Di, 07:09 Uhr
05.01.2016
Mehrere Wehren im Einsatz
Feuer in Heringen
In der Nacht wurden mehrere Feuerwehren des Landkreises Nordhausen nach Heringen alarmiert. Dort brannte ein leerstehendes Industriegebäude. Erste Informationen in Ihrer nnz...
Industrieruine brannte lichterloh (Foto: privat)
Kurz nach 1 Uhr muss der Brand ausgelöst worden sein, denn als die ersten Wehren am Brandort in Heringen (Nähe Rewe-Markt) eintrafen, stand die Ruine bereits in Flammen. "Ich gehe davon aus, dass es sich hierbei um Brandstiftung handelt", sagte ein Feuerwehrkamerad, "denn seit Jahren liegt an diesem Gebäude kein Strom und Gas mehr an."
Ein technischer Defekt kann somit aller Wahrscheinlichkeit nach ausgeschlossen werden. Im Einsatz waren sämtliche Wehren der Goldenen Aue sowie die Drehleiter mit drei Mann aus Nordhausen. Glück hierbei, die kam erst am Abend zurück von einer Reparatur. Nach Aussage von Gerd Jung, dem Chef der Nordhäuser Berufsfeuerwehr, gestalteten sich die Löscharbeiten außerordentlich schwierig. Zum einen musste eine relativ lange Wegstrecke für das Löschwasser überwunden werden, zum anderen agierten die Kameraden bei frostigen Temperaturen.
Glück hatten die Kameraden, dass der Wind während der Löscharbeiten in Richtung Sachsen-Anhalt drehte, denn der Rewe-Markt befindet sich nur rund 80 Meter entfernt vom Brandort.
Die Löscharbeiten sind noch nicht abgeschlossen, auch kann das Gebäude wegen Einsturzgefahr nicht betreten werden. Es ist davon auszugehen, dass die Löscharbeiten, an denen bis zu 60 Kameraden beteiligt waren, bis in die Vormittagsstunden andauern werden. Zum entstandenen Schaden können folglich noch keine Angaben gemacht werden.
Brandstiftung kann nicht ausgeschlossen werden, da das Feuer vermutlich an mehreren Stellen im Gebäude ausbrach.
Peter-Stefan Greiner
Autor: red
Industrieruine brannte lichterloh (Foto: privat)
Kurz nach 1 Uhr muss der Brand ausgelöst worden sein, denn als die ersten Wehren am Brandort in Heringen (Nähe Rewe-Markt) eintrafen, stand die Ruine bereits in Flammen. "Ich gehe davon aus, dass es sich hierbei um Brandstiftung handelt", sagte ein Feuerwehrkamerad, "denn seit Jahren liegt an diesem Gebäude kein Strom und Gas mehr an."
Ein technischer Defekt kann somit aller Wahrscheinlichkeit nach ausgeschlossen werden. Im Einsatz waren sämtliche Wehren der Goldenen Aue sowie die Drehleiter mit drei Mann aus Nordhausen. Glück hierbei, die kam erst am Abend zurück von einer Reparatur. Nach Aussage von Gerd Jung, dem Chef der Nordhäuser Berufsfeuerwehr, gestalteten sich die Löscharbeiten außerordentlich schwierig. Zum einen musste eine relativ lange Wegstrecke für das Löschwasser überwunden werden, zum anderen agierten die Kameraden bei frostigen Temperaturen.
Glück hatten die Kameraden, dass der Wind während der Löscharbeiten in Richtung Sachsen-Anhalt drehte, denn der Rewe-Markt befindet sich nur rund 80 Meter entfernt vom Brandort.
Die Löscharbeiten sind noch nicht abgeschlossen, auch kann das Gebäude wegen Einsturzgefahr nicht betreten werden. Es ist davon auszugehen, dass die Löscharbeiten, an denen bis zu 60 Kameraden beteiligt waren, bis in die Vormittagsstunden andauern werden. Zum entstandenen Schaden können folglich noch keine Angaben gemacht werden.
Brandstiftung kann nicht ausgeschlossen werden, da das Feuer vermutlich an mehreren Stellen im Gebäude ausbrach.
Peter-Stefan Greiner




