Mi, 08:20 Uhr
04.11.2015
Verkehrssicherheit kennt keine Obergrenze
Mobil bleiben, aber sicher!
Mit dem Bundesprojekt Mobil bleiben, aber sicher!" trägt die Deutsche Verkehrswacht der Tatsache Rechnung, dass ältere Menschen einerseits über einen reichen Erfahrungsschatz verfügen. Gestern wurde das Projekt in Nordhausen umgesetzt...
Andererseits treten jedoch im Laufe der Jahre körperliche Defizite auf, die die Fahrsicherheit beeinträchtigen. Insbesondere schleichende körperliche Veränderungen werden von den Betroffenen oft lange nicht bemerkt.
Die Verkehrswachten bieten älteren Menschen die Möglichkeit, mit erlebnisorientierten Lernformen, in Tests und praxisnahen Übungen jeglicher Art, die eigenen Probleme der Verkehrsteilnahme aus einer anderen Sicht zu sehen und Lösungen zu finden.
Im Rahmen der Verkehrssicherheitsveranstaltung Mobil bleiben, aber sicher! der Kreisverkehrswacht Nordhausen gestern im Regenbogenhaus in Nordhausen/Ost war es somit ein Grundanliegen, dass sich ältere Verkehrsteilnehmer gezielt an Aktionsgeräten wie: Bremssimulator, Fahrsimulator, Fahrradsimulator, Reaktionstestgerät und Rauschbrillenparcours selbst testen konnten. Das gleiche galt zu Fragen der StVO, Erste Hilfe, Seh - und Hörtest. Weiterhin wurden Infostände der Polizei, Verkehrsbetriebe Nordhausen und ein Bewegungsparcour des Kreissportbundes Nordhausen angeboten.
Ein großes Dankeschön geht an die vielen Helfer.
Finanziert wurde die Aktion mit Mitteln des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur.
Autor: redAndererseits treten jedoch im Laufe der Jahre körperliche Defizite auf, die die Fahrsicherheit beeinträchtigen. Insbesondere schleichende körperliche Veränderungen werden von den Betroffenen oft lange nicht bemerkt.
Die Verkehrswachten bieten älteren Menschen die Möglichkeit, mit erlebnisorientierten Lernformen, in Tests und praxisnahen Übungen jeglicher Art, die eigenen Probleme der Verkehrsteilnahme aus einer anderen Sicht zu sehen und Lösungen zu finden.
Im Rahmen der Verkehrssicherheitsveranstaltung Mobil bleiben, aber sicher! der Kreisverkehrswacht Nordhausen gestern im Regenbogenhaus in Nordhausen/Ost war es somit ein Grundanliegen, dass sich ältere Verkehrsteilnehmer gezielt an Aktionsgeräten wie: Bremssimulator, Fahrsimulator, Fahrradsimulator, Reaktionstestgerät und Rauschbrillenparcours selbst testen konnten. Das gleiche galt zu Fragen der StVO, Erste Hilfe, Seh - und Hörtest. Weiterhin wurden Infostände der Polizei, Verkehrsbetriebe Nordhausen und ein Bewegungsparcour des Kreissportbundes Nordhausen angeboten.
Ein großes Dankeschön geht an die vielen Helfer.
Finanziert wurde die Aktion mit Mitteln des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur.













