Sa, 16:53 Uhr
24.10.2015
Trotz politischer Unsicherheiten in Palästina:
Friedenslicht kommt nach Thüringen am 3. Advent
Nicht nur in Syrien oder der Ukraine ist die politische Lage derzeit alles andere als sicher. Auch im Heiligen Land bestimmen politische Spannungen den Alltag. Trotz oder gerade deshalb, wird es die weltweite Aktion Friedenslicht aus Betlehem auch in diesem Jahr geben....
Die Aussendung in Thüringen findet am 3. Adventssontag (13.12.2015) statt und beginnt mit einem Gottesdienst in Leinefelde.
Der Oberösterreichische Rundfunk als Initiator der weltweiten Friedenslichtaktion hat sich aufgrund der aktuellen Sicherheitslage zwischen Israel und Palästina dazu entschieden, die jährliche Pilgerreise, welche das Friedenslicht begleitet, nicht durchzuführen. Aber natürlich wird der ORF einen Weg finden, um das Licht aus der Geburtsgrotte Jesu Christi in Betlehem nach Wien zu bringen.
Hier wird es dann wie gewohnt am 3. Adventswochenende an Pfadfinderinnen und Pfadfinder aus der ganzen Welt weitergegeben.
Aus Thüringen werden in diesem Jahr Franziska Eckart (20) aus Weimar und Angelika Todtwalusch (20) aus Erfurt von der Deutschen Pfadfinderschaft Sankt Georg (DPSG), Michaela Henniger (14) aus Bad Blankenburg und Jonas Krause (16) aus Bad Blankenburg vom Bund der Pfadfinderinnen und Pfadfinder (BdP), Marius Schaarschmidt (14) aus Neudietendorf, Clemens Riese (15) aus Erfurt und Nicolas Naumann (20) aus Arnstadt vom Verband Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder (VCP) sowie Udo Wich Heiter (34) aus Georgenthal und Hendrik Knop (39) aus Kornhochheim vom Verband Deutscher Altpfadfindergilden (VDAPG) sein, welche das Friedenslicht nach Leinefelde holen.
Hier findet am Sonntag, dem 3. Advent (13.12.2015) um 15 Uhr in der Stadtkirche St. Maria Magdalena der Aussendungsgottesdienst für den Freistaat Thüringen mit Bischof Dr. Ulrich Neymeyr und Superintendent Andreas Piontek statt. Von hier aus wird die Aussendung der Flamme mit Unterstützung vieler Helfer und der Bahngesellschaften bis zum Abend in über 200 Orte fortgesetzt.
In Deutschland steht die diesjährige Aktion unter dem Motto: Hoffnung schenken - Frieden finden” und will damit angesichts der aktuellen Lage Zeichen für Gastfreundschaft und für Menschen auf der Flucht setzen.
Autor: enDie Aussendung in Thüringen findet am 3. Adventssontag (13.12.2015) statt und beginnt mit einem Gottesdienst in Leinefelde.
Der Oberösterreichische Rundfunk als Initiator der weltweiten Friedenslichtaktion hat sich aufgrund der aktuellen Sicherheitslage zwischen Israel und Palästina dazu entschieden, die jährliche Pilgerreise, welche das Friedenslicht begleitet, nicht durchzuführen. Aber natürlich wird der ORF einen Weg finden, um das Licht aus der Geburtsgrotte Jesu Christi in Betlehem nach Wien zu bringen.
Hier wird es dann wie gewohnt am 3. Adventswochenende an Pfadfinderinnen und Pfadfinder aus der ganzen Welt weitergegeben.
Aus Thüringen werden in diesem Jahr Franziska Eckart (20) aus Weimar und Angelika Todtwalusch (20) aus Erfurt von der Deutschen Pfadfinderschaft Sankt Georg (DPSG), Michaela Henniger (14) aus Bad Blankenburg und Jonas Krause (16) aus Bad Blankenburg vom Bund der Pfadfinderinnen und Pfadfinder (BdP), Marius Schaarschmidt (14) aus Neudietendorf, Clemens Riese (15) aus Erfurt und Nicolas Naumann (20) aus Arnstadt vom Verband Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder (VCP) sowie Udo Wich Heiter (34) aus Georgenthal und Hendrik Knop (39) aus Kornhochheim vom Verband Deutscher Altpfadfindergilden (VDAPG) sein, welche das Friedenslicht nach Leinefelde holen.
Hier findet am Sonntag, dem 3. Advent (13.12.2015) um 15 Uhr in der Stadtkirche St. Maria Magdalena der Aussendungsgottesdienst für den Freistaat Thüringen mit Bischof Dr. Ulrich Neymeyr und Superintendent Andreas Piontek statt. Von hier aus wird die Aussendung der Flamme mit Unterstützung vieler Helfer und der Bahngesellschaften bis zum Abend in über 200 Orte fortgesetzt.
In Deutschland steht die diesjährige Aktion unter dem Motto: Hoffnung schenken - Frieden finden” und will damit angesichts der aktuellen Lage Zeichen für Gastfreundschaft und für Menschen auf der Flucht setzen.


