Mi, 18:49 Uhr
13.07.2016
Härtetest gegen Drittligist
Wacker gegen RWE
Das ist schon fast ein Testspielklassiker: Wacker Nordhausen trifft in Weißensee auf Rot Weiß Erfurt. In diesem Jahr jedoch gibt es aus dem Thüringer Norden härte Signale in Richtung Landeshauptstadt...
Der Führungstreffer für RWE, doch am Ende reichte es nicht (Foto: nnz)
Hier erst einmal die Aufstellungen: RWE beginnt mit folgender Elf: Domaschke, Nikolaou, Bergmann, Vocaj, Tyrala, Sumusalo, Menze, Erb, Kammlott, Benamar und Bieber.
Für Wacker beginnen: Rauhut, Chaftar, Kauffmann, Pfingsten-Reddig, Bergmann, peßolat, Pichinot, Nennhuber, Schloffer und Yelen. Neuer Kapitän der Nordhäuser ist Zafer Yelen. Zumindest für dieses Spiel. Auswechselspieler bei Nordhausen sind: Berbig, Schlüter, Blume, Harrer, Mogge, Albayrak, Kovac und Lela.
Und dann ging es los. Den ersten Schuss auf ein Tor setzte RWE ab (3.). Zwei Minuten später konnte sich Schulze rechts durchsetzen, wurde im Erfurter Strafraum aber abgedrängt. Dann prüft Sumusalo Rauhut im Wacker-Tor. RWE macht in dieser Phase das Spiel, kommt zu weiteren Chancen, die jedoch Rauhut mit tollen paraden im Tor zunichte macht.
Aber 15. Minute kommen die Nordhäuser besser ins Spiel, vor allem Schloffer macht rechts Betrieb. In der 18. Minute dann ein Foul an Pichinot, der nach kkurzer Behandlung am Spielfeldrand weitermachen kann.
Wacker lässt ab der 20. Minute nicht mehr viel zu, hat sich auf den Gegner eingestimmt. Noch fehlen die zwingenden Chancen. Derzeit auf beiden Seiten. Bis zur 27. Minute, da bringt Pfingsten-Reddig aus 25 Meter einen Freistoß in den RWE-Strafraum und Pichinot kann zum 1:0 per Kopfball einlochen. Dann ist Schloffer nah am 2:0 doch der RWE-Keeper kann den Ball über die Querlatte leiten. Wacker macht jetzt Druck, spielt im Mittelfeld direkt und schnell und ist auch über die Außen gefährlich.
So geht das weiter bis zur 40. Minute. Wacker ist die spielbestimmende Mannschaft, doch der letzte gefährliche Pass fehlt. Kurz vor der Pause noch eine gefährliche Situation im Wacker-Strafraum, doch die können die Rot-Weißen nicht verwerten. Dann pfeift Schiedsrichter Michael Wiske aus Bretleben die erste Halbzeit ab.
Pünktlich nach 15 Minute kamen die beiden Mannschaften wieder auf den Platz in Weißensee. Joe Albersinger hatte gewechselt. Für Pichinot kam Lela ins Spiel. Die zweite Halbzeit begann wieder mit einem Abtasten. Diese Phase war in der 55. Minute beendet, als Rauhut im Wacker-Tor den Ball erst auf der Linie zu fassen bekam. Diese Szene sahen 467 zahlende Zuschauer.
Die nächsten zehn Minuten spielten sich im wahrsten Sinne des geschriebenen Wortes im Mittelfeld ab. In beiden. Die nächste Aktion dann in der 68. Minute ein böses Foul an Chaftar, der auf dem Platz behandelt werden muss. Dann macht Erfurt den Ausgleich, aus 25 Meter halbrechter Position zieht Kammlott ab, keine Chance für Rauhut, da sind 72 Minuten gespielt.
Jetzt macht Rot-Weiß mehr Druck. Wacker kommt kaum noch zu einem vernünftigen Spielaufbau. Noch sind mehr als zehn Minuten zu spielen. Schloffer muss raus, machte ein sehr gutes Spiel, Harrer ist drin. Zuvor wurden noch Blume und Albayrak eingewechselt. Albersinger wechselt noch einmal aus. Für Pfingsten-Reddig kommt Mogge und für Bergmann spielt nun Schlüter. Noch sieben Minuten.
Das 1:0 für Wacker (Foto: nnz)
Nun gibt es Elfmeter für Rot-Weiß. Obwohl Rauhut den Ball traf, pfeift der Schiri auf Strafstoß: Erb verwandelt eiskalt - 1:2. Noch vier Minuten. Noch eine Ecke für Wacker und Blume macht den Ausgleich, welch eine Dramatik. 2:2. Doch das reicht den Nordhäusern nicht. Jon Mogge macht in der 90. Spielminute das 3:2. Dann ist Schluss.
Peter-Stefan Greiner
Autor: nnz
Der Führungstreffer für RWE, doch am Ende reichte es nicht (Foto: nnz)
Hier erst einmal die Aufstellungen: RWE beginnt mit folgender Elf: Domaschke, Nikolaou, Bergmann, Vocaj, Tyrala, Sumusalo, Menze, Erb, Kammlott, Benamar und Bieber.
Für Wacker beginnen: Rauhut, Chaftar, Kauffmann, Pfingsten-Reddig, Bergmann, peßolat, Pichinot, Nennhuber, Schloffer und Yelen. Neuer Kapitän der Nordhäuser ist Zafer Yelen. Zumindest für dieses Spiel. Auswechselspieler bei Nordhausen sind: Berbig, Schlüter, Blume, Harrer, Mogge, Albayrak, Kovac und Lela.
Und dann ging es los. Den ersten Schuss auf ein Tor setzte RWE ab (3.). Zwei Minuten später konnte sich Schulze rechts durchsetzen, wurde im Erfurter Strafraum aber abgedrängt. Dann prüft Sumusalo Rauhut im Wacker-Tor. RWE macht in dieser Phase das Spiel, kommt zu weiteren Chancen, die jedoch Rauhut mit tollen paraden im Tor zunichte macht.
Aber 15. Minute kommen die Nordhäuser besser ins Spiel, vor allem Schloffer macht rechts Betrieb. In der 18. Minute dann ein Foul an Pichinot, der nach kkurzer Behandlung am Spielfeldrand weitermachen kann.
Wacker lässt ab der 20. Minute nicht mehr viel zu, hat sich auf den Gegner eingestimmt. Noch fehlen die zwingenden Chancen. Derzeit auf beiden Seiten. Bis zur 27. Minute, da bringt Pfingsten-Reddig aus 25 Meter einen Freistoß in den RWE-Strafraum und Pichinot kann zum 1:0 per Kopfball einlochen. Dann ist Schloffer nah am 2:0 doch der RWE-Keeper kann den Ball über die Querlatte leiten. Wacker macht jetzt Druck, spielt im Mittelfeld direkt und schnell und ist auch über die Außen gefährlich.
So geht das weiter bis zur 40. Minute. Wacker ist die spielbestimmende Mannschaft, doch der letzte gefährliche Pass fehlt. Kurz vor der Pause noch eine gefährliche Situation im Wacker-Strafraum, doch die können die Rot-Weißen nicht verwerten. Dann pfeift Schiedsrichter Michael Wiske aus Bretleben die erste Halbzeit ab.
Die 2. Halbzeit
Das ist schon fast ein Testspielklassiker: Wacker Nordhausen trifft in Weißensee auf Rot Weiß Erfurt. In diesem Jahr jedoch gibt es aus dem Thüringer Norden härte Signale in Richtung Landeshauptstadt...Pünktlich nach 15 Minute kamen die beiden Mannschaften wieder auf den Platz in Weißensee. Joe Albersinger hatte gewechselt. Für Pichinot kam Lela ins Spiel. Die zweite Halbzeit begann wieder mit einem Abtasten. Diese Phase war in der 55. Minute beendet, als Rauhut im Wacker-Tor den Ball erst auf der Linie zu fassen bekam. Diese Szene sahen 467 zahlende Zuschauer.
Die nächsten zehn Minuten spielten sich im wahrsten Sinne des geschriebenen Wortes im Mittelfeld ab. In beiden. Die nächste Aktion dann in der 68. Minute ein böses Foul an Chaftar, der auf dem Platz behandelt werden muss. Dann macht Erfurt den Ausgleich, aus 25 Meter halbrechter Position zieht Kammlott ab, keine Chance für Rauhut, da sind 72 Minuten gespielt.
Jetzt macht Rot-Weiß mehr Druck. Wacker kommt kaum noch zu einem vernünftigen Spielaufbau. Noch sind mehr als zehn Minuten zu spielen. Schloffer muss raus, machte ein sehr gutes Spiel, Harrer ist drin. Zuvor wurden noch Blume und Albayrak eingewechselt. Albersinger wechselt noch einmal aus. Für Pfingsten-Reddig kommt Mogge und für Bergmann spielt nun Schlüter. Noch sieben Minuten.
Das 1:0 für Wacker (Foto: nnz)
Nun gibt es Elfmeter für Rot-Weiß. Obwohl Rauhut den Ball traf, pfeift der Schiri auf Strafstoß: Erb verwandelt eiskalt - 1:2. Noch vier Minuten. Noch eine Ecke für Wacker und Blume macht den Ausgleich, welch eine Dramatik. 2:2. Doch das reicht den Nordhäusern nicht. Jon Mogge macht in der 90. Spielminute das 3:2. Dann ist Schluss.
Peter-Stefan Greiner


