Fr, 09:40 Uhr
26.06.2015
Johannisfest in Werna
Die Kirchengemeinde Werna lud am Mittwoch zu ihrem Johannisfest. Mit dem Fest wird an die Geburt Johannes des Täufers erinnert, der einst Jesus taufte, aber auch an den Evangelisten Johannes. Neben der Andacht gab es zum Fest aber auch Musik, Speiß und Trank...
Um 17.00 Uhr begann die Andacht. Viele kamen, unsere Kirche und Gemeinde zu ehren. Pfarrerin Jüngling und der Gemeindekirchenrat hatten alles vorbereitet. Vor kurzen erst hörten wir die Geschichte aus der Bibel, dass ein Reicher ein Mahl vorbereitete und die geladenen Gäste nicht kamen. Alle hatten Ausreden, so beköstigte er die Leute von der Straße. Wir hatten Glück – oder den Segen Gottes. Die geladenen und ungeladenen gern gesehenen Gäste kamen, um mit uns zu feiern.
Der Johannistag erinnert an die Geburt Johannes des Täufers am 24. Juni und steht in Verbindung mit der Sommersonnenwende am 21. Juni. Fast alle christlichen Kirchen feiern diesen Tag. In der kürzesten Nacht des Jahres, vom 23. auf den 24. Juni, findet jedes Jahr die Johannisnacht statt. Johannistag ist der Gedenktag an Johannis den Täufer, aber auch des Evangelisten. Wir hörten von Johannis, der eher als Jesus geboren war und auch Jesus taufte. Er verkündigte den Gottesglauben und gab immer wieder Hinweise auf den Messias Jesus. Er nahm sich zurück und gab Jesus den Vorrang.
Die musikalische Begleitung wurde von der Bläsergruppe aus Harztor unter Leitung von Frau Heimrich durchgeführt. Pfarrerin Jüngling wies auf einen Sonnenkreis bzw.-Treppe hin, die für diesen Tag gebaut wurde. Sie zeigt mehrere Hoheitsfest der evangelischen Kirche und den Jahresrhythmus. Beginnend mit der Adventszeit, Christi Geburt, Ostern und Pfingsten bis zum Johannisfest aufsteigend und nun wieder absteigend Erntedankfeste, Reformationstag und Ewigkeitssonntag. So schließt sich der Jahreskreis.
Der evangelische Kirchenchor aus Sülzhayn / Ellrich unter Leitung von Frau Meißner gab uns einen gebührenden Andachtsabschluss.
Das Fest wurde bei Sonnenschein an der Kirche mit einem gemeinsamen Abendbrot fortgeführt. Für alle ein Fest der Gemeinsamkeit, Freude und Geborgenheit.
Einen herzlichen Dank an alle Beteiligten, Akteure, Gäste und Pfarrerin Hilde Jüngling.
Eva Kothe
Gemeindemitglied
Autor: redUm 17.00 Uhr begann die Andacht. Viele kamen, unsere Kirche und Gemeinde zu ehren. Pfarrerin Jüngling und der Gemeindekirchenrat hatten alles vorbereitet. Vor kurzen erst hörten wir die Geschichte aus der Bibel, dass ein Reicher ein Mahl vorbereitete und die geladenen Gäste nicht kamen. Alle hatten Ausreden, so beköstigte er die Leute von der Straße. Wir hatten Glück – oder den Segen Gottes. Die geladenen und ungeladenen gern gesehenen Gäste kamen, um mit uns zu feiern.
Der Johannistag erinnert an die Geburt Johannes des Täufers am 24. Juni und steht in Verbindung mit der Sommersonnenwende am 21. Juni. Fast alle christlichen Kirchen feiern diesen Tag. In der kürzesten Nacht des Jahres, vom 23. auf den 24. Juni, findet jedes Jahr die Johannisnacht statt. Johannistag ist der Gedenktag an Johannis den Täufer, aber auch des Evangelisten. Wir hörten von Johannis, der eher als Jesus geboren war und auch Jesus taufte. Er verkündigte den Gottesglauben und gab immer wieder Hinweise auf den Messias Jesus. Er nahm sich zurück und gab Jesus den Vorrang.
Die musikalische Begleitung wurde von der Bläsergruppe aus Harztor unter Leitung von Frau Heimrich durchgeführt. Pfarrerin Jüngling wies auf einen Sonnenkreis bzw.-Treppe hin, die für diesen Tag gebaut wurde. Sie zeigt mehrere Hoheitsfest der evangelischen Kirche und den Jahresrhythmus. Beginnend mit der Adventszeit, Christi Geburt, Ostern und Pfingsten bis zum Johannisfest aufsteigend und nun wieder absteigend Erntedankfeste, Reformationstag und Ewigkeitssonntag. So schließt sich der Jahreskreis.
Der evangelische Kirchenchor aus Sülzhayn / Ellrich unter Leitung von Frau Meißner gab uns einen gebührenden Andachtsabschluss.
Das Fest wurde bei Sonnenschein an der Kirche mit einem gemeinsamen Abendbrot fortgeführt. Für alle ein Fest der Gemeinsamkeit, Freude und Geborgenheit.
Einen herzlichen Dank an alle Beteiligten, Akteure, Gäste und Pfarrerin Hilde Jüngling.
Eva Kothe
Gemeindemitglied













