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Di, 09:53 Uhr
26.01.2016
Südharz Klinikum Nordhausen

Qualitätsarbeit bestätigt

Das Institut für Radiologie am Nordhäuser Südharz Klinikum ist durch die Deutschen Röntgengesellschaft (DRG) als Schwerpunktzentrum im Bereich der Muskuloskelettalen Radiologie zertifiziert worden. Das aber ist noch längst nicht alles...


Außerdem wurde der Chefarzt des Instituts Prof. Dr. med. habil. Ansgar Malich mit der Stufe 2 zertifiziert. Das ist einerseits eine außergewöhnliche, weil selten vergebene Qualifizierung und damit eine besondere Würdigung der Arbeit aller Mitarbeiter, anderseits kann den Patienten - ob ambulant oder stationär - ein Höchstmaß an fachlicher Kompetenz und Sicherheit angeboten werden.

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Mit der Zertifizierung in der Stufe 2 ist gleichzeitig die höchste zu vergebende Qualitätsstufe der Deutschen Röntgengesellschaft verliehen worden, macht auch der Geschäftsführer des Klinikums, Guido Hage, deutlich. Nach Auskunft der Deutschen Röntgengesellschaft wurde dieses Zertifikat in Thüringen bislang außer den Radiologen in Nordhausen nur dem Waldklinikum Gera zuerkannt, in Deutschland sind es derzeit unter 15 radiologische Zentren mit einer entsprechenden Zertifizierung.

Kriterien, die zur Zertifizierung führten, waren zum Beispiel die Verfügbarkeit verschiedener Fachärzte für Radiologie, die aktive und erfolgreich nachgewiesene Teilnahme an Fortbildungsprogrammen des Deutschen Röntgenkongresses, und der Nachweis der qualitativ hochwertigen praktischen Tätigkeit einschließlich hierfür erforderlicher Interventionen und spezieller Untersuchungen aus dem Bereich Skelettsystem, Gelenke, Muskulatur sowie Bindegewebe. Es sind hier Mindestuntersuchungszahlen insbesondere auch im Bereich der Schnittbilddiagnostik vorgeschrieben, ein sehr breites Untersuchungsspektrum wird erwartet und kontrolliert.

All das können Chefarzt Prof. Malich und sein Team nachweisen. Auch wissenschaftlich und in der Fort- und Weiterbildung waren und sind die Nordhäuser Radiologen aktiv. Prof. Malich hat an über 30 wissenschaftlichen Publikationen im Bereich muskuloskelettale Radiologie mitgewirkt und über 70 entsprechende Vorträge und sonstige Veröffentlichungen begleitet bzw. gehalten, auch einige Doktorarbeiten in diesem Bereich betreut.

Über die Erfahrungen von mehreren Hundert durchgeführten Ganzkörper-MRT am 3-Tesla-MRT des Institutes für Radiologie beispielsweise wird der Chefarzt ganz aktuell Anfang Mai einen Vortrag beim Deutschen Röntgenkongress halten, der in diesem Jahr in Leipzig stattfinden wird. Durch das Ganzkörper-MRT wird die Suche bzw. der Ausschluss möglicher tumoröser Absiedelungen im Skelettsystem bei einer Untersuchung des gesamten Patienten ermöglicht ohne jegliche Röntgenstrahlung mit sehr hoher Sensitivität und hoher Spezifität, was insbesondere in der Tumornachsorge von außerordentlicher und wachsender Bedeutung ist, Diese Untersuchungen sind aber auch technisch und radiologisch besonders aufwändig zu befunden, bei Darstellungen des gesamten Körpers in weit über 1000 Bildern.
Autor: red

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