Fr, 11:27 Uhr
08.06.2001
Platzübergabe heute nur symbolisch
Nordhausen (nnz). Heute soll der völlig umgestaltete Bahnhofsvorplatz übergeben werden. Die Übergabe wird allerdings nur symbolischen Charakter haben. Die Bauarbeiten werden am Montag fortgesetzt. nnz hat bei den Planern im Rathaus nachgefragt.
Der Countdown für die Übergabe des Bahnhofsvorplatzes war punktuell auf die Eröffnung des diesjährigen Rolandsfestes ausgerichtet gewesen, so Planungsleiterin Inge Klaan gegenüber nnz. Der Platz als solcher wird vorerst nur bis Sonntag für die Öffentlichkeit (für den Verkehr) zugänglich sein. Ab Montag werden die Bauarbeiten mit der Beseitigung aufgetretener Mängel fortgesetzt. Eine ganz normale Angelegenheit bei einem Vorhaben in dieser Größenordnung. Planungstechnisch sei die reale Freigabe des Platzes sowieso erst für den 1. Juli vorgesehen. Die eingesetzten Bodenelemente müssen jetzt noch drei bis vier Wochen in Ruhe liegen, in dieser Zeit dürfe kein Schwerlastverkehr über den Platz rollen, Fußgänger hätten jedoch ungehinderten Zugang zum Bahnhof.
Die bereits jetzt festgestellten Mängel seien mit einer kosmetischen Reparatur zu beheben, so Klaan. So müßten zum Beispiel Kanten der unterschiedlichen Beläge angepaßt oder einzelne Leuchtkörper ausgewechselt bzw. neu ausgerichtet werden. Auch die Beschilderung der Bahnsteige trage in der jetzigen Phase noch provisorischen Charakter. Bis zum Herbst soll das rechnergestützte Betriebsleitsystem eingebaut, die notwendige Beschallung installiert werden. Die Fahrgäste erhalten dann an den einzelnen Bahnsteigen über Lautsprecher detaillierte Informationen über Abfahrtszeiten oder Verspätungen.
Mit dem Rolandsfest wird der Bahnhofsvorplatz also einem ersten Test unterzogen. Stände, Buden, Bühnen und Wasserbecken sollen quasi als Tester herhalten. Und je mehr Menschen an den kommenden Tagen den Platz bevölkern, um so realistischer würde die Belastungsprobe ausfallen.
Autor: nnzDer Countdown für die Übergabe des Bahnhofsvorplatzes war punktuell auf die Eröffnung des diesjährigen Rolandsfestes ausgerichtet gewesen, so Planungsleiterin Inge Klaan gegenüber nnz. Der Platz als solcher wird vorerst nur bis Sonntag für die Öffentlichkeit (für den Verkehr) zugänglich sein. Ab Montag werden die Bauarbeiten mit der Beseitigung aufgetretener Mängel fortgesetzt. Eine ganz normale Angelegenheit bei einem Vorhaben in dieser Größenordnung. Planungstechnisch sei die reale Freigabe des Platzes sowieso erst für den 1. Juli vorgesehen. Die eingesetzten Bodenelemente müssen jetzt noch drei bis vier Wochen in Ruhe liegen, in dieser Zeit dürfe kein Schwerlastverkehr über den Platz rollen, Fußgänger hätten jedoch ungehinderten Zugang zum Bahnhof.
Die bereits jetzt festgestellten Mängel seien mit einer kosmetischen Reparatur zu beheben, so Klaan. So müßten zum Beispiel Kanten der unterschiedlichen Beläge angepaßt oder einzelne Leuchtkörper ausgewechselt bzw. neu ausgerichtet werden. Auch die Beschilderung der Bahnsteige trage in der jetzigen Phase noch provisorischen Charakter. Bis zum Herbst soll das rechnergestützte Betriebsleitsystem eingebaut, die notwendige Beschallung installiert werden. Die Fahrgäste erhalten dann an den einzelnen Bahnsteigen über Lautsprecher detaillierte Informationen über Abfahrtszeiten oder Verspätungen.
Mit dem Rolandsfest wird der Bahnhofsvorplatz also einem ersten Test unterzogen. Stände, Buden, Bühnen und Wasserbecken sollen quasi als Tester herhalten. Und je mehr Menschen an den kommenden Tagen den Platz bevölkern, um so realistischer würde die Belastungsprobe ausfallen.

