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Mo, 09:41 Uhr
28.12.2015
Böller und Raketen sind in der Nähe von Autos tabu

Im Zweifel haftet die Teilkasko

Bunte Raketen, rote Chinaknaller und riesige Schussbatterien dürfen zum Jahreswechsel nicht fehlen. Doch mit ihnen kommt die Sorge: Wo parke ich das Auto am sichersten...


Werden Böller und Raketen in der Silvesternacht ordnungsgemäß abgefeuert, dann ist die Gefahr für Schäden am Auto relativ gering.

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Eine ausgebrannte Rakete, die direkt auf dem Autodach oder der Motorhaube landet, verursacht meist keine Schäden. Das gilt selbst für Cabrios mit Stoffverdeck.

Fliegen Feuerwerkskörper jedoch aus kurzer Entfernung auf das Auto und brennen in direktem Kontakt ab, können Brand- und Schmauchspuren sowie zerspringende Scheiben die Folge sein. Für derartige Schäden haftet der „Absender“ des Geschosses. Kann der Verantwortliche nicht ermittelt werden, erstattet die Teilkaskoversicherung Brand- und Explosionsschäden sowie kaputte Scheiben. Bei Vandalismus kommt nur eine Vollkaskoversicherung auf.

Allen, die auf Nummer sicher gehen wollen, rät Wolfgang Herda, Verkehrsexperte beim ADAC: „Parken Sie Ihr Fahrzeug in der Silvesternacht mit Bedacht, am Besten in einer Garage oder in ruhigen Seitenstraßen. Parkmöglichkeiten in der Nähe von Großveranstaltungen bergen immer ein erhöhtes Risiko für Schäden.“
Autor: red

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Kommentare
Gehard Gösebrecht
28.12.2015, 11:21 Uhr
Wie jedes Jahr
Also Audi, BMW, Mercedes und Porsche gehören an Silvester selbstverständlich in die Garage.
Der Rest der sogenannten Brot und Butterautos kann ruhig draußen stehen bleiben.
Das währe sogar noch ein Beitrag zum Umweltschutz.
Klosterbruder
28.12.2015, 15:22 Uhr
Butterauto
Was ist eigentlich ein Butterauto? Brotautos kenn ich ja, sind
sicher Bäckerautos gemeint.Nur in dem Artikel ist keine
Automarke aufgeführt. Also ist doch der Kommentar sinnfrei.
Paulinchen
28.12.2015, 17:44 Uhr
Das sind dann...
..."Butterfahrten" auf der Straße, weil ja die Nord/Ostsee von uns so weit entfernt sind oder?

Spaß bei Seite, es ist geradezu eine Schande, was mit den Feuerwerkskörpern alles angestellt wird. Heute zu lesen:
Stockenten wurden mit Böllern auf dem Wasser damit beworfen, ein Bieber kam dabei qualvoll ums Leben. In einem Zoo wurde einem Eisbären ein Böller als Futter zugeworfen. Auch er starb daran mit vielen Qualen.
Mögen alle Menschen, die mit genormten Böllern ins neue Jahr reinknallen, unfallfrei bleiben. Denen, die zu den Unbelehrbaren gehören, wünschte ich, sie müssten die Krankenhauskosten aus eigener Tasche bezahlen.

Allen Lesern, Kommentatoren und Redakteuren dieser Zeitung wünsche ich ein gesundes neues Jahr!!
Harzer_jung
28.12.2015, 19:30 Uhr
ist ganz einfach
ein Brot und Butterauto ist das Modell eines hderstzellers mit dem er zwar nicht pro Fahrzeug, aber dafür insgesamz das meiste Geld verdient.
Bei VW ist das der Golf, bei Ford dürfte das der Focus sein.

Eben das womit man Brot und Butter verdient.
Gehard Gösebrecht
28.12.2015, 20:01 Uhr
Oh Mann @ Klosterbruder
Brot und Butterautos sind Proletenkisten! Noch Fragen?Ansonsten Googeln.
Klosterbruder
29.12.2015, 09:47 Uhr
Oh Mann, Herr Gösebrecht
Ich wußte schon, was mit Brot und Butterauto gemeint war.
Nur stand in dem Artikel nicht, das nur Audi ,Mercedes und Co in die Garage müssen. Ich kenne auch Besitzer von Kleinwagen,die haben auch eine Garage. Bei den Garagen aus DDR.Zeiten dürfte es sogar schwierig sein ,die großen Schlitten rein zu bekommen. Deswegen war der Kommentar von Ihnen für mich sinnfrei bzw. sinnlos.
Gehard Gösebrecht
29.12.2015, 10:43 Uhr
Zauberworte für gedankliches Versagen in der NNZ
Die Worte Sinnfrei und Sinnlos sind Hilfeschreie für gedankliches Versagen einiger Kommentatoren in der NNZ.
Bildungslücken von Kommentatoren, welche vor 14 Jahren noch nicht einmal das Wort Internet und DSL kannten und bei der Verteilung des Sinnes, niemals hier gerufen haben können, wobei das Wort Sinnfrei anscheinend gar nicht in der Autokorrektur der NNZ zu finden ist und rot unterstrichen wird.

Kleinwagen im Brot und Butterbereich und deren dazugehörige DDR Kleinstgaragen interessieren mich recht wenig.
Es gibt seit 25 Jahren in Mindestmaß für Garagen, welche sich garantiert nicht an Trabi und Co orientieren müssen.
Bei letzteren dürfte ein Totalschaden durch Böller nur den unvermeidlichen Gang zum Autohaus auslösen, um endlich mit der DDR KFZ Nostalgie aufzuräumen und um wenigstens einmal im Leben ein Auto zu fahren, welches nicht die ganze Stadt mit Zweitaktmief einhüllt.
EKV
29.12.2015, 12:06 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Verstoß gegen AGB
Klosterbruder
29.12.2015, 14:44 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Anm. d. Red.: Gehört nicht zum Thema des Beitrags
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