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Fr, 17:05 Uhr
24.04.2015

„Pure Nature Party“ brachte 877 Euro

Eine Spende von 877,15 Euro hat heute Johanna Pietzsch vom Kreisjugendring Nordhausen an Oberbürgermeister Dr. Klaus Zeh an Thomas Thomas Kerwitz von der Bürgerinitiative zum Erhalt der „Rüdigsdorfer Schweiz“ übergeben...

Spende übergeben (Foto: P. Grabe|Stadtverwaltung Nordhausen) Spende übergeben (Foto: P. Grabe|Stadtverwaltung Nordhausen)

Das Geld war bei der „Pure-Nature-Party“ zusammengekommen im Jugendclubhaus. Die Party fand zugunsten des städtischen Spendenkontos für einen Ankauf von Gipsflächen in der „Rüdigsdorfer Schweiz“ statt. Mit dem Kauf dieser Flächen soll ein weitere Gipsabbau in Naturschutzgebiet verhindert werden. Damit das Spendenkonto jetzt auf rund 4200 Euro angewachsen.

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Bei der „Pure-Nature-Party“ waren 2 Euro vom Eintrittsgeld pro Gast und somit 772 Euro sowie weitere Spenden des Abends in Höhe von 105,15 Euro gesammelt worden.

„Die Stadt Nordhausen unterstützt seit Jahren die Arbeit des Kreisjugendringes und damit des
Jugendclubhauses im Rahmen der Kulturförderung. Nunmehr wollten wir dafür etwas zurückgeben und die Stadt in ihrem Bemühen um den Erhalt eines naturschutzfachlich wertvollen Teils unserer Heimat, der „Rüdigsdorfer Schweiz“, unterstützen“, sagte Johanna Pietzsch.

„Bereits im Vorfeld hatten wir positive Rückmeldungen zu unserer Pure-Nature-Party. Das Interesse war groß und auch Gäste, die nicht aus unserer Region stammen, konnten als Unterstützer gewonnen werden und nahmen wissbegierig Informationen zur „Rüdigsdorfer Schweiz“ mit nach Hause“, so Pietzsch.

Am 19. Januar hatte der Nordhäuser Stadtrat einstimmig den Beschluss gefasst, das Vorkaufsrecht für Flächen im NSG „Rüdigsdorfer Schweiz“ auszuüben. Damit soll an zahlreiche Beschlüsse und Willensbekundungen zum Erhalt der schützenswerten Gipskarstlandschaft im Südharz angeknüpft werden. Eigens für diesen Flächenankauf hat die Stadt ein Spendenkonto eingerichtet.

Die Spenden, die auf das Konto der Stadt eingehen, werden ausschließlich zum Flächenankauf auf städtischen Gemarkungen wie beispielsweise in Rüdigsdorf eingesetzt. Nordhäuserinnen und Nordhäuser erhalten somit die Möglichkeit, gezielt in ihrer Stadt Flächen zu bewahren.
Autor: red

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