Mi, 22:12 Uhr
20.06.2001
Arbeitsamt fördert zwei Projekte
Nordhausen (nnz). Heute übergab die Direktorin des Arbeitsamtes Nordhausen, Dr. Simone Simon, dem Geschäftsführer der Bildungszentrum GmbH, Hans-Joachim Port, zwei Zuwendungsbescheide. Für das Projekt "JuMP II" überreichte Dr. Simon 216.000 Mark aus den Mitteln der Freien Förderung nach dem Arbeitsförderungsrecht. Ab August werden zwölf junge Leute über das zweite Projekt "JuMP - Jugendliche mit Perspektiven" in das Berufsleben einsteigen.
Dieses Projekt wurde wie im Vorjahr durch das Arbeitsamt in Zusammenarbeit mit der IKL Bildungszentrum Nordhausen GmbH erarbeitet. Ziel ist es, Absolventen mit der dreijährigen Berufsfachschulausbildung "Bürokaufmann/-frau" aus dem Sonderprogramm des Thüringer Kultusministeriums und der Industrie- und Handelskammer Erfurt in Arbeit zu bringen.
In Vorbereitung dieses Projektes wurden durch den Projektträger Unternehmen gewonnen, welche perspektivisch den Ausbildungsabsolventen nach erfolgreichem Abschluss der überbetrieblichen Ausbildung ein unbefristetes Arbeitsverhältnis bieten. Während der Laufzeit der Maßnahme werden die Jugendlichen durch eine Koordinatorin betreut. Die Koordinatorin ist zugleich auch Ansprechpartner für das jeweilige Unternehmen.
Das Arbeitsamt Nordhausen gewährt den Unternehmern, die zusätzlich einstellen, einen monatlichen Lohnkostenzuschuss in Höhe von maximal 1.200 Mark pro Jugendlichen. Die Koordinatorin des Projektes hält ständig den Kontakt zu den zuständigen Mitarbeitern des Arbeitsamtes. Jugendliche können in den überbetrieblichen Ausbildungen, wie hier als Bürokaufmann/-frau nur begrenzt praktische Erfahrungen sammeln, deshalb erhalten die jungen Fachkräfte mit der Hilfe der Koordinatorin der Bildungszentrum GmbH und über die finanzielle Unterstützung des Arbeitsamtes in diesem Projekt einen geebneten und schnellen Einstieg in den Arbeitsalltag der Unternehmen.
Der zweite Bescheid über 205.000 Mark soll das Projekt "Training on the job" unterstützen. Mit diesem Projekt werden zehn Arbeitslose mit Vorkenntnissen im CAD-Bereich ab Juli für ein Jahr durch die Bundesanstalt für Arbeit unter der Projektleitung der IKL Bildungszentrum Nordhausen GmbH gefördert, um sie dauerhaft auf dem ersten Arbeitsmarkt einzugliedern. Dazu werden den Teilnehmern in individuellen Maßnahmen die von den Unternehmen geforderten Kenntnisse und Fertigkeiten durch den Bildungsträger vermittelt.
In Vorbereitung dieses Projektes wurden durch den Projektträger Unternehmen gewonnen, welche den Projektteilnehmern ein unbefristetes, vertraglich geregeltes Arbeitsverhältnis bieten. Für die Projektteilnehmer gewährt das Arbeitsamt für ein Jahr monatlich bis zu 1.200 Mark als Lohnkostenzuschuss. Während der Laufzeit der Maßnahmen werden die Teilnehmer durch einen Koordinator betreut. Dieser Projektbegleiter ist Ansprechpartner für die Teilnehmer der Maßnahme und die Unternehmen. Im weiteren hält er regelmäßigen Kontakt zu den Mitarbeitern des Arbeitsamtes Nordhausen.
Dieses Projekt ist das zweite für CAD-Operatoren und führte im vergangenen Jahr zur Eingliederung von zehn Arbeitslosen. In Zusammenarbeit aller Beteiligten soll damit ein weiterer Beitrag zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit qualifizierter Arbeitnehmer geleistet werden.
Autor: nnzDieses Projekt wurde wie im Vorjahr durch das Arbeitsamt in Zusammenarbeit mit der IKL Bildungszentrum Nordhausen GmbH erarbeitet. Ziel ist es, Absolventen mit der dreijährigen Berufsfachschulausbildung "Bürokaufmann/-frau" aus dem Sonderprogramm des Thüringer Kultusministeriums und der Industrie- und Handelskammer Erfurt in Arbeit zu bringen.
In Vorbereitung dieses Projektes wurden durch den Projektträger Unternehmen gewonnen, welche perspektivisch den Ausbildungsabsolventen nach erfolgreichem Abschluss der überbetrieblichen Ausbildung ein unbefristetes Arbeitsverhältnis bieten. Während der Laufzeit der Maßnahme werden die Jugendlichen durch eine Koordinatorin betreut. Die Koordinatorin ist zugleich auch Ansprechpartner für das jeweilige Unternehmen.
Das Arbeitsamt Nordhausen gewährt den Unternehmern, die zusätzlich einstellen, einen monatlichen Lohnkostenzuschuss in Höhe von maximal 1.200 Mark pro Jugendlichen. Die Koordinatorin des Projektes hält ständig den Kontakt zu den zuständigen Mitarbeitern des Arbeitsamtes. Jugendliche können in den überbetrieblichen Ausbildungen, wie hier als Bürokaufmann/-frau nur begrenzt praktische Erfahrungen sammeln, deshalb erhalten die jungen Fachkräfte mit der Hilfe der Koordinatorin der Bildungszentrum GmbH und über die finanzielle Unterstützung des Arbeitsamtes in diesem Projekt einen geebneten und schnellen Einstieg in den Arbeitsalltag der Unternehmen.
Der zweite Bescheid über 205.000 Mark soll das Projekt "Training on the job" unterstützen. Mit diesem Projekt werden zehn Arbeitslose mit Vorkenntnissen im CAD-Bereich ab Juli für ein Jahr durch die Bundesanstalt für Arbeit unter der Projektleitung der IKL Bildungszentrum Nordhausen GmbH gefördert, um sie dauerhaft auf dem ersten Arbeitsmarkt einzugliedern. Dazu werden den Teilnehmern in individuellen Maßnahmen die von den Unternehmen geforderten Kenntnisse und Fertigkeiten durch den Bildungsträger vermittelt.
In Vorbereitung dieses Projektes wurden durch den Projektträger Unternehmen gewonnen, welche den Projektteilnehmern ein unbefristetes, vertraglich geregeltes Arbeitsverhältnis bieten. Für die Projektteilnehmer gewährt das Arbeitsamt für ein Jahr monatlich bis zu 1.200 Mark als Lohnkostenzuschuss. Während der Laufzeit der Maßnahmen werden die Teilnehmer durch einen Koordinator betreut. Dieser Projektbegleiter ist Ansprechpartner für die Teilnehmer der Maßnahme und die Unternehmen. Im weiteren hält er regelmäßigen Kontakt zu den Mitarbeitern des Arbeitsamtes Nordhausen.
Dieses Projekt ist das zweite für CAD-Operatoren und führte im vergangenen Jahr zur Eingliederung von zehn Arbeitslosen. In Zusammenarbeit aller Beteiligten soll damit ein weiterer Beitrag zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit qualifizierter Arbeitnehmer geleistet werden.


