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Do, 09:34 Uhr
18.09.2014

Gemeinsame Forderungen

Im Rahmen eines Arbeitstreffens im Zuge der besseren länderübergreifenden Zusammenarbeit im Harz, trafen sich auf Einladung von Oberbürgermeister Dr. Klaus Zeh, die Mitglieder der Arbeitsgruppe „rechtliche Rahmenbedingungen“. Und machten Forderungen auf...

OB-Trio in Nordhausen (Foto: Stadtverwaltung Nordhausen) OB-Trio in Nordhausen (Foto: Stadtverwaltung Nordhausen)
Von links: Oberbürgermeister Dr. Klaus Zeh, Oberbürgermeister der Stadt Sangerhausen, Ralf Poschmann und Oberbürgermeister der Stadt Goslar, Dr. Oliver Junk.

In dieser Arbeitsgruppe arbeiten die Oberbürgermeister der Städte Goslar, Dr. Oliver Junk, Wernigerode, Peter Gaffert und Nordhausen, Dr. Klaus Zeh, an den rechtlichen Voraussetzungen für eine bessere und länderübergreifende Zusammenarbeit der gesamten Harzregion.

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Zu diesem Arbeitstreffen konnte der Oberbürgermeister aus Sangerhausen, Ralf Poschmann, als neues Mitglied gewonnen werden. Somit sind alle Oberbürgermeister, sowohl des Nord- als auch des Südharzes vertreten.

Die Akteure werden dem Arbeitstreffen aller Hauptverwaltungsbeamten am 30. September in Wernigerode die Gründung eines länderübergreifenden Zweckverbandes vorschlagen. Hauptschwerpunkte der Arbeit des Zweckverbandes sollen, neben einer länderübergreifenden Regionalplanung, eine gemeinschaftliche Entwicklung der Verkehrsplanung, mit dem Hauptschwerpunkt eines Straßenringes sein.

Der geforderte vierspurige Ausbau des Harzringes beinhaltet unter anderem die dringende und schnelle Fortsetzung des Ausbaues der B 243n als Umgehungsstraße, die verkehrstechnische Vollendung des vierspurigen Ausbaues der B 6 zwischen Goslar und Salzgitter, die Fortsetzung der A 71 als Lückenschluss zwischen der A 38 und der B 6n sowie der B 82 zur Autobahnauffahrt der A 7 in Rhüden.

Ein dritter Schwerpunkt wird eine länderübergreifende Entwicklung von Wissenschaft und Bildung, unter dem Gesichtspunkten der Energiewende und Wertstoffrecycling, sein. Die Mitglieder der Arbeitstreffen vertreten weiterhin die Auffassung, dass die Kooperation der Harzregion weit über den Tourismus hinaus gehen muss.
Autor: red

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