Do, 18:13 Uhr
16.04.2015
Das wird teuer - trotz Eigenmittel
Eine Liste mit rund 850 Unterschriften gegen die Sperrung der Bielener Brücke haben jetzt Bielens Ortsbürgermeisterin Uta Heydecke und Ortschaftsratsmitglied Klaus Hildebrandt an Oberbürgermeister Dr. Klaus Zeh und Baudezernentin Hannelore Haase übergeben...
Mit den Unterschriften weisen Bielener Bürger, Geschäftsleute und Bewohner aus den benachbarten Orten auf die schwierige Situation hin, die mit der Brückensperrung entstanden ist, sagte Frau Heydecke.
Dr. Zeh sagte, dass die entsprechenden Fördermittelanträge für einen Brückenneubau beim Land eingereicht seien. Die Baukosten belaufen sich auf 700.000 Euro. Der Freistaat würde das Bauvorhaben mit 75 % der förderfähigen Kosten - also etwa 450.000 Euro - fördern. Für die Stadtverwaltung bedeutet dies aber, dass rund 250.000 Euro an Eigenmitteln aufgebracht werden müssen, so der Oberbürgermeister.
Gelingt es uns gemeinsam mit dem Stadtrat, zügig einen Haushalt zu verabschieden, könnten diese Eigenmittel für den Neubau zur Verfügung gestellt werden. Im aktuellen Status der vorläufigen Haushaltsführung ist dies aus rechtlichen Gründen unmöglich.
Die Brücke ist seit 1999 nur noch einspurig und wechselseitig befahrbar. Eine Begutachtung zu Jahresbeginn und die dabei festgestellten Schäden an der Brücke hatte die Komplett-Sperrung zum Ergebnis.
Autor: redMit den Unterschriften weisen Bielener Bürger, Geschäftsleute und Bewohner aus den benachbarten Orten auf die schwierige Situation hin, die mit der Brückensperrung entstanden ist, sagte Frau Heydecke.
Dr. Zeh sagte, dass die entsprechenden Fördermittelanträge für einen Brückenneubau beim Land eingereicht seien. Die Baukosten belaufen sich auf 700.000 Euro. Der Freistaat würde das Bauvorhaben mit 75 % der förderfähigen Kosten - also etwa 450.000 Euro - fördern. Für die Stadtverwaltung bedeutet dies aber, dass rund 250.000 Euro an Eigenmitteln aufgebracht werden müssen, so der Oberbürgermeister.
Gelingt es uns gemeinsam mit dem Stadtrat, zügig einen Haushalt zu verabschieden, könnten diese Eigenmittel für den Neubau zur Verfügung gestellt werden. Im aktuellen Status der vorläufigen Haushaltsführung ist dies aus rechtlichen Gründen unmöglich.
Die Brücke ist seit 1999 nur noch einspurig und wechselseitig befahrbar. Eine Begutachtung zu Jahresbeginn und die dabei festgestellten Schäden an der Brücke hatte die Komplett-Sperrung zum Ergebnis.



