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Do, 14:10 Uhr
18.06.2015

23.000 Melder eingebaut

Sie sind bei Neubauten längst Pflicht, für Bestandswohnungen gibt es eine Übergangsfrist bis 2018: Rauchwarnmelder. Alle Fachleute sind sich einig - der Einbau der kleinen weißen “Dosen” trägt wesentlich zur Sicherheit von Menschen in den Wohnungen bei...

Rauchwarnmelder eingebaut (Foto: WBG Südharz) Rauchwarnmelder eingebaut (Foto: WBG Südharz)
WBG-Wohnungswart Detlef Helbing und WBG-Handwerker Thomas Kirchberg bei der Anbringung eines Rauchwarnmelder

Das war den Verantwortlichen der Wohnungsbaugenossenschaft Südharz bereits vor einigen Jahren bewusst und schon frühzeitig wurde mit dem Einbau der Warnmelder begonnen.

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Technik-Vorstand Harald Eisentraut kann nun Vollzug melden: “Wir haben usere genossenschaftlichen Wohnungen mit Rauchwarnmeldern ausgestattet. Insgesamt wurden rund 23.000 Geräte eingebaut. Hier zeigt sich deutlich, dass die Sicherheit der Mitglieder die höchste Priorität innerhalb des Vorstandes genießt.”

Gerade die Analyse von Wohnungsbränden in den vergangenen zwei Jahren zeigte deutlich, dass die Brandursachen ausschließlich in menschlichem Fehlverhalten ermittelt wurden. Damit ist die Wohnungsbaugenossenschaft Südharz eines der ersten Unternehmen in Nordthüringen, bei der die Ausstattungsquote mit Rauchwarnmeldern bei nahezu 100 Prozent liegt.

Die eingebauten Geräte habe eine Funktionsdauer von zehn Jahren, arbeiten elektronisch und werden per Funk geprüft und gewartet.
Autor: red

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Kommentare
Gehard Gösebrecht
18.06.2015, 15:06 Uhr
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