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Fr, 10:47 Uhr
20.02.2015

Mit Abstand stärkste Branche in Thüringen

Die Thüringer Industriebetriebe erzielten nach Mitteilung des Landesamtes für Statistik im vergangenen Jahr einen Umsatz in Höhe von 28,5 Milliarden Euro. Den meisten Umsatz machte dabei die Kraftfahrzeugbranche, aber auch die anderen Branchen brauchten sich nicht zu verstecken...

Umsätze über 2000 Millionen Euro erreichten folgende Wirtschaftszweige:
  • Herstellung von Kraftwagen und Kraftwagenteilen mit 4367 Millionen Euro
  • Herstellung von Metallerzeugnissen mit 3365 Millionen
  • Herstellung von Nahrungs- und Futtermitteln mit 3190 Millionen
  • Herstellung von Gummi- und Kunststoffwaren mit 2652 Millionen
  • der Maschinenbau mit 2585 Millionen Euro sowie die
  • Herstellung von Datenverarbeitungsgeräten, elektronischen und optischen Erzeugnissen mit 2197 Millionen Euro
Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum hatte die Brance "Herstellung sonstiger Waren" mit 11,6 % den höchsten relativen Zuwachs.

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An diesem Ergebnis waren maßgeblich die Branche Herstellung von medizinischen und zahnmedizinischen Apparaten und Materialien mit einem Zuwachs von 14,8 % und die Spielwarenindustrie mit einem Umsatzplus von 4,3 % beteiligt.

Die Auslandsumsätze lagen 2014 bei 9,2 Millarden Euro und damit 3,1 % über dem Vorjahresergebnis. Über 800 Millionen Euro Auslandsumsatz erzielten die Wirtschaftszweige:
  • Herstellung von Kraftwagen und Kraftwagenteilen mit 1243 Millionen Euro
  • der Maschinenbau mit 1081 Millionen
  • Herstellung von Gummi- und Kunststoffwaren mit 947 Millionen
  • Herstellung von Metallerzeugnissen mit 942 Millionen
  • die
  • Herstellung von Datenverarbeitungsgeräten, elektronischen und optischen Erzeugnissen mit 870 Millionen Euro.
Im Monatsdurchschnitt arbeiteten im Jahr 2014 rund 139.000 Personen in den Thüringer Industriebetrieben mit mehr als 50 Beschäftigten.

Die meisten Menschen wurden in den Branchen Metallerzeugnisse (19697 Personen), Herstellung von Kraftwagen und Kraftwagenteilen (15.540 Personen), Maschinenbau (15.128 Personen), Herstellung von Nahrungs- und Futtermitteln (14.425 Personen) und Herstellung von Gummi- und Kunststoffwaren (14.081 Personen)
Autor: red

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