Fr, 10:43 Uhr
29.01.2016
Künstlergespräch im Grünen Salon
Der Harzfotograf
Eine faszinierende Fotoausstellung von Hansjörg Hörseljau erwartet die Besucher derzeitig und noch bis zum Ende Februar im Grünen Salon des stadthistorischen Museums Flohburg. Demnächst wird der Autor und Fotograf des politischen Wandels im Harz, Hansjörg Hörseljau, in der Flohburg zum Gespräch laden...
Aus Anlass der Sonderausstellung 25 Jahre freier Brocken – grenzenloser Harz wird der Autor dieser bisher umfangreichsten und eindringlichsten Fotodokumentation zu den politischen Umwälzungen im Harz, am Dienstag, dem 2. Februar, um 19:30 Uhr, über sein künstlerisches Werk sprechen.
In den 1980er Jahren an der Gesamthochschule Essen als Fotograf und Designer ausgebildet, lebt Hörseljau seitdem im Harz und ist als freischaffender Fotograf für Magazine, wie Der Spiegel, FOCUS, Das Zeitmagazin und Auftraggeber aus der Wirtschaft tätig.
Die Lichtbilder des studierten Fotografen, hochgelobt in vielen Pressereferenzen, zeigen immer wieder auf beeindruckende Weise den ungewöhnlichen Blick des 1960 geborenen Künstlers auf die Dinge und Orte dieser Welt. Sein Anliegen ist es, in seiner Arbeit zwei Blicke zu vereinen, den auf das Alte, Bekannte und den auf das überraschende Neue.
Der Harzfotograf - Hansjörg Hörseljau wird demnächst in der Flohburg sprechen (Foto: Ilona Bergmann, Pressestelle Stadt Nordhausen)
Egal, ob es sich dabei um einzigartige und überraschende Winterbilder, Luftaufnahmen oder fotografische Langzeitprojekte handelt. Meisterhaft beherrscht Hansjörg Hörseljau zudem die Businessfotografie, Porträts und Landschaftspanoramen. In vielen Ausstellungen präsentiert der Künstler seine Werke von Hannover bis Berlin.
Die Leiter des Museums, Susanne Hinsching und Jürgen Rennebach, übernehmen die Moderation des Abends und freuen sich gemeinsam mit dem Fotokünstler auf ein spannendes Gespräch mit vielen interessierten Gästen.
Der Eintritt ist frei.
Autor: redAus Anlass der Sonderausstellung 25 Jahre freier Brocken – grenzenloser Harz wird der Autor dieser bisher umfangreichsten und eindringlichsten Fotodokumentation zu den politischen Umwälzungen im Harz, am Dienstag, dem 2. Februar, um 19:30 Uhr, über sein künstlerisches Werk sprechen.
In den 1980er Jahren an der Gesamthochschule Essen als Fotograf und Designer ausgebildet, lebt Hörseljau seitdem im Harz und ist als freischaffender Fotograf für Magazine, wie Der Spiegel, FOCUS, Das Zeitmagazin und Auftraggeber aus der Wirtschaft tätig.
Die Lichtbilder des studierten Fotografen, hochgelobt in vielen Pressereferenzen, zeigen immer wieder auf beeindruckende Weise den ungewöhnlichen Blick des 1960 geborenen Künstlers auf die Dinge und Orte dieser Welt. Sein Anliegen ist es, in seiner Arbeit zwei Blicke zu vereinen, den auf das Alte, Bekannte und den auf das überraschende Neue.
Der Harzfotograf - Hansjörg Hörseljau wird demnächst in der Flohburg sprechen (Foto: Ilona Bergmann, Pressestelle Stadt Nordhausen)
Egal, ob es sich dabei um einzigartige und überraschende Winterbilder, Luftaufnahmen oder fotografische Langzeitprojekte handelt. Meisterhaft beherrscht Hansjörg Hörseljau zudem die Businessfotografie, Porträts und Landschaftspanoramen. In vielen Ausstellungen präsentiert der Künstler seine Werke von Hannover bis Berlin.
Die Leiter des Museums, Susanne Hinsching und Jürgen Rennebach, übernehmen die Moderation des Abends und freuen sich gemeinsam mit dem Fotokünstler auf ein spannendes Gespräch mit vielen interessierten Gästen.
Der Eintritt ist frei.


