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Di, 16:00 Uhr
17.02.2015

Zusammenarbeit kaum noch möglich

Der CDU-Fraktionsvorstand hat den SPD-Fraktionsvorstand zum Gespräch eingeladen - mehr als zehn Dienstaufsichtsbeschwerden, Disziplinarverfahren und Befangenheitsanträge gegen den Oberbürgermeister seitens Bürgermeister Jendricke und der SPD sind genug. Meinen die Christdemokraten...


Alle diese Aktivitäten dokumentieren aus Sicht der CDU-Fraktion, dass eine Zusammenarbeit zwischen dem Bürgermeister und dem Oberbürgermeister kaum noch möglich ist.

"Wir wollen über die zukünftige Zusammenarbeit der beiden Fraktionen sprechen. Das Agieren der SPD belastet nicht nur die Zusammenarbeit innerhalb der Stadtverwaltung, sondern die Arbeit des gesamten Stadtrates. Wir müssen zu einer sachlichen Zusammenarbeit zurückkehren", heißt es in einer Mitteilung.

Die Nordhäuser Christdemokraten seien sich bewusst, dass sich innerhalb der Nordhäuser Sozialdemokratie und vor allem an deren Basis gerade in den letzten Wochen die Stimmen mehren, die ein Ende der ständigen medial geführten Angriffe durch einzelne Vertreter der eigenen Partei fordern.

Auch die Menschen in dieser Stadt seien dessen überdrüssig. Sie wollen kein in der Presse künstlich inszeniertes Parteientheater, sondern ruhige und konsequente Sacharbeit. Und diese Stimmen haben Recht. Dafür seien die Herausforderungen zu anspruchsvoll. An erster Stelle stehe hierbei die Haushaltskonsolidierung.

"Die schaffen wir nicht mit Parteiengetöse. Sondern nur durch harte und kluge Arbeit. Diese sollte am besten parteiübergreifend sein. Dabei sollte das Gespräch im Vordergrund stehen und nicht der Angriff. Die Nordhäuser CDU ist sicher, dass dies gelingen kann. Die SPD muss die Wahlniederlage zum Oberbürgermeister hinter sich lassen und zur konstruktiven Arbeit zurückkehren. Denn ordentliche Kindergärten, sanierte Brücken, gute Freizeiteinrichtungen, saubere Parks und Gärten und eine gutes Theater sind nicht Schwarz, Rot, Grün oder Gelb. Sie sind auch nicht Einrichtungen einer Partei, sondern gehören den Menschen dieser Stadt. Den Menschen gegenüber sind wir zur Zusammenarbeit verpflichtet und genau dafür sind wir in den Stadtrat gewählt wurden", so die CDU-Stadtratsfraktion.
Autor: red

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Kommentare
geloescht.20220913
17.02.2015, 20:22 Uhr
Dreist oder naiv?
Der "Herr Doktor" hat es ja nun mehrfach geschafft, mit schmutzigen Tricks Nordhäuser Sozialdemokraten zu diffamieren. Vollkommen klar, dass mit solch einer Partei wie der CDU keine sinnvolle Zusammenarbeit möglich ist.
Gudrun1974
17.02.2015, 20:56 Uhr
Auch die CDU bewegt sich ... Ist Entspannung möglich?
Auch die CDU ist zu Gesprächen bereit! Super. Ein Ende der Eiszeit in Sicht.

Wenn nun morgen die SPD die richtige Kandidatin nominiert, dann können die Menschen in Stadt und Landkreis aufatmen.

Dann kanns an die Arbeit gehen
H.Buntfuß
17.02.2015, 21:04 Uhr
Gut geschrieben
Der Text an sich ist gut geschrieben, ich habe nur so meine Probleme mit der Glaubwürdigkeit. Ich frage mich, ob die gesamte „CDU-Stadtratsfraktion“ mit einem EHRLICHEN Gewissen hinter dem Text, steht oder das Ganze ist wieder einmal nur Schaumschlägerei, wie man es von der Politik ja gewohnt ist?
Die Bundes-CDU macht es ja vor, wie man den Wähler so richtig einschläfert, so dass er von den wahren Absichten der Partei nichts mitbekommt. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es hier unter Herrn Zeh anders gehandhabt wird? Alle wissen, dass die CDU in Erfurt total versagt hat stimmt es, dass einige der hier amtierenden Politiker ja auch in Erfurt saßen oder sitzen?
gotfried weise
18.02.2015, 08:53 Uhr
de lachen selbst die Hühner
Sicherlich ist das glaubwürdig, dass die CDU-Fraktion endlich Ruhe haben will und Sacharbeit , nur noch Sacharbeit, machen möchte.

So lange die Sozialdemokraten weiterhin den "HASSMOTOR" JENDRICKE stützt, seine Spielchen mitspielt, so lange kann sich die CDU um friedvolle Zusammenarbeit mühen wie sie will, ein Jendricke macht keinen Frieden.

Eine CDU Fraktion die ernsthaft daran glaubt, dass mit der dominierenden SPD Besetzung irgendwann es wieder friedfertig zugehen soll, hat einfach nur Wahrnehmungsstörungen und ist Erfahrungssammlungsresistend.
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