So, 18:03 Uhr
10.05.2015
nnz-Ergebnisdienst: Handball
Am letzten Spieltag der Saison 2014-15 lagen für die Handballer des NSV Freud und Leid eng beieinander. Noch einmal warfen sie Rekordverdächte 150 Tore, das sind im Durchschnitt 30 pro Spiel. Kassiert haben sie hingen nur 104 und erspielten sich dabei 6:4 Punkte...
Die Männer ließen es bei ihren letzten Auftritt in der Thüringenliga noch einmal richtig krachen. In der Begegnung in Ziegelheim fielen währen der 60 Spielminuten insgesamt 80 Treffer.
Leider mussten sie die LSV nach dem 31:28 ziehen lassen. Da im Fernduell Erfurt gegen Behringen/Sonneborn erwartungsgemäß verlor hätte auch ein Erfolg für den Verbleib in der Liga nicht ausgereicht. Da Werratal aus der mitteldeutschen Oberliga den Weg zurück in die Thüringenliga gegen muss, gib es einen weiteren Absteiger und der heißt Nordhausen.
In den restlichen vier Begegnungen musste sich der Nachwuchs beweisen. Vor allen die weibliche Jugend A und die männliche Jugend E standen auf dem Prüfstein. Sie hatten es selbst in der Hand sich in die Siegerliste der Saison eintragen zu können.
Ob bei den Mädchen oder bei den Jungen, beide Aufgaben wurden gelöst. In der weiblichen Jugend A wurde der Grundstein, zum doch etwas unerwarteten Sieg, in der zweiten Halbzeit mit einem kämpferischen Aufbegehren gelegt. Nach dem die Nordhäuserinnen eine Woche zuvor klar mit 27:34 unterlagen waren glaubten sich die Saalfelderinnen anscheinend sicher.
Doch die NSV Spielerinnen wendeten das Blatt, gewannen die Partie und die Meisterschaft. Leider gab es nach Abpfiff einige unbelehrbare aus dem Saalfelder Fanlager. Sie suchten die Schuld bei allen nur nicht bei sich selbst. Aus diesem Grund wird die Partie noch eine weitere Halbzeit haben und wie diese ausgeht bestimmt der Staffelleiter.
Im letzten Spiel der Liga, gleichzeitig auch die letzte Saisonpartie des NSV, hatten es die 9/10 jährigen Jungs in Mühlhausen in der Hand sich als Meister feiern zu lassen. Vor einer für diese Altersklasse doch beachtlichen Kulisse taten sich die Nordhäuser in der Anfangsphase etwas schwer bevor sie den Turbo zündeten. Am Ende konnten sie mit 29:10 die Meisterschaft mit auf die Heimreise nehmen.
Da die weibliche Jugend C bereits Platz 1 in Stein gemeißelt hatte war die Partie gegen Krauthausen ohne Bedeutung. Die Einsatzzeiten wurden auf viele Schultern verlagert ohne das der Spielfluss darunter litt. Schöne Spielzüge wurden eiskalt zum Kantersieg verwandelt. Endstand 42:5.
In der B-Jugend mussten sich die Nordhäuser nach einem fulminanten Spiel mit dem knappsten aller möglichen Ergebnisse geschlagen geben. Sie verloren 27:28. Enttäuscht haben sie dabei jedoch nicht. Mit etwas mehr Fortuna hätte die Partie auch in die andere Richtung gehen können.
So bleibt neben der Freude über zwei gewonnene Meisterschaften im Nachwuchs der Beigeschmack des Abstiegs der Männer aus der Thüringenliga.
LSV Ziegelheim – Nordhäuser SV 42:38
Thüringenliga männliche Jugend B
Nordhäuser SV – HSV Weimar 27:28
Thüringenliga weibliche Jugend A
Nordhäuser SV – Saalfeld 21:19
Landesliga weibliche Jugend C
Nordhäuser SV – RW Krauthausen 45:5
Verbandsliga männliche Jugend E
Mühlhausen – Nordhäuser SV 10:26
Frank Ollech
Autor: redDie Männer ließen es bei ihren letzten Auftritt in der Thüringenliga noch einmal richtig krachen. In der Begegnung in Ziegelheim fielen währen der 60 Spielminuten insgesamt 80 Treffer.
Leider mussten sie die LSV nach dem 31:28 ziehen lassen. Da im Fernduell Erfurt gegen Behringen/Sonneborn erwartungsgemäß verlor hätte auch ein Erfolg für den Verbleib in der Liga nicht ausgereicht. Da Werratal aus der mitteldeutschen Oberliga den Weg zurück in die Thüringenliga gegen muss, gib es einen weiteren Absteiger und der heißt Nordhausen.
In den restlichen vier Begegnungen musste sich der Nachwuchs beweisen. Vor allen die weibliche Jugend A und die männliche Jugend E standen auf dem Prüfstein. Sie hatten es selbst in der Hand sich in die Siegerliste der Saison eintragen zu können.
Ob bei den Mädchen oder bei den Jungen, beide Aufgaben wurden gelöst. In der weiblichen Jugend A wurde der Grundstein, zum doch etwas unerwarteten Sieg, in der zweiten Halbzeit mit einem kämpferischen Aufbegehren gelegt. Nach dem die Nordhäuserinnen eine Woche zuvor klar mit 27:34 unterlagen waren glaubten sich die Saalfelderinnen anscheinend sicher.
Doch die NSV Spielerinnen wendeten das Blatt, gewannen die Partie und die Meisterschaft. Leider gab es nach Abpfiff einige unbelehrbare aus dem Saalfelder Fanlager. Sie suchten die Schuld bei allen nur nicht bei sich selbst. Aus diesem Grund wird die Partie noch eine weitere Halbzeit haben und wie diese ausgeht bestimmt der Staffelleiter.
Im letzten Spiel der Liga, gleichzeitig auch die letzte Saisonpartie des NSV, hatten es die 9/10 jährigen Jungs in Mühlhausen in der Hand sich als Meister feiern zu lassen. Vor einer für diese Altersklasse doch beachtlichen Kulisse taten sich die Nordhäuser in der Anfangsphase etwas schwer bevor sie den Turbo zündeten. Am Ende konnten sie mit 29:10 die Meisterschaft mit auf die Heimreise nehmen.
Da die weibliche Jugend C bereits Platz 1 in Stein gemeißelt hatte war die Partie gegen Krauthausen ohne Bedeutung. Die Einsatzzeiten wurden auf viele Schultern verlagert ohne das der Spielfluss darunter litt. Schöne Spielzüge wurden eiskalt zum Kantersieg verwandelt. Endstand 42:5.
In der B-Jugend mussten sich die Nordhäuser nach einem fulminanten Spiel mit dem knappsten aller möglichen Ergebnisse geschlagen geben. Sie verloren 27:28. Enttäuscht haben sie dabei jedoch nicht. Mit etwas mehr Fortuna hätte die Partie auch in die andere Richtung gehen können.
So bleibt neben der Freude über zwei gewonnene Meisterschaften im Nachwuchs der Beigeschmack des Abstiegs der Männer aus der Thüringenliga.
Ergebnisübersicht
Thüringenliga MännerLSV Ziegelheim – Nordhäuser SV 42:38
Thüringenliga männliche Jugend B
Nordhäuser SV – HSV Weimar 27:28
Thüringenliga weibliche Jugend A
Nordhäuser SV – Saalfeld 21:19
Landesliga weibliche Jugend C
Nordhäuser SV – RW Krauthausen 45:5
Verbandsliga männliche Jugend E
Mühlhausen – Nordhäuser SV 10:26
Frank Ollech

