mann auch nicht grad eine große Hilfe sein. Irgendwann knallen da mal die Sicherungen durch. Dann werden es auch frustrierte Beamte nicht mehr richten. Integration gescheitert... Auf sowas waren wir nicht vorbereitet..... Konnte keiner ahnen... dachte Muslime trinken keinen Alkohol.... Es gibt auch in deuschen Psychatrien krasse Fälle aber der muss ja erstmal dort wirklich ankommen und überhaupt verstehen was mit ihm los ist, bzw jemanden haben, der ihm das verständlich vermittelt. Wahrscheinlich ist das dann schon nicht mehr eingeplant.
Paulinchen
17.07.2016, 21:29 Uhr
Na ja,
das wird sich in Zukunft noch ändern. Da hat doch in der vergangenen Woche ein Bundestagsabgeordneter der CDU den Vorschlag gemacht, dass die Flüchtlinge auch ein Recht auf einen DEUTSCHEN NAMEN hätten. Somit kann doch die Presse erst einmal nicht mehr von polizeibekannten Personen sprechen und die Abschiebemöglichkeit wird noch komplizierter.
Wann können wir Deutschen uns eine neue Identität besorgen? Vielleicht bekommen wir dann mehr Rente, den einen oder anderen zusäzlichen Führerschein usw.? Ist nur mal so meine Frage an die CDU!
Kommentare sind zu diesem Artikel nicht mehr möglich.
Es gibt kein Recht auf Veröffentlichung.
Beachten Sie, dass die Redaktion unpassende, inhaltlose oder beleidigende Kommentare entfernen kann und wird.
Anzeige symplr (8)