Mi, 12:19 Uhr
04.11.2015
Fahrgastverband PRO BAHN
Bessere Verbindungen auch im Südharz
Bei fast unverändertem Fahrplan gibt es auch auf der Südharzstrecke Verbesserungen. Zu dieser Einschätzung kommt der Fahrgastverband PRO BAHN und wir haben die Einzelheiten...
Die lange herbeigesehnte Beschleunigung des Pendlerzuges 5.39 ab Nordhausen, 6.26 ab Herzberg nach Göttingen tritt endlich in Kraft. Der Zug wird neu um 7.10 Uhr in Göttingen eintreffen und damit endlich wieder offiziell einen Anschluss zum ICE um 7.17 Uhr nach Frankfurt herstellen.
Auch der Südharz profitiert von den durchgehenden Zügen nach und von Paderborn, da mehr Züge als heute durchgehend zwischen Bodenfelde und Nordhausen und zurück fahren und damit in der Relation Paderborn – Nordhausen nur noch ein Umstieg vonnöten ist. Es wird, so Reinboth, nun aber entscheidend darauf ankommen, dass diese Verbesserungen im Weser-Leine-Bereich aktiv vermarktet werden, damit vor allem mehr Touristen die Züge der Bodenfelder Strecke und der Sollingbahn nutzen.
Sowohl die Göttingen als auch die Südharzer können sich zudem auf den neuen Fahrplan zwischen Kassel, Nordhausen und Halle freuen, denn auf dieser Strecke übernimmt ab 13. Dezember 2015 die Firma Abellio den Verkehr von der Deutschen Bahn und wird zahlreiche Verbesserungen, darunter ein stündliches Angebot zwischen Kassel, Eichenberg (und damit auch Göttingen), Nordhausen und Halle in beiden Richtungen umsetzen.
Aus dem Südharz gibt es über Nordhausen nach und von Kassel ebenfalls mehr und bessere Verbindungen. Vor allem aber werden anstelle der betagten Züge aus Reichsbahnzeiten nun neue Elektrotriebwagen mit höherem Komfort eingesetzt.
Autor: redDie lange herbeigesehnte Beschleunigung des Pendlerzuges 5.39 ab Nordhausen, 6.26 ab Herzberg nach Göttingen tritt endlich in Kraft. Der Zug wird neu um 7.10 Uhr in Göttingen eintreffen und damit endlich wieder offiziell einen Anschluss zum ICE um 7.17 Uhr nach Frankfurt herstellen.
Auch der Südharz profitiert von den durchgehenden Zügen nach und von Paderborn, da mehr Züge als heute durchgehend zwischen Bodenfelde und Nordhausen und zurück fahren und damit in der Relation Paderborn – Nordhausen nur noch ein Umstieg vonnöten ist. Es wird, so Reinboth, nun aber entscheidend darauf ankommen, dass diese Verbesserungen im Weser-Leine-Bereich aktiv vermarktet werden, damit vor allem mehr Touristen die Züge der Bodenfelder Strecke und der Sollingbahn nutzen.
Sowohl die Göttingen als auch die Südharzer können sich zudem auf den neuen Fahrplan zwischen Kassel, Nordhausen und Halle freuen, denn auf dieser Strecke übernimmt ab 13. Dezember 2015 die Firma Abellio den Verkehr von der Deutschen Bahn und wird zahlreiche Verbesserungen, darunter ein stündliches Angebot zwischen Kassel, Eichenberg (und damit auch Göttingen), Nordhausen und Halle in beiden Richtungen umsetzen.
Aus dem Südharz gibt es über Nordhausen nach und von Kassel ebenfalls mehr und bessere Verbindungen. Vor allem aber werden anstelle der betagten Züge aus Reichsbahnzeiten nun neue Elektrotriebwagen mit höherem Komfort eingesetzt.

