Mi, 12:32 Uhr
26.11.2014
Wacker-Fans, hört die Signale aus dem Rathaus!
Mit Blick auf die Ertüchtigung des Albert-Kuntz-Sportparks sagte Oberbürgermeister Dr. Klaus Zeh, dass es Ziel der Stadt sei, vorrangig daran zu arbeiten, dass Wacker die Auflagen des Fußballverbandes für die weitere Lizenzierung erfüllen kann". Weitere Einzelheiten wie immer in Ihrer nnz...
Die Zielmarke heiße: Bis zum 30. März müssen die Voraussetzungen da sein für den Wellenbrecher im Gästeblock, und bis Ende Juni für eine Flutlichtanlage. "Dies setzt allerdings eines voraus: Stadt, Land und Verein müssen konzertiert in eine Richtung marschieren, so Zeh.
Mit Blick auf die Flutlichtanlage und die finanziellen Lage der Stadt scheint aus Sicht der Fachleute für die wenigen Abendspiele eine mobile Flutlichtanlage die beste Variante. Geeignete Anlagen gibt es von verschiedenen Anbietern. Diesen Vorschlag werden wir mit dem Fußballverband diskutieren und hoffen, dass er diese Lösung mittragen kann, so der Oberbürgermeister.
Mit Blick auf die seit Jahren überfällige generelle Instandsetzung des Albert-Kuntz-Sportparks sagte Zeh, dass die eingesetzte Arbeitsgruppe derzeit mehrere Varianten auf dem Tisch hat: Neben dem betrieb in der bisherigen Form wäre eine Betreibung des Sportparks mittels eines Erbpachtvertrags durch eine städtische Gesellschaft zu prüfen; zum anderen die Übergabe eines Teils des Sportparks an den Verein, der im Gegenzug einen jährlichen Zuschuss aus der Stadtkasse bekommt. Ich betone: Es handelt sich hier um Varianten. Entschieden ist nichts!, so der Oberbürgermeister.
Autor: redDie Zielmarke heiße: Bis zum 30. März müssen die Voraussetzungen da sein für den Wellenbrecher im Gästeblock, und bis Ende Juni für eine Flutlichtanlage. "Dies setzt allerdings eines voraus: Stadt, Land und Verein müssen konzertiert in eine Richtung marschieren, so Zeh.
Mit Blick auf die Flutlichtanlage und die finanziellen Lage der Stadt scheint aus Sicht der Fachleute für die wenigen Abendspiele eine mobile Flutlichtanlage die beste Variante. Geeignete Anlagen gibt es von verschiedenen Anbietern. Diesen Vorschlag werden wir mit dem Fußballverband diskutieren und hoffen, dass er diese Lösung mittragen kann, so der Oberbürgermeister.
Mit Blick auf die seit Jahren überfällige generelle Instandsetzung des Albert-Kuntz-Sportparks sagte Zeh, dass die eingesetzte Arbeitsgruppe derzeit mehrere Varianten auf dem Tisch hat: Neben dem betrieb in der bisherigen Form wäre eine Betreibung des Sportparks mittels eines Erbpachtvertrags durch eine städtische Gesellschaft zu prüfen; zum anderen die Übergabe eines Teils des Sportparks an den Verein, der im Gegenzug einen jährlichen Zuschuss aus der Stadtkasse bekommt. Ich betone: Es handelt sich hier um Varianten. Entschieden ist nichts!, so der Oberbürgermeister.



