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Mi, 06:26 Uhr
08.10.2014

100 heiße Rezepte für jeden Geschmack

Schärfe, wenn sie kundig und überlegt dosiert wird, veredelt Speisen fast aller Art. Sie kann eine ganz eigene, hochkomplexe Aromatik entwickeln und dafür sorgen, dass die normalen Geschmackseindrücke wie süß, sauer, bitter, salzig oder umami verstärkt werden...


Richtig Scharf kochen, das neue Kochbuch der Stiftung Warentest, zeigt die ganze Vielseitigkeit der scharfmachenden Kräuter und Gewürze und wie man damit kulinarische Highlights zaubert.

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Gegrillte Jakobsmuscheln auf Ananas-Rotkohl-Salat, Süßkartoffel-Schiffchen mit Lauchrahm oder Sommerrollen mit Schweinebauch und Thai-Basilikum: Beim scharfen Kochen gibt es unglaublich viele Nuance und Aromen zu entdecken: Die Palette reicht vom Prickeln des Szechuanpfeffers über milde Knoblauch-Schärfe bis hin zum brennenden Chili-Geschmack.

Über 100 ausgewählte Rezepte laden dazu ein, es selbst auszuprobieren. Sie sind dabei sortiert in leicht, mittelschwer und schwer. Die Schärfe eines Gerichts erkennt man an der Schärfeskala, die neben jedem Rezept steht. So mutet man sich am Anfang nicht zu viel zu.
Scharf:  (Foto: Stiftung Warentest)
Scharf: Erdbeeren mit Pfeffer anzuspitzen ist aus der Mode gekommen. Dennoch lohnt sich die Frucht-Schärfe-Kombination. (Foto: Stiftung Warentest)
Scharf: In Argentinien ist kein Asado-Grillfest ohne Chimichurri denkbar. Frisch zubereitet lassen sich auch Meeresfrüchte darin dippen. (Foto: Stiftung Warentest)
Scharf: Der sehr fein gehackte frische Ingwer bringt eine sommerlich-frische Schärfe in die Salsa zu dem medium gegarten Grillsteak, die man sonst eher milden Chilis zutrauen würde. (Foto: Stiftung Warentest)
Scharf: In Argentinien ist kein Asado-Grillfest ohne Chimichurri denkbar. Frisch zubereitet lassen sich auch Meeresfrüchte darin dippen. (Foto: Stiftung Warentest)
Scharf: In Argentinien ist kein Asado-Grillfest ohne Chimichurri denkbar. Frisch zubereitet lassen sich auch Meeresfrüchte darin dippen. (Foto: Stiftung Warentest)
Scharf: Der sehr fein gehackte frische Ingwer bringt eine sommerlich-frische Schärfe in die Salsa zu dem medium gegarten Grillsteak, die man sonst eher milden Chilis zutrauen würde. (Foto: Stiftung Warentest)
Scharf: Bei dieser intensiv nach frischen Tomaten schmeckenden Suppe kann jeder Gast die endgültige Schärfe selbst bestimmen. (Foto: Stiftung Warentest)
Sanftes Prickeln oder höllisches Feuer: dieses Buch bietet beides und alle Nuancen dazwischen. Nicht nur Chili und Pfeffer, sondern scharfes Essen und kulinarische Scharfmacher aus der ganzen Welt sind hier versammelt: vom heimischen Meerrettich bis zur Parakresse aus Brasilien und Ingwer und Zimt aus der indischen Küche.

"Richtig scharf kochen" hat 223 Seiten und ist seit gestern zum Preis von 16,90 Euro im Handel erhältlich oder kann online bestellt werden unter www.test.de/scharf-kochen.
Autor: red

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