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Mi, 09:40 Uhr
30.12.2015
ADAC-Tipps

Abbrennen durch Raketen nahezu unmöglich

Kein Autofahrer muss während der Silvesternacht Angst um seinen Wagen haben. Handelsübliche Raketen und Böller stellen bei korrekter Anwendung für die Fahrzeuge kaum Gefahr dar. Auch wenn eine bereits ausgebrannte Rakete direkt auf ein Auto fällt, sind erfahrungsgemäß keine größeren Schäden zu befürchten. Das gilt, so der ADAC, auch für Cabrios mit Stoffverdeck...

Problematischer ist es, wenn Raketen aus kurzer Entfernung ein Auto treffen und dadurch ihr Treibsatz in direkten Kontakt mit dem Fahrzeug gelangt und dort abbrennt.

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Zwar wird kaum ein Auto in Flammen aufgehen, aber Scheiben können bersten, Lack oder Innenraum beschädigt werden. Daher sollten Raketen, Chinaböller oder Tischfeuerwerke auf keinen Fall auf Autodächern oder Kühlerhauben gezündet werden.

Generell gilt: Der Verursacher haftet. Ist er unbekannt, tritt oft die Teilkasko für Schäden durch Brand oder Explosion ein. Ausgeschlossen sind jedoch meistens Seng- und Schmorschäden. Übernimmt die Teilkasko die Schäden nicht, sollte sich der Geschädigte an seine Vollkaskoversicherung wenden. Ist das Fahrzeug weder voll- noch teilkaskoversichert, bleibt er auf den Reparaturkosten sitzen.

Der ADAC rät Autofahren, ihr Auto in der Silvesternacht entweder in die Garage zu fahren oder in einer ruhigen Seitenstraße abzustellen.
Autor: red

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Kommentare
Real Human
30.12.2015, 10:00 Uhr
Sehr beruhigend:
Finger durch Polenböller abgerissen, Dachstuhl durch Rakete abgebrannt, …

... ABER MEINEM AUTO IST NICHTS PASSIERT!

„Die Bewohner der Erde heißen Autos. Ihre Sklaven haben zwei Beine und müssen für sie arbeiten.“ (http://www.aphorismen.de/zitat/53282)
Gehard Gösebrecht
30.12.2015, 11:05 Uhr
Ein kleiner Branntfleck auf der Motorhaube
Man sollte sich anscheinend des ADAC nicht zu große Sorgen zu Sylvester machen.
Alles ist wohl zumindest von der Teilkasko abgesichert.
Diese wird wohl erst einmal Mauern, bevor es zu Zahlungen kommt.
Wahrscheinlich hat der Halter dann eine Mitschuld, welche dann durch Parken auf einer öffentlichen Straße, zum Verlust des Versicherungsschutzes führt.
Ein kleiner Branntfleck auf der Motorhaube oder des Autodaches, ist doch nicht so schlimm.
Ein paar hundert Euro aus der eigenen Tasche und schon ist die Silvesternacht vergessen.
So ist er eben, der ADAC.
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