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Do, 11:56 Uhr
13.05.2004

Alles zum Thema Rente

Nordhausen (nnz). Der Generationenvertrag und das Umlageverfahren sind die Basis der gesetzlichen Rente, doch die bröckelt. Versicherte können ihre spätere Rente kaum noch kalkulieren, da die anstehenden Reformen im Rentensystem eine Prognose immer schwieriger machen. Alle Renten-Regeln gibt es jetzt auf einen Blick.


Das FINANZtest Spezial erklärt die komplexen Regeln des gesetzlichen Rentensystems, bietet einen Überblick über die aktuelle Situation und gibt Tipps für die individuelle Rentenberechnung. Fest steht, dass man ohne zusätzliche private Altersvorsorge seinen Lebensstandard im Ruhestand nicht halten kann und wer mehr und länger in die gesetzliche Rente eingezahlt hat, bekommt auch mehr raus.

Deshalb lohnt es sich bis 65 zu arbeiten. Die Einbußen bei früherem Eintritt in die Rente sind erheblich. 20 Prozent der Ansprüche, die man mit 65 Jahren hätte, kann man als Frührentner leicht verlieren. Versicherte müssen nicht nur Abzüge von der schon erreichten Rente hinnehmen, auch in den Jahren bis zum 65. Lebensjahr können sie keine neuen Ansprüche mehr sammeln.
Ohne zusätzliche private Anstrengungen werden Rentner ihren Lebensstandard nicht halten können. Die Hilfen, die der Staat Betriebsrentnern und Riester-Rentnern dabei gewährt, sollte man aber mitnehmen. Wem welche Rente zusteht und wie man sich schon heute für später versichert, erläutert das neue Sonderheft von FINANZtest. Das kann im Internet bestellt werden.
Autor: nnz

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