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Sa, 17:05 Uhr
16.04.2016
Feuerwehreinsatz in Nordhausen

Ein Brötchen in der Mikrowelle

Was können ein Brötchen und eine Mikrowelle gemeinsam haben? Diese Frage wurde heute in der Nordhäuser Töpferstraße durch einen Feuerwehreinsatz beantwortet...

Feuerwehreinsatz in der Töpferstraße (Foto: Peter Blei) Feuerwehreinsatz in der Töpferstraße (Foto: Peter Blei)
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Die Nordhäuser Berufsfeuerwehr wurde gegen 15.30 Uhr zu einem - wie es hieß - Wohnungsbrand in die Nordhäuser Töpferstraße gerufen. Wie sich herausstellte, war ein Brötchen, das zu lange in der Mikrowelle "behandelt" wurde, die Ursache dafür, dass der Rauchmelder in der Wohnung ausgelöst hatte.

Der Schaden konnte schnell behoben werden. Das "Großaufgebot" der Feuerwehr war notwendig, da bei einer Meldung "Wohnungsbrand" immer mit dem "großen Besteck" ausgerückt wird. Und das ist auch gut so.
Autor: red

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Kommentare
Schultze
16.04.2016, 19:22 Uhr
manchmal wirds teuer
Da man bei einigen Einsätzen der Feuerwehr eine Rechnung bekommt traut man sich kaum noch sie zu rufen.
registrierter user
17.04.2016, 00:21 Uhr
Schwachsinn...?! Auf jedem Fall anrufen.
WISO nicht mehr trauen die Feuerwehr zu rufen? Wenn man Hilfe benötigt in jedem Fall die 112 anrufen. Lieber einmal mehr zu einem angeblichen "wohnungsbrand" fahren, auch wenn es dann doch nur in Anführungsstrichen ein "Brötchen" war, als wenn jemand zu Schaden kommt!

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Menschenrechttung , egal in welcher Art, ob Unfall oder Brand, egal, ist IMMER Kostenfrei. Das Leben kann man nicht mit Geld aufwerten.
Techn. Hilfe ist kostenpflichtig. Dies trifft jedoch nur den entsprechenden Verursacher, ob bei Ölspur, tierrettung oder ähnlichem ;)
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