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Fr, 15:37 Uhr
31.10.2014

Unhaltbare Zustände in Uthleben

„Als ich zur letzten Stadtratssitzung erfuhr, in welchem Zustand der Uthleber Kindergarten ist, war ich schon etwas erschrocken“, meint Tim Rosenstock, Linke-Stadtrat in Heringen...


„Dass es in einem alten Keller feucht sein kann, ist sicher erst einmal nichts Ungewöhnliches. Wenn es jedoch so immense Formen annimmt und man sogar eine Geruchsbelästigung im restlichen Gebäude deutlich wahrnimmt, dann ist das ein Zustand, der schnellstmöglich geändert werden muss“, fordert der Vorsitzende des Ausschusses für Soziales, Kultur, Bildung, Sport und Jugend.

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„Ich bin den Eltern und der Leiterin des Kindergartens wirklich sehr dankbar, dass sie sich so vehement für die Einrichtung einsetzen und uns darauf aufmerksam gemacht haben. Die vorveranschlagte Summe zur Sanierung von 37 000 Euro lässt einen im ersten Moment schon einmal schlucken, aber nach der Besichtigung am vergangenen Donnerstag kann ich verstehen, warum dieser Betrag notwendig ist“, so Rosenstock weiter.

„Klar ist natürlich auch, dass wir eine sehr angespannte Finanzsituation in unserer Landgemeinde haben. Doch wir sollten nicht vergessen, dass es hier um das Wohl der Kinder geht. Da darf Geld einfach kein Hindernis sein. Wir müssen jetzt alle unsere Hausaufgaben machen und schnellstmöglich eine Lösung für den Kindergarten herbeiführen. Vielleicht ist ja auch die eine oder andere ortsansässige Firma bereit das Projekt zu unterstützen“, mahnt Tim Rosenstock.
Autor: red

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Kommentare
othello
31.10.2014, 16:34 Uhr
Kinderkirchengarten bringt Finanzen
Mein Vorschlag zur Erlangung von Finanzmitteln ist ganz einfach. Erklärt den Uthleber Kindergarten zu einem „ Kinderkirchengarten“ und die Hilfe aus allen „ Ecken“ der Gemeinde und Firmen ist kaum aufzuhalten.
Sinz2000
31.10.2014, 17:57 Uhr
Hilfe ist Notwendig, nur wer soll es bezahlen
Wenn ich sehe, wofür alles Geld da ist und was alles so gefördert wird, da kann es doch nicht an ein paar Euros zum Schutz unserer Kinder scheitern. Ist es wirklich notwendig, das erst ein paar Kinder krank werden, aber auch das würde keinen interessieren. Wenn man natürlich solche Zustände in einem ausländischen Kindergarten entdecken würde, ein Hilfspaket wäre sofort fertig. Vielleicht sollten sich die Uthleber mal in ihrer Not ans Ausland wenden.

Deutschland hat doch nun wirklich überall und jeden geholfen, jetzt sind wir pleite, da wird doch ein wenig Hilfe sicher aus den befreundeten Ländern zu erwarten sein. Vielleicht geht ja auch ein Kind von Spätaussiedlern, Flüchtlingen oder ausländischen Gastarbeitern in den Kindergarten. Da sollte man doch nur mal darauf hinweisen, unter welch erbärmlichen Zuständen diese Kinder in Deutschland untergebracht sind,

Völlig überrascht ist man von der Situation, die so plötzlich und unerwartet den Kindergarten heim suchte. Nein seit Jahren bekannt und geduldet, das ist die Wahrheit.
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