Do, 10:09 Uhr
19.02.2015
Erinnerungen an einen aufregenden Sommer
Sarah, Anika, Clara, Jenny, Theo und Natalie nahmen im Juli 2014 an einer internationalen Jugendbegegnung in der Nähe von St. Petersburg teil. Ein etwas anderer Rückblick in Ihrer nnz...
Erfahrungen gesammelt - Youthpass erhalten (Foto: S. Spehr)
Gemeinsam mit insgesamt 36 Jugendlichen aus Lettland, Mazedonien, Russland, Spanien, Italien und Tunesien hatten sie Gelegenheit, jeden Tag neu herauszufinden, wie großartig jeder Einzelne ist und zu welchen Leistungen bunt gemischte Gruppen fähig sind.
Mit Begeisterung haben sie gemeinsame Werbespots erdacht und gespielt, Länderbrücken aus Naturmaterial gebaut, die dann zu einer europäischen Brücke zusammenzuführen waren, Vorschläge an das Europäische Parlament zu für Jugendliche wichtigen Themen erarbeitet, Musikinstrumente gebaut, sich über ihre Wünsche und Träume ausgetauscht, die Herkunft des eigenen Namens erforscht.
Die Aufgaben waren vielfältig. Aber daneben gab es noch genügend Freiraum für Sport, Spaß und Spiel oder einfach nur Nichtstun. Am 18. Februar trafen sich die deutschen Teilnehmenden, um gemeinsam mit der Projektorganisatorin Ines Gast vom JugendSozialwerk Nordhausen zurückzuschauen - auf die Erlebnisse des letzten Sommers, aber auch auf die Ergebnisse. Was ist denn hängen geblieben bei den Teilnehmenden? Was haben Sie gelernt?
Eines konnten alle für sich feststellen: sie sind viel selbstbewusster geworden, bringen sich in Gruppen aktiv ein, äußern ihre Wünsche und Bedürfnisse, berücksichtigen aber auch die der anderen. Und alle haben ihre Englischkenntnisse verbessern können und vor allem jegliche Hemmungen im Gebrauch der Sprache abgelegt.
Diese positiven Entwicklungen bestätigt auch der Youthpass, ein offizielles Dokument der EU, das an Teilnehmende von internationalen Jugendbegegnungen ausgegeben wird, um die erzielten Lernwirkungen nachzuweisen. Diesen Youthpass konnten die fünf Mädchen und Theo am Mittwoch ebenfalls in Empfang nehmen.
Autor: red
Erfahrungen gesammelt - Youthpass erhalten (Foto: S. Spehr)
Gemeinsam mit insgesamt 36 Jugendlichen aus Lettland, Mazedonien, Russland, Spanien, Italien und Tunesien hatten sie Gelegenheit, jeden Tag neu herauszufinden, wie großartig jeder Einzelne ist und zu welchen Leistungen bunt gemischte Gruppen fähig sind.
Mit Begeisterung haben sie gemeinsame Werbespots erdacht und gespielt, Länderbrücken aus Naturmaterial gebaut, die dann zu einer europäischen Brücke zusammenzuführen waren, Vorschläge an das Europäische Parlament zu für Jugendliche wichtigen Themen erarbeitet, Musikinstrumente gebaut, sich über ihre Wünsche und Träume ausgetauscht, die Herkunft des eigenen Namens erforscht.
Die Aufgaben waren vielfältig. Aber daneben gab es noch genügend Freiraum für Sport, Spaß und Spiel oder einfach nur Nichtstun. Am 18. Februar trafen sich die deutschen Teilnehmenden, um gemeinsam mit der Projektorganisatorin Ines Gast vom JugendSozialwerk Nordhausen zurückzuschauen - auf die Erlebnisse des letzten Sommers, aber auch auf die Ergebnisse. Was ist denn hängen geblieben bei den Teilnehmenden? Was haben Sie gelernt?
Eines konnten alle für sich feststellen: sie sind viel selbstbewusster geworden, bringen sich in Gruppen aktiv ein, äußern ihre Wünsche und Bedürfnisse, berücksichtigen aber auch die der anderen. Und alle haben ihre Englischkenntnisse verbessern können und vor allem jegliche Hemmungen im Gebrauch der Sprache abgelegt.
Diese positiven Entwicklungen bestätigt auch der Youthpass, ein offizielles Dokument der EU, das an Teilnehmende von internationalen Jugendbegegnungen ausgegeben wird, um die erzielten Lernwirkungen nachzuweisen. Diesen Youthpass konnten die fünf Mädchen und Theo am Mittwoch ebenfalls in Empfang nehmen.


