Fr, 09:12 Uhr
14.08.2015
Deutscher Schwerhörigenbund
Beratung vor Ort in Nordhausen
Der Deutsche Schwerhörigenbund ist mit seinem mobilen Sozialen Dienst für Hörgeschädigte in Thüringen in Nordhausen und bietet vierteljährig kostenlose und unabhängige Beratung an. Nächste Woche auch in Nordhausen...
Die nächste Beratung findet am Dienstag (18. August) von 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr in den Räumen des VdK Kreisverband Nordthüringen, August-Bebel-Platz 6 statt.
Wir informieren und beraten Betroffene und deren Angehörige zu allen Fragen die im Zusammenhang mit der Hörminderung stehen, geben Hinweise zu möglichen technischen Hilfsmitteln und unterstützen Sie bei Fragen zur beruflichen Rehabilitation.
Gern koordinieren wir für Sie Kontakte zu ebenfalls Betroffenen, zu Selbsthilfegruppen in ihrer Nähe und informieren zu zentralen hörbehindertengerechten Veranstaltungen. Dieser mobile Soziale Dienst für Hörgeschädigte bietet aber auch Vorträge und Schulungen an für Einrichtungen, die im medizinischen, pflegerischen und öffentlichen Bereich arbeiten und ausbilden. Ebenfalls werden auch Unternehmen angesprochen, deren Mitarbeiter, viel direkten Kundenkontakt haben.
Dabei soll für den Umgang mit Hörgeschädigten sensibilisiert werden und es wird vermittelt, was man als Normalhörender im Umgang mit Schwerhörigen beachten muss.
Autor: redDie nächste Beratung findet am Dienstag (18. August) von 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr in den Räumen des VdK Kreisverband Nordthüringen, August-Bebel-Platz 6 statt.
Wir informieren und beraten Betroffene und deren Angehörige zu allen Fragen die im Zusammenhang mit der Hörminderung stehen, geben Hinweise zu möglichen technischen Hilfsmitteln und unterstützen Sie bei Fragen zur beruflichen Rehabilitation.
Gern koordinieren wir für Sie Kontakte zu ebenfalls Betroffenen, zu Selbsthilfegruppen in ihrer Nähe und informieren zu zentralen hörbehindertengerechten Veranstaltungen. Dieser mobile Soziale Dienst für Hörgeschädigte bietet aber auch Vorträge und Schulungen an für Einrichtungen, die im medizinischen, pflegerischen und öffentlichen Bereich arbeiten und ausbilden. Ebenfalls werden auch Unternehmen angesprochen, deren Mitarbeiter, viel direkten Kundenkontakt haben.
Dabei soll für den Umgang mit Hörgeschädigten sensibilisiert werden und es wird vermittelt, was man als Normalhörender im Umgang mit Schwerhörigen beachten muss.

