Mi, 10:09 Uhr
11.02.2015
Weniger neue Gewerbe in Thüringen
In Thüringen gab es von Januar bis November 2014 gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum sowohl weniger Gewerbeanmeldungen als auch weniger Gewerbeabmeldungen. Neuanmeldungen brachen um etwa 10 Porzent ein, meldet das Landesamt für Statistik...
Die Anzahl der Anmeldungen verringerte sich nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik um 1 348 bzw. 10,3 Prozent auf 11 690 Anzeigen. Die Betriebsgründungen mit größerer wirtschaftlicher Substanz (Kapitalgesellschaften, Personengesellschaften, Betriebe mit Beschäftigten) gingen um 280 bzw. 9,7 Prozent auf 2 594 Anzeigen zurück.
Die Anzahl der Gewerbeabmeldungen verringerte sich im gleichen Zeitraum um 643 bzw. 4,7 Prozent auf 13 048 Anzeigen. Die Anzahl der Betriebsaufgaben mit größerer wirtschaftlicher Substanz ging um 92 bzw. 3,1 Prozent auf 2 911 Anzeigen zurück. Auf 100 Anmeldungen kamen 112 Abmeldungen. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres waren es 105 Abmeldungen.
78,1 Prozent der Anmeldungen und 79,3 Prozent der Abmeldungen stammten von Einzelunternehmern. 13,8 Prozent der Anmeldungen und 11,4 Prozent der Abmeldungen entfielen auf Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbH) und etwa 5 Prozent auf Gesellschaften des bürgerlichen Rechts (GbR). Anzeigen für andere Rechtsformen spielten eine eher untergeordnete Rolle.
Unter den 2 594 Betriebsgründungen mit wirtschaftlicher Substanz war die GmbH mit einem Anteil von 42,5 Prozent die häufigste Rechtsform. Dennoch spielte auch hier das Einzelunternehmen mit 41,2 Prozent eine beachtliche Rolle. Die GbR mit 6,4 Prozent und die GmbH & Co. KG mit 5,7 Prozent waren ebenfalls von Bedeutung.
Von den 2 911 Betriebsaufgaben in den ersten elf Monaten 2014 wurden 46,6 Prozent von einem Einzelunternehmer angezeigt. Es folgten hier die GmbH mit 33,4 Prozent, die GbR mit 8,9 Prozent und die GmbH & Co. KG mit 5,0 Prozent.
Autor: redDie Anzahl der Anmeldungen verringerte sich nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik um 1 348 bzw. 10,3 Prozent auf 11 690 Anzeigen. Die Betriebsgründungen mit größerer wirtschaftlicher Substanz (Kapitalgesellschaften, Personengesellschaften, Betriebe mit Beschäftigten) gingen um 280 bzw. 9,7 Prozent auf 2 594 Anzeigen zurück.
Die Anzahl der Gewerbeabmeldungen verringerte sich im gleichen Zeitraum um 643 bzw. 4,7 Prozent auf 13 048 Anzeigen. Die Anzahl der Betriebsaufgaben mit größerer wirtschaftlicher Substanz ging um 92 bzw. 3,1 Prozent auf 2 911 Anzeigen zurück. Auf 100 Anmeldungen kamen 112 Abmeldungen. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres waren es 105 Abmeldungen.
78,1 Prozent der Anmeldungen und 79,3 Prozent der Abmeldungen stammten von Einzelunternehmern. 13,8 Prozent der Anmeldungen und 11,4 Prozent der Abmeldungen entfielen auf Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbH) und etwa 5 Prozent auf Gesellschaften des bürgerlichen Rechts (GbR). Anzeigen für andere Rechtsformen spielten eine eher untergeordnete Rolle.
Unter den 2 594 Betriebsgründungen mit wirtschaftlicher Substanz war die GmbH mit einem Anteil von 42,5 Prozent die häufigste Rechtsform. Dennoch spielte auch hier das Einzelunternehmen mit 41,2 Prozent eine beachtliche Rolle. Die GbR mit 6,4 Prozent und die GmbH & Co. KG mit 5,7 Prozent waren ebenfalls von Bedeutung.
Von den 2 911 Betriebsaufgaben in den ersten elf Monaten 2014 wurden 46,6 Prozent von einem Einzelunternehmer angezeigt. Es folgten hier die GmbH mit 33,4 Prozent, die GbR mit 8,9 Prozent und die GmbH & Co. KG mit 5,0 Prozent.


