Mo, 18:33 Uhr
22.06.2015
Neues Mitglied im NUV
Seit Mitte Mai ist das KMG Rehabilitationszentrum Sülzhayn Mitglied des Nordhäuser Unternehmerverbandes. Mit 100 Beschäftigten ist die KMG Einrichtung ein wichtiger lokaler Arbeitgeber...
Von links: KMG Klinikgeschäftsführer Ingo Engelmeyer, KMG Chefärztin Dr. Jolanta Balcewicz, Niels Neu (Foto: NUV)
Die Mitgliedschaft im Nordhäuser Unternehmerverband will KMG Klinikgeschäftsführer Ingo Engelmeyer (57) gemeinsam mit der Chefärztin Dr. Jolanta Balcewicz nutzen, um den Bekanntheitsgrad des KMG Reha-Zentrums in der Region zu erhöhen.
Im KMG Rehabilitationszentrum Sülzhayn werden Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene mit angeborenen und erworbenen neurologischen Erkrankungen behandelt. Im gleichen Gebäudekomplex inmitten des Südharzes ist auch das KMG Mehrgenerationenhaus untergebracht. In drei Wohnbereichen werden Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene mit Behinderung und Schwerstmehrfachbehinderung betreut und gefördert.
Der vierte Wohnbereich ist für Senioren eingerichtet. Vorrangiges Ziel für Rehabilitation und Betreuung ist es, Rehabilitanden und Bewohnern die bestmöglichen Chancen zur Erfüllung ihrer Entwicklungsaufgaben zurückzugeben und sie somit in ihrer Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu unterstützen. Freude, Spaß und höchstmögliche Selbständigkeit sollen Bestandteil ihres Lebens sein.
Beim Besuch des Vorstandvorsitzenden des Nordhäuser Unternehmerverbandes NUV, Niels Neu, äußerte Ingo Engelmeyer, seit April Klinikgeschäftsführer des KMG Rehabilitationszentrums Sülzhayn, die Beweggründe, das Unternehmen in den Nordhäuser Unternehmerverband einzubringen: Ich schätze das im Unternehmerverband entstandene Netzwerk und den Austausch von Ideen und Erfahrungen. Für mich und unser Haus mit rund 100 Mitarbeitern ist es eine starke Stimme gegenüber der kommunalen und der Landespolitik.
NUV-Chef Niels Neu freut sich, dass die Branche der medizinischen und pflegerischen Unternehmen im Verband mit dem Beitritt des KMG Rehabilitationszentrums weiter gestärkt wird. Wir können mittlerweile in Erwägung ziehen, eine Arbeitsgruppe zu bilden, die sowohl innerhalb des Verbandes als auch - in Absprache mit dem Vorstand - nach außen auftreten kann. Ich bin mir sicher, dass die Sülzhayner KMG Einrichtung nicht das letzte Mitglied in diesem NUV-Portfolio sein wird, sagte Neu abschließend.
Autor: red
Von links: KMG Klinikgeschäftsführer Ingo Engelmeyer, KMG Chefärztin Dr. Jolanta Balcewicz, Niels Neu (Foto: NUV)
Die Mitgliedschaft im Nordhäuser Unternehmerverband will KMG Klinikgeschäftsführer Ingo Engelmeyer (57) gemeinsam mit der Chefärztin Dr. Jolanta Balcewicz nutzen, um den Bekanntheitsgrad des KMG Reha-Zentrums in der Region zu erhöhen.
Im KMG Rehabilitationszentrum Sülzhayn werden Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene mit angeborenen und erworbenen neurologischen Erkrankungen behandelt. Im gleichen Gebäudekomplex inmitten des Südharzes ist auch das KMG Mehrgenerationenhaus untergebracht. In drei Wohnbereichen werden Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene mit Behinderung und Schwerstmehrfachbehinderung betreut und gefördert.
Der vierte Wohnbereich ist für Senioren eingerichtet. Vorrangiges Ziel für Rehabilitation und Betreuung ist es, Rehabilitanden und Bewohnern die bestmöglichen Chancen zur Erfüllung ihrer Entwicklungsaufgaben zurückzugeben und sie somit in ihrer Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu unterstützen. Freude, Spaß und höchstmögliche Selbständigkeit sollen Bestandteil ihres Lebens sein.
Beim Besuch des Vorstandvorsitzenden des Nordhäuser Unternehmerverbandes NUV, Niels Neu, äußerte Ingo Engelmeyer, seit April Klinikgeschäftsführer des KMG Rehabilitationszentrums Sülzhayn, die Beweggründe, das Unternehmen in den Nordhäuser Unternehmerverband einzubringen: Ich schätze das im Unternehmerverband entstandene Netzwerk und den Austausch von Ideen und Erfahrungen. Für mich und unser Haus mit rund 100 Mitarbeitern ist es eine starke Stimme gegenüber der kommunalen und der Landespolitik.
NUV-Chef Niels Neu freut sich, dass die Branche der medizinischen und pflegerischen Unternehmen im Verband mit dem Beitritt des KMG Rehabilitationszentrums weiter gestärkt wird. Wir können mittlerweile in Erwägung ziehen, eine Arbeitsgruppe zu bilden, die sowohl innerhalb des Verbandes als auch - in Absprache mit dem Vorstand - nach außen auftreten kann. Ich bin mir sicher, dass die Sülzhayner KMG Einrichtung nicht das letzte Mitglied in diesem NUV-Portfolio sein wird, sagte Neu abschließend.

