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So, 06:40 Uhr
06.06.2004

nnz-Rückspiegel: 6. Juni 2003

Nordhausen (nnz). Wenn Sie wissen wollen, was vor exakt einem Jahr in Nordhausen und Umgebung los war, dann sollten Sie jetzt unbedingt auf MEHR klicken. Die nnz-Redaktion hat die Meldungen „von damals“ für Sie noch einmal aufbereitet.
Besenrein, neue Minister,


Besenrein übergeben
Im Zuge der Diskussion um den Abriß eines ehemaligen Produktionsgebäudes in der Nordhäuser Zillestraße wurde gestern der Verdacht auf eine Umweltbelastung geäußert. Dieser Verdacht ist gegenüber nnz heute entkräftet worden. Wie ein leitender Mitarbeiter des Unternehmens „FMN Communications GmbH“ der nnz mitteilte, habe das Unternehmen im Jahr 1992 im Zuge seiner Privatisierung nur die für die Produktion notwendigen Flächen und Gebäude erworben. Die anderen Gebäude, auch die Halle an der Zillestraße, seien weiterhin im Eigentum der Treuhand und ihrer Nachfolger verblieben. Zuvor hatte das Fernmeldeunternehmen alle Neutralisations- und Galvanikanlagen entsorgt und die Räume nicht nur besenrein, sondern auch mittels eines Zertifikates übergeben. In sensiblen Bereichen seien Probebohrungen vorgenommen worden, deren positives Ergebnis ebenfalls per Zertifikat bestätigt worden waren...ausführlich im nnz-Archiv


Zweimal Nordhausen
Zwei Nordhäuser sind quasi „über Nacht“ Minister im Freistaat Thüringen geworden. Während die Weichen für Dr. Klaus Zeh schon längere Zeit gestellt waren, ist die Besetzung des Wirtschaftsressorts doch eine „klitzekleine“ Überraschung. Heute früh stellte Neu-Ministerpräsident Dieter Althaus sein neues Kabinett vor. Dann der Paukenschlag: Jürgen Reinholz, der Geschäftsführer der Landesentwicklungsgesellschaft (LEG), ist der neue Wirtschaftsminister. Reinholz ist Nordhäuser, wurde hier geboren und ging auch zur Schule in der Rolandstadt. Er gilt als ausgewiesener Wirtschaftsfachmann und vor allem – Reinholz „erinnert“ sich an seine Wurzeln. Ohne seinen Einfluß wäre es zum Beispiel nicht zur Ansiedlung der Firma „Feuer-Powertrain“ in Nordhausen gekommen, wissen Insider zu berichten...ausführlich im nnz-Archiv


Freie Fahrt in die Ferne
Connex Großer Bahnhof heute am Nordhäuser Bahnhof. Der erste InterConnex rollte punkt 12.30 Uhr auf Gleis 2 ein. Und dieser erste Stopp ist nicht nur mal so ein Halt. Der gelb-rote Zug verbindet die Rolandstadt und die Region mit anderen Regionen in diesem Deutschland. „Ich wünsche dem InterConnex stets eine gute Fahrt und immer volle Wagen“, mit diesem Spruch begrüßte Landrat Joachim Claus (CDU) den ersten Zug, der auf seinem Weg von Rostock nach Köln am Mittag in Nordhausen Halt machte. Einer dieser Wagen trägt seit heute den Namen „Landkreis Nordhausen“ und wurde von Regionalmanagerin Uta Hirselandt mit einer Flasche Sekt getauft. Mit dem InterConnex gelingt Nordhausen die Schienenanbindung an den überregionalen Umlauf. Ohne Umsteigen ins Ruhrgebiet, nach Berlin oder an die Ostsee – davon ist die Deutsche Bahn AG nicht nur Lichtjahre entfernt, sondern wird diesen Service überhaupt nicht mehr anbieten...ausführlich im nnz-Archiv
Autor: nnz

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