Fr, 14:31 Uhr
15.06.2001
Arbeiten am Haupteingang beginnen
Nordhausen (nnz). Während die Arbeiten am Nordhäuser Bahnhofsvorplatz fast beendet sind, die Planungen für die Umgestaltung des Theaterplatzes am Montag vorgestellt werden, geht es auf dem Petersberg zügig weiter. nnz hat sich bei der Geschäftsführerin der Landesgartenschau GmbH, Inge Klaan informiert.
Neben den Arbeiten an der Stadtmauer im Bereich Weberstraße steht vor allem die Gestaltung des künftigen Haupteingangs zum Gartenschaugelände im Mittelpunkt. Dieser Eingang wird als Ecktreppe Weberstreße/Breitscheidstraße angelegt. Zusätzlich wird eine Rampe für Rollstühle installiert.
Besonders reizvoll ist für Inge Klaan das Anlegen des ersten Heckengartens. Die Planer nennen ihn Gerichtsgarten, denn das Areal befindet sich gegenüber dem Amtsgericht. Der Garten soll einen repräsentativen Charakter erhalten und einen Leitfaden der Gartenschau symbolisieren. Neben den Hecken sollen im Herbst vor allem Rosen und Dauergrün gepflanzt werden. Der Öffentlichkeit soll das Ergebnis der gärtnerischen Bemühungen im Frühjahr des kommenden Jahres vorgestellt werden. Dann soll auch entschieden werden, ob das Gelände des Petersberges jetzt schon eingezäunt werden muß, um so dem Vandalismus vorzubeugen.
Noch in diesem Jahr wird der Bereich des Judenturms bearbeitet, wird ein Plateau für gastronomischen Einrichtungen angelegt. Weiterhin sind die Erschließungsarbeiten der gesamten Frauenberger Stiege vorgesehen. Dazu soll den Südhanglage beräumt werden. Das ist für den Herbst vorgesehen.
Bleibt noch die Halle der Freundschaft. Die wird vermutlich Anfang Juli abgerissen. Dem ersten Einschlag der Abrißbirne muß jedoch eine Grundstücksübernahme seitens der Stadt vom Landkreis vorausgehen. Inge Klaan ging gegenüber nnz davon aus, daß am 26. Juni im Nordhäuser Kreistag eine entsprechende Übergabe des Grundstückes beschlossen wird.
Autor: nnz
Neben den Arbeiten an der Stadtmauer im Bereich Weberstraße steht vor allem die Gestaltung des künftigen Haupteingangs zum Gartenschaugelände im Mittelpunkt. Dieser Eingang wird als Ecktreppe Weberstreße/Breitscheidstraße angelegt. Zusätzlich wird eine Rampe für Rollstühle installiert. Besonders reizvoll ist für Inge Klaan das Anlegen des ersten Heckengartens. Die Planer nennen ihn Gerichtsgarten, denn das Areal befindet sich gegenüber dem Amtsgericht. Der Garten soll einen repräsentativen Charakter erhalten und einen Leitfaden der Gartenschau symbolisieren. Neben den Hecken sollen im Herbst vor allem Rosen und Dauergrün gepflanzt werden. Der Öffentlichkeit soll das Ergebnis der gärtnerischen Bemühungen im Frühjahr des kommenden Jahres vorgestellt werden. Dann soll auch entschieden werden, ob das Gelände des Petersberges jetzt schon eingezäunt werden muß, um so dem Vandalismus vorzubeugen.
Noch in diesem Jahr wird der Bereich des Judenturms bearbeitet, wird ein Plateau für gastronomischen Einrichtungen angelegt. Weiterhin sind die Erschließungsarbeiten der gesamten Frauenberger Stiege vorgesehen. Dazu soll den Südhanglage beräumt werden. Das ist für den Herbst vorgesehen.
Bleibt noch die Halle der Freundschaft. Die wird vermutlich Anfang Juli abgerissen. Dem ersten Einschlag der Abrißbirne muß jedoch eine Grundstücksübernahme seitens der Stadt vom Landkreis vorausgehen. Inge Klaan ging gegenüber nnz davon aus, daß am 26. Juni im Nordhäuser Kreistag eine entsprechende Übergabe des Grundstückes beschlossen wird.

