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Di, 17:20 Uhr
19.04.2016
Kurz und Knapp

Gestorben wird immer...

...dafür verantwortlich das auch nach dem Ableben alles reibungslos läuft ist unter anderem die Stadt in Form des Friedhofs. Um den ging es heute im Finanzausschuss. Die städtische EDV hingegen wollte man vor dem Frühableben bewahren...

Der öffentliche Teil des Finanzausschusses fand heute schnell sein Ende, zu ein paar grundlegende Ausgaben trotz vorläufiger Haushaltsführung musste man sich aber dennoch abstimmen.

So gab der Ausschuss die Empfehlung für die Kameraden der Berufsfeuerwehr und der begleitenden Einsatzkräfte neue Bekleidung zu beschaffen, der Ersatz ist nötig geworden.

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"Gestorben wird immer", gab Bürgermeisterin Jutta Krauth als eine der Begründungen an, warum man auch für den Betrieb des Friedhofs Geld in die Hand nehmen müsse. Für die weitere Arbeit des Amtsarztes im Krematorium wie auch die Anschaffung von "gewissen Vorrichtungen die man zur Bestattung benötigt", sprach man sich einstimmig aus.

Die städtische EDV hingegen soll möglichst vor dem Frühableben bewahrt werden. Ein zweiter Serverstandort und ein Blade-Center für zusammen rund 75.000 Euro sollen den reibungslosen Betrieb in Zukunft sicherstellen. Die jetzige Technik sei inzwischen sieben Jahre alt, erklärte Jutta Krauth dem Ausschuss, bereits zu Jahresbeginn habe es Probleme gegeben, bei einem tatsächlichen Ausfall wäre größerer Schaden zu erwarten.

Damit kam man auch schon zum Ende des öffentlichen Teils. Dafür wird sich der Nicht-öffentliche Teil wohl umso länger hinziehen, die Ausschussvorsitzende Tilly Pape hatte die Mitglieder zu Beginn auf die Vielzahl der Tagesordnungspunkte hingewiesen.
Angelo Glashagel
Autor: red

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