Fr, 06:34 Uhr
28.05.2004
nnz-Rückspiegel: 28. Mai 2003
Nordhausen (nnz). Sie wollen wissen, was sich im Landkreis Nordhausen vor exakt einem Jahr ereignet hat? Kein Problem! Die nnz hat für Sie im Archiv geblättert. Heute:
Geradelt, Probleme und Notstand im Theater
Ab heute wird geradelt
Seit heute Mittag ist der neue Radweg zwischen Nordhausen und Urbach frei. Und bei der ersten Befahrung hatte sich auch kommunale Größen angesagt. Einer von ihnen schwang sich dann sogar auf den Drahtesel. Franz Rohmund, Chef des Straßenbauamtes Nordthüringen, sagte bei der Eröffnung im Nordhäuser Ortsteil Bielen, es sei ein glücklicher Tag für die Gemeinden Bielen, Görsbach und Urbach, weil damit für Radfahrer und andere schwächere Verkehrsteilnehmer das Zentrum Nordhausen sicherer zu erreichen sei. Es hat insgesamt acht Jahre von der Planung bis zur heutigen Eröffnung gedauert. Das war lang und hat seine Ursache weniger in begrenzten finanziellen Mitteln als vielmehr in der Schaffung des Baurechts für diesen Radweg. Es sei schwierig gewesen, alle Beteiligten unter einen Hut zu bekommen...
Verfassungsnotstand am Theater?
Braucht das Nordhäuser Theater einen Intendanten oder nur einen Geschäftsführer? Diese Frage beschäftigt gegenwärtig die deutsche und europäische Theaterwelt. Am Freitag soll dazu diskutiert werden. In Nordhausen. Haushaltsnotstand gleich Verfassungsnotstand? Die Freiheit der Kunst in Zeiten knapper Kassen, so ist eine Pressemitteilung des Nordhäuser Theaters überschrieben. Und dann wird gleich noch nachgefragt: Ist in Nordhausen die Freiheit der Kunst in Gefahr, droht sogar eine schleichende Umwandlung in ein Bespieltheater ohne eigenes Ensemble? Vermutlich sollen all diese Fragen bei einer Podiumsdiskussion im Theater nicht nur angesprochen, sondern auch diskutiert werden. Das Theater hat dazu neben Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD) viel Theaterprominenz eingeladen. So zum Beispiel den Intendanten des Staatsschauspiels Dresden, Holk Freytag, der zugleich Vorsitzender der Intendantengruppe des Deutschen Bühnenvereins ist. Auch Michael Schindhelm lässt es sich nicht nehmen und wird ebenso im Podium sitzen wie Prof. Dr. Ulrich Karpen von der Universität Hamburg. Moderiert wird die Runde von Dr. Dietmar N. Schmidt vom Kultursekretariat in Nordrhein-Westfalen...ausführlich im nnz-Archiv
Verzug bei Powertrain?
Der Aufbau des Produktionsstandortes für Kurbelwellen läuft nach Plan. Das sagte Gerd-Uwe Köhler der nnz. Trotzdem gibt es da ein kleines Problem mit der Zufahrt. Der Bau der 9.000 Quadratmeter großen Halle ist weitestgehend abgeschlossen. In einem Monat sollen die ersten Maschinen geliefert werden. Notwendig für die Firma Feuer Powertrain ist allerdings die Zufahrt zum Standort über die Rothenburgstraße. Hier sieht der technische Leiter momentan Probleme zukommen. Es gibt Schwierigkeiten mit der Verlegung der Elektro- und Telekommunikationsleitungen.
Das bestätigte der Chef des Nordthüringer Ingenieurbüros, Eberhardt Belz, ebenfalls der nnz. Er schränkte die kleinen Schwierigkeiten jedoch nur auf die Telekommunikationsstrecke ein. Gemeinsam mit Vertretern der Telekom soll heute noch einmal das Problem diskutiert und aus dem Weg geschaffen werden....ausführlich im nnz-Archiv
Autor: nnzGeradelt, Probleme und Notstand im Theater
Ab heute wird geradelt
Seit heute Mittag ist der neue Radweg zwischen Nordhausen und Urbach frei. Und bei der ersten Befahrung hatte sich auch kommunale Größen angesagt. Einer von ihnen schwang sich dann sogar auf den Drahtesel. Franz Rohmund, Chef des Straßenbauamtes Nordthüringen, sagte bei der Eröffnung im Nordhäuser Ortsteil Bielen, es sei ein glücklicher Tag für die Gemeinden Bielen, Görsbach und Urbach, weil damit für Radfahrer und andere schwächere Verkehrsteilnehmer das Zentrum Nordhausen sicherer zu erreichen sei. Es hat insgesamt acht Jahre von der Planung bis zur heutigen Eröffnung gedauert. Das war lang und hat seine Ursache weniger in begrenzten finanziellen Mitteln als vielmehr in der Schaffung des Baurechts für diesen Radweg. Es sei schwierig gewesen, alle Beteiligten unter einen Hut zu bekommen...Verfassungsnotstand am Theater?
Braucht das Nordhäuser Theater einen Intendanten oder nur einen Geschäftsführer? Diese Frage beschäftigt gegenwärtig die deutsche und europäische Theaterwelt. Am Freitag soll dazu diskutiert werden. In Nordhausen. Haushaltsnotstand gleich Verfassungsnotstand? Die Freiheit der Kunst in Zeiten knapper Kassen, so ist eine Pressemitteilung des Nordhäuser Theaters überschrieben. Und dann wird gleich noch nachgefragt: Ist in Nordhausen die Freiheit der Kunst in Gefahr, droht sogar eine schleichende Umwandlung in ein Bespieltheater ohne eigenes Ensemble? Vermutlich sollen all diese Fragen bei einer Podiumsdiskussion im Theater nicht nur angesprochen, sondern auch diskutiert werden. Das Theater hat dazu neben Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD) viel Theaterprominenz eingeladen. So zum Beispiel den Intendanten des Staatsschauspiels Dresden, Holk Freytag, der zugleich Vorsitzender der Intendantengruppe des Deutschen Bühnenvereins ist. Auch Michael Schindhelm lässt es sich nicht nehmen und wird ebenso im Podium sitzen wie Prof. Dr. Ulrich Karpen von der Universität Hamburg. Moderiert wird die Runde von Dr. Dietmar N. Schmidt vom Kultursekretariat in Nordrhein-Westfalen...ausführlich im nnz-Archiv
Verzug bei Powertrain?
Der Aufbau des Produktionsstandortes für Kurbelwellen läuft nach Plan. Das sagte Gerd-Uwe Köhler der nnz. Trotzdem gibt es da ein kleines Problem mit der Zufahrt. Der Bau der 9.000 Quadratmeter großen Halle ist weitestgehend abgeschlossen. In einem Monat sollen die ersten Maschinen geliefert werden. Notwendig für die Firma Feuer Powertrain ist allerdings die Zufahrt zum Standort über die Rothenburgstraße. Hier sieht der technische Leiter momentan Probleme zukommen. Es gibt Schwierigkeiten mit der Verlegung der Elektro- und Telekommunikationsleitungen.
Das bestätigte der Chef des Nordthüringer Ingenieurbüros, Eberhardt Belz, ebenfalls der nnz. Er schränkte die kleinen Schwierigkeiten jedoch nur auf die Telekommunikationsstrecke ein. Gemeinsam mit Vertretern der Telekom soll heute noch einmal das Problem diskutiert und aus dem Weg geschaffen werden....ausführlich im nnz-Archiv


