Mi, 11:19 Uhr
27.06.2001
Zustimmung zum Industriegebiet
Nordhausen (nnz). Der Verband der Wirtschaft Nordhausen hatte gestern zu seiner Mitgliederversammlung eingeladen. nnz berichtet.
Zu Beginn der Veranstaltung informierte der 1. Vorsitzende des Verbandes, Hans-Joachim Junker, über die wirtschaftliche Entwicklung in Thüringen und im Landkreis Nordhausen. Hierbei ging der Geschäftsführer der Nordbrand Nordhausen GmbH von einer Stagnation im Landkreis aus. Es gebe sogar erste Anzeichen von einem leichten Rückwärtstrend.
Vertreter der Volksbank Nordthüringen informierten als Gastgeber die Mitglieder des Verbandes über die kommende Euro-Einführung. Es gebe trotz aller Vorbereitungen und Informationen im Vorfeld der Umstellung immer noch viele Unwägbarkeiten, vor allem für den Zeitraum, da beide Währungen noch gültige Zahlungsmittel seien. Es wurden auch Befürchtungen laut, daß sich Kriminelle dieser Unsicherheit bedienten.
Als Gast konnte der Verband unter anderem den Leiter der Polizeidirektion Nordhausen, Günter Lierhammer, begrüßen. Lierhammer stellte den Anwesenden die Struktur der Thüringer Polizei und vor allem der Nordhäuser Direktion vor. Anhand der Unfall- und Kriminalitätsstatistik schilderte der Poizeioberrat die Arbeit der Beamten. Er verwies dabei vor allem auf die hohe Aufklärungsquote.
Schließlich informierten sich die Unternehmer über den Stand der Planungen zum künftigen Industriegebiet in der Goldenen Aue. Hier erläuterte der Planungsverbandsvorsitzende den aktuellen Stand. Die Mitglieder des Wirtschaftsverbandes waren sich einig, daß sie sich künftig intensiver für das Industriegebiet einsetzen würden. Für die Wirtschaft des Landkreises Nordhausen stehe fest, daß ein Vorhalten eines solchen Industriegebietes eine Chance für die gesamte Region darstelle. Den Planungsverband wollen die hiesigen Unternehmen mit ihren Möglichkeiten noch effektiver unterstützen.
Autor: nnzZu Beginn der Veranstaltung informierte der 1. Vorsitzende des Verbandes, Hans-Joachim Junker, über die wirtschaftliche Entwicklung in Thüringen und im Landkreis Nordhausen. Hierbei ging der Geschäftsführer der Nordbrand Nordhausen GmbH von einer Stagnation im Landkreis aus. Es gebe sogar erste Anzeichen von einem leichten Rückwärtstrend.
Vertreter der Volksbank Nordthüringen informierten als Gastgeber die Mitglieder des Verbandes über die kommende Euro-Einführung. Es gebe trotz aller Vorbereitungen und Informationen im Vorfeld der Umstellung immer noch viele Unwägbarkeiten, vor allem für den Zeitraum, da beide Währungen noch gültige Zahlungsmittel seien. Es wurden auch Befürchtungen laut, daß sich Kriminelle dieser Unsicherheit bedienten.
Als Gast konnte der Verband unter anderem den Leiter der Polizeidirektion Nordhausen, Günter Lierhammer, begrüßen. Lierhammer stellte den Anwesenden die Struktur der Thüringer Polizei und vor allem der Nordhäuser Direktion vor. Anhand der Unfall- und Kriminalitätsstatistik schilderte der Poizeioberrat die Arbeit der Beamten. Er verwies dabei vor allem auf die hohe Aufklärungsquote.
Schließlich informierten sich die Unternehmer über den Stand der Planungen zum künftigen Industriegebiet in der Goldenen Aue. Hier erläuterte der Planungsverbandsvorsitzende den aktuellen Stand. Die Mitglieder des Wirtschaftsverbandes waren sich einig, daß sie sich künftig intensiver für das Industriegebiet einsetzen würden. Für die Wirtschaft des Landkreises Nordhausen stehe fest, daß ein Vorhalten eines solchen Industriegebietes eine Chance für die gesamte Region darstelle. Den Planungsverband wollen die hiesigen Unternehmen mit ihren Möglichkeiten noch effektiver unterstützen.


