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So, 18:34 Uhr
01.11.2015
nnz-Ergebnisdienst: Handball

Serie bei Damen und Herren hält an

Auch an diesem Wochenende hielt die Serie der Nordhäuser Damen in der Thüringenliga und der Männer in der Landesliga an. Im Nachwuchs bezwangen sich die NSV Teams diesmal selbst. Die Männer Reserve kassierte in Bad Salzungen eine Niederlage...

Landesliga Männer
Eintracht Eisenach - Nordhäuser SV 28:38
Die Heimbilanz von Eintracht Eisenach ließ auf harte Gegenwehr für die Südharzer unterhalb der Wartburg schließen. Und so kam es anfänglich auch, beide Kontrahenten kamen schnell zur Sache. Die Gastgeber legten vor und der NSV nach.

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Bis zum 4:4, dann zog der "Südharzexpress" das Tempo an. Sie wollten die Partie unbedingt frühzeitig unter Kontrolle bringen. Was folgte war aber nicht nur ein Zwischenspurt. Auf dem Parkett entwickelte sich eine äußert einseitige Partie. Die Gastgeber fielen angesichts von 8 Treffern in Folge, vom 3:4 bis zum 11:4 aus NSV Sicht, in Schockstarre.

Bis zur Pause erholte sich die Hausherren nicht von diesem "Zwischenspurt" und so geht die 19:9 Pausenführung der Nordhäuser voll auf in Ordnung. Hätten die Südharzer nicht noch einige hochkarätige Chancen liegen lassen hätte es für die Eintracht ganz bitter ausgesehen.

Mit dem Anpfiff zur zweiten Halbzeit begann beim NSV die Rotation. Angesichts eines 10 Tore Polsters lassen sich da die Wechsel leicht bewerkstelligen. Spielertrainer Matthias Thiele stellte viel in der taktischen Aufstellung um.

Dabei verlor der "Südharzexpress" etwas an Fahrt, die Fehlerquote stieg. Der Vorsprung hatte in den Köpfen scheinbar nicht so richtig für Ruhe gesorgt, die Spieler in den Aktionen zu Nervös. Das Zepter der Partie legten sie jedoch zu keinem Zeitpunkt aus der Hand. Das Schlusssignal befreite dann die Eintracht Spieler, von einer aus ihrer Sicht eher durchwachsenen Partie, beim Stand von 28:38.

Die Nordhäuser haben im Meisterschaftkampf endgültig Fahrt aufgenommen. Nach der Partie schwärmten Spielertrainer Thiele und Betreuer Effenberger von den ersten 30 Spielminuten. Und das Comeback? Wieder mit von der Partie Stefan Fuhrmann.

Thüringenliga Frauen
Motor Gispersleben - Nordhäuser SV 24:24
Auch im dritten Spiel in Folge verloren die Nordhäuserinnen nicht. Sie entführten von Motor Gispersleben einen hochverdienten Punkt. Mit diesem mischen sie auch weiterhin im Duell der Plätze 1 bis 5 kräftig mit.

Am Ende lagen sich die NSV Spielerinnen in den Armen, sie hatten die Partie in der zweiten Halbzeit aus dem Feuer gerissen. Nach dem in der ersten Halbzeit der rote Faden nicht gefunden wurde bestachen die sie im zweiten Durchgang.

Begonnen haben sie diesen mit einem 9:13 Rückstand. Ein Resultat das aus der mangelnden Chancenverwertung und passiver Abwehrarbeit entstanden war. Nach dem Pausentee sahen die Zuschauer ein ganz anderes NSV Team.

Obwohl im Rückstand, hatten sie das Selbstvertrauen nun auf ihrer Seite und setzen die Hausherrinnen von Spielminute zu Spielminute mehr unter Druck. Diese knickten ein und müssten den Vorsprung abgeben. Am Ende belohnten sich die Nordhäuser "Hexen" mit einem 24:24 selbst.

Verbandsliga Männer
Bad Salzungen - Nordhäuser SV 33:22
Letzte Meldung vom Sonntagsspiel: Die zweite Männermannschaft des NSV unterliegt auswärts in Bad Salzungen 33:22. Sie hatten schon in den Anfangsminuten einen folgenschweren Ausfall zu beklagen. Torhüter Gase brach sich einen Finger und war zum Zuschauen verdammt. Von diesem Schock erholten sich die Südharzer nicht, die mit einem Feldspieler zwischen Posten die Partie beenden mussten.

Landesliga weibliche Jugend A
Behringen/Sonneborn - Nordhäuser SV 20:16
Von diesem Spielort erreichten dem Ergebnisdienst nur spärliche Informationen. Die Nordhäuserinnen hatten nach einer beruhigenden 13:8 Halbzeitführung am Ende mit 20:16 das Nachsehen. Wie diese Niederlage zustande kam, dazu mehr unter der Woche.

Verbandsliga männliche Jugend D
VSG Oberdorla - Nordhäuser SV 18:14
Eine unnötige Niederlage leisteten sich die D-Jugendlichen NSV Handballer in Mühlhausen gegen die VSG Oberdorla. Vor allem im ersten Spielabschnitt fanden sie keine Einstellung zum Gegner und zum Spiel. Oberdorla nutzte die gemeinschaftliche Verwirrung aus und verwandelte die sich bietenden Chancen eiskalt. Zur Halbzeit führten sie verdient mit 11:7.

Nach der Pause hätten die Südharzer das Spiel drehen können, doch sie scheiterten an sich und einem überragenden Keeper zwischen den Posten der VSG. Am Ende konnten sie den Rückstand der ersten Halbzeit nicht wettmachen und verloren 18:14.
Frank Ollech
Autor: red

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