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Mi, 10:58 Uhr
05.11.2014

“Die Unsterblichkeit des Sandkuchens”

Das ist der Name eines Theaterspiels vom Abschied und Weiterleben von und mit Annette Schramm. Zu sehen ist die Inszenierung Ende der kommenden Woche...

Collage (Foto: Agentur) Collage (Foto: Agentur)

Die Künstlerin präsentiert sieben Menschen, die auf ihr bisheriges Leben zurückblicken und aussprechen, was aus ihren Erinnerungen aufscheint, sie beschäftigt, jetzt noch wichtig ist.

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Daraus ergeben sich besondere Augenblicke des Abschieds. Der Hospizverein Nordhausen lädt dazu alle Interessierten am 14. November ab 18.30 Uhr in die Cyriaki-Kapelle (Musikschule Nordhausen ) ein. Der Eintritt ist frei.

Wem es ein Bedürfnis ist, der darf sehr gerne unseren Verein mit einer Spende unterstützen. Im Anschluss an das Theaterspiel haben Sie die Gelegenheit sowohl mit der Künstlerin als auch mit den Verantwortlichen und Ehrenamtlichen unseres Verein ins Gespräch zu kommen. Wir freuen uns auf einen interessanten Abend.
Autor: red

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Kommentare
Real Human
05.11.2014, 16:30 Uhr
Schaurig! Nach Halloween auch das noch:
„Die Unsterblichkeit des Sandkuchens“!

Schade, dass ich auf Euren „interessanten Abend“ aus finanziellen Gründen verzichten muss. Ich spare mir mein Geld lieber für eine eventuelle Fahrt in die Schweiz auf.

Ein selbstbestimmtes Sterben soll nach dem leicht ergründlichen Ratschluss der Akademiker Montgomery, Merkel, Gröhe und anderer noch schlimmerer IgnorantInnen in Deutschland ja verboten werden.

Also lieber Natrium-Pentobarbital (http://www.cicero.de/sites/default/files/field/image/32826438.jpg) als Euren unsterblichen „Sandkuchen“. Vielleicht muss man nach dessen „Genuss“ ja eeeeeeewig leben?
Borstel
06.11.2014, 23:38 Uhr
schade
schade, das es Menschen gibt, die um einen Kommentar zu schreiben, jegliche Möglichkeit nutzen, ohne nachzudenken.
Wenn sich der Schreiber jemals in seinem Leben mit der Arbeit des Hospizvereins auseinander gesetzt hätte, wäre
solch ein Kommentar sicher nicht zustande gekommen.
Ich begleite seit vielen Jahren Menschen auf ihrem letzten Lebensweg und weiß wovon ich schreibe.
Ihr Artikel ist einfach unpassend.
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