Mi, 16:13 Uhr
09.09.2015
Spielend Russisch lernen
Regionalausscheid in Nordhausen
Am Donnerstag nächster Woche treten in Nordhausen 12 Schülerteams aus Thüringen, Sachsen-Anhalt und Niedersachsen beim deutschlandweiten Sprachwettbewerb Bundescup – Spielend Russisch lernen gegeneinander an...
Die Regionalrunde ist die erste von zweien in Thüringen und von insgesamt 16 Vorentscheiden in ganz Deutschland, die bis Mitte Oktober in zehn Bundesländern stattfinden. Die Regionalsieger nehmen vom 7. bis 8. November 2015 am großen Finale des Bildungsturniers teil, das auf Einladung von Hauptförderer GAZPROM Germania im Europa-Park in Rust bei Freiburg stattfindet.
Sprache ist der Schlüssel für Dialog und Einblick in die Kultur. Mit unserem Sprachenturnier können junge Leute ihre sprachlichen Kenntnisse auf spielerische Art und Weise erweitern und gleichzeitig Vorurteile abbauen. Zudem ist die Fremdsprache ein wichtiger Grundstein, gerade auch für die berufliche Perspektive eines jungen Menschen, erläutert Martin Hoffmann, geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Deutsch-Russischen Forums e.V., der das Sprachturnier in diesem Jahr bereits zum achten Mal ausrichtet.
An insgesamt 202 Schulen in ganz Deutschland war vor den Sommerferien die Auswahlrunde des Bundescups ausgetragen worden, an der insgesamt rund 5000 Schüler teilnahmen. Die Schirmherrschaft für das Projekt haben 15 Kultusminister der Länder übernommen, darunter Dr. Birgit Klaubert, Ministerin für Bildung, Jugend und Sport in Thüringen, Stephan Dorgerloh, Kultusminister des Landes Sachsen-Anhalt sowie seine niedersächsische Amtskollegin Frauke Heiligenstadt.
Den ersten der beiden Thüringer Regionalausscheide richtet bereits zum achten Mal das Humboldt-Gymnasium in Nordhausen aus. Die teilnehmenden Russischschüler kommen aus Nordhausen, Heiligenstadt, Worbis, Sömmerda in Thüringen sowie Wernigerode, Blankenburg, Lutherstadt Eisleben, Naumburg und Ballenstedt in Sachsen-Anhalt.
Aus Niedersachsen reist je ein Team aus Göttingen und Northeim an. Insgesamt 24 Schülerinnen und Schüler in 12 Teams kämpfen in den Disziplinen Vokabelwissen und Konzentrationsfähigkeit um den Regionalsieg und damit um die Teilnahme am Bundescup-Finale in Deutschlands größtem Freizeitpark, dem Europa-Park in Rust.
Der Bundescup, Spielend Russisch lernen‘ dient dem kulturellen Austausch beider Länder. Das gemeinsame Erlernen von Sprachen bringt die Menschen noch näher zusammen und fördert das gegenseitige Verständnis und das Miteinander der Kulturen, betont Burkhard Woelki, Direktor Unternehmenskommunikation der GAZPROM Germania GmbH. Das deutsche Energieunternehmen mit russischen Wurzeln fördert das Sprachturnier seit seinen Anfängen und lädt die Regionalsieger in jedem Jahr zu einem großen Finale ein. Mit der Veranstaltung im Europa-Park in Rust möchten wir erneut einen Anreiz für die Schüler schaffen, sich aktiv am Bundescup zu beteiligen, so Woelki.
Der Bundescup Spielend Russisch lernen wird in Kooperation mit dem Fond Russkij Mir veranstaltet. Weitere Partner sind die Stiftung Deutsch-Russischer Jugendaustausch, das Goethe-Institut Russland, der Deutsche Russischlehrerverband und der Fachverband Russisch und Mehrsprachigkeit. Das Projekt wird gefördert von der GAZPROM Germania GmbH, dem Cornelsen-Verlag sowie Lernidee Erlebnisreisen.
Im Anhang finden Sie das ausführliche Programm der Bochumer Regionalrunde, zu der wir Sie herzlich zur Berichterstattung einladen.
Weitere Informationen unter www.spielendrussisch.de oder auf www.facebook.com/spielendrussisch
Autor: redDie Regionalrunde ist die erste von zweien in Thüringen und von insgesamt 16 Vorentscheiden in ganz Deutschland, die bis Mitte Oktober in zehn Bundesländern stattfinden. Die Regionalsieger nehmen vom 7. bis 8. November 2015 am großen Finale des Bildungsturniers teil, das auf Einladung von Hauptförderer GAZPROM Germania im Europa-Park in Rust bei Freiburg stattfindet.
Sprache ist der Schlüssel für Dialog und Einblick in die Kultur. Mit unserem Sprachenturnier können junge Leute ihre sprachlichen Kenntnisse auf spielerische Art und Weise erweitern und gleichzeitig Vorurteile abbauen. Zudem ist die Fremdsprache ein wichtiger Grundstein, gerade auch für die berufliche Perspektive eines jungen Menschen, erläutert Martin Hoffmann, geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Deutsch-Russischen Forums e.V., der das Sprachturnier in diesem Jahr bereits zum achten Mal ausrichtet.
An insgesamt 202 Schulen in ganz Deutschland war vor den Sommerferien die Auswahlrunde des Bundescups ausgetragen worden, an der insgesamt rund 5000 Schüler teilnahmen. Die Schirmherrschaft für das Projekt haben 15 Kultusminister der Länder übernommen, darunter Dr. Birgit Klaubert, Ministerin für Bildung, Jugend und Sport in Thüringen, Stephan Dorgerloh, Kultusminister des Landes Sachsen-Anhalt sowie seine niedersächsische Amtskollegin Frauke Heiligenstadt.
Den ersten der beiden Thüringer Regionalausscheide richtet bereits zum achten Mal das Humboldt-Gymnasium in Nordhausen aus. Die teilnehmenden Russischschüler kommen aus Nordhausen, Heiligenstadt, Worbis, Sömmerda in Thüringen sowie Wernigerode, Blankenburg, Lutherstadt Eisleben, Naumburg und Ballenstedt in Sachsen-Anhalt.
Aus Niedersachsen reist je ein Team aus Göttingen und Northeim an. Insgesamt 24 Schülerinnen und Schüler in 12 Teams kämpfen in den Disziplinen Vokabelwissen und Konzentrationsfähigkeit um den Regionalsieg und damit um die Teilnahme am Bundescup-Finale in Deutschlands größtem Freizeitpark, dem Europa-Park in Rust.
Der Bundescup, Spielend Russisch lernen‘ dient dem kulturellen Austausch beider Länder. Das gemeinsame Erlernen von Sprachen bringt die Menschen noch näher zusammen und fördert das gegenseitige Verständnis und das Miteinander der Kulturen, betont Burkhard Woelki, Direktor Unternehmenskommunikation der GAZPROM Germania GmbH. Das deutsche Energieunternehmen mit russischen Wurzeln fördert das Sprachturnier seit seinen Anfängen und lädt die Regionalsieger in jedem Jahr zu einem großen Finale ein. Mit der Veranstaltung im Europa-Park in Rust möchten wir erneut einen Anreiz für die Schüler schaffen, sich aktiv am Bundescup zu beteiligen, so Woelki.
Der Bundescup Spielend Russisch lernen wird in Kooperation mit dem Fond Russkij Mir veranstaltet. Weitere Partner sind die Stiftung Deutsch-Russischer Jugendaustausch, das Goethe-Institut Russland, der Deutsche Russischlehrerverband und der Fachverband Russisch und Mehrsprachigkeit. Das Projekt wird gefördert von der GAZPROM Germania GmbH, dem Cornelsen-Verlag sowie Lernidee Erlebnisreisen.
Im Anhang finden Sie das ausführliche Programm der Bochumer Regionalrunde, zu der wir Sie herzlich zur Berichterstattung einladen.
Weitere Informationen unter www.spielendrussisch.de oder auf www.facebook.com/spielendrussisch


