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Do, 06:22 Uhr
05.11.2015
Flüchtlingskrise

Bis zu 200 in Sülzhayn

In Sülzhayn sollen deutlich mehr Flüchtlinge untergebracht werden, als zunächst angekündigt. Das sagte am Abend Landrat Matthias Jendricke...

Sitzung in Sülzhayn (Foto: J. Piper) Sitzung in Sülzhayn (Foto: J. Piper)
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Jendricke nahm an einer öffentlichen Sitzung des Sülzhayner Ortsteilrates teil. Er hatte sich zunächst für das Engagement der vielen ehrenamtlichen Helfer für die Flüchtlinge bedankt!

In den kommenden Monaten wird in der Schule weiter gebaut, so dass kleinere Wohnheiten entstehen - mit Küchen, damit sich die Flüchtlinge selbst versorgen können. Am Ende des Ausbaus wird die Schule insgesamt gut 200 Plätze bieten.
Autor: red

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Kommentare
Leser1
05.11.2015, 07:53 Uhr
spontane Protestdemos bringen ja doch was
Da hat ja der spontane Protestzug der Flüchtlinge vors Landratsamt was gebracht. Gleich gibt es schöne kleine Wohneinheiten mit richtigen, vielleicht funktionierenden, Sanitäranlagen mit warmen Wasser für alle. Problem nach Sülzhayn abgeschoben. Wenn die sülzhayner Volksvertreter sich so darauf freuen kann man ja anbauen und alle Flüchtlinge dort hinbringen. Ich frage mich ob Herr Jendricke, Frau Kraut und wie sie alle heißen eventuel jetzt Angst bekommen haben das die nächsten Tage hunderte Flüchtlinge vielleicht in der privaten Wohnadresse auftauchen könnten und vor den schönen Privathäusern unserer Volksvertreter protestieren.
diskus-thomas
05.11.2015, 08:56 Uhr
Versprechen max. 150 Flüchtlinge?
Wer etwas verspricht und es dann nicht hält, hat gelogen, das habe ich schon in meiner Kindheit gelernt. Das Versprechen war, dass maximal 150 Flüchtlinge untergebracht werden. Da hat im Fach Mathematik in der 2. Klasse wohl jemand nicht aufgepasst? Mehr muss man dazu nicht mehr sagen.
Günther Hetzer
05.11.2015, 09:42 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Verstoß gegen AGB
Wolfi65
05.11.2015, 09:44 Uhr
Versprechen und nicht halten
Unlängst wurde in Verbindung mit der Flüchtlingskriese ein befristetes Asyl ins Gespräch gebracht.
Jetzt wird nur noch von Integration geredet. Das sind die politischen Merkmale eine Scheindemokratie.
Kruemelmonster
05.11.2015, 09:51 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Gehört nicht zum Thema des Beitrages
ndh65
05.11.2015, 13:43 Uhr
Das Wort unseres Landrates
Wenn man sich den Verlauf so anschaut, kann man sagen es ist schon ganz große Politik auf Kommunalebene.

Erst werden Versprechungen gegeben und dann wird gemacht was man will.

Hier ein Auszug aus der Info-Veranstaltung in Sülzhayn vom
01.09.2015.

18.42 Uhr
Die Grenze der in Sülzhayn aufzunehmenden Flüchtlinge liegt laut Jendricke bei 150.

18.40 Uhr
Erste Frage: Wie sicher sind Sie, dass es bei den 100 bleibt. Überall sitzen noch Tausende, die hier her wollen. Antwort Jendricke: Ich kann hier keine Antwort geben.

Nur zwei Monate später hat er seine Versprechen schon vergessen.

Und so wird es immer sein, dem Volk was vorgaukeln und dann weiter machen wie bisher. Tolle Volksvertreter!
trixer
05.11.2015, 14:13 Uhr
Ohne worte
Und genauso wird es in allen anderen Unterkünften enden...es wird sich an nichts gehalten und genauso wird es in Wipperdorf enden.....zugesichert hat er 48 Flüchtlinge. ...nur Familien. ...enden wird es bei weit mehr und garantiert keine Familien. ...und was wird dann Hr.Jendricke ?......
Andreas Dittmar
07.11.2015, 18:56 Uhr
Das ist Methode
So wie ich das sehe ist das übliche Praxis. Man kündigt 150 Flüchtlinge an, um sich das "OK" zu holen und schickt 200 und spekuliert darauf das die Helfer vor Ort dann einfach irgendwie improvisieren. Die haben dann aber ein dickes Problem. Die Kalkulation haut nämlich nicht mehr hin. Zu wenig Betten, die Essen falsch kalkuliert. Die Verwaltung haut nicht mehr hin und man hat noch ein Sicherheitsproblem. Normalerweise was zuviel ist steigt gar nicht erst aus dem Bus und wird konsequent zurückgeschickt. Wer es verbockt hat bekommt zusätzlich noch eine Strafanzeige.
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