Mi, 10:43 Uhr
17.09.2014
"Wir freuen uns, dass Sie da sind!"
Am Studienkolleg der Nordhäuser Fachhochschule wurden am Vormittag die neuen Studierenden herzlich begrüßt. Zuerst forderte Kolleg-Leiter Lutz Herfurth die Neuen auf, alle Ehrengäste per Beifall zu begrüßen...
"Herzlich willkommen in Nordhausen" – das war der erste Satz von FH-Präsident Prof. Jörg Wagner. Er lud die jungen Leute aus 25 Nationen ein, sich neben ihrem Studium am Kolleg schon mal mit den Studienplänen der FH zu beschäftigen. Natürlich wäre es schön, wenn sie nach der Zeit am Studienkolleg ein Studium hier in Nordhausen aufnehmen würden. Am Studienkolleg werden die jungen Frauen und Männer auf ein Studium an Thüringer und deutschen Hochschulen vorbereitet.
Mehr als 150 sind es in diesem Jahr, eine stetige Steigerung. Sie zeigt das gestiegene Interesse junger Menschen an einem Studium in Deutschland und der damit verbundenen Vorbereitung am Nordhäuser Weinberg.
Danach sprach Herfurth das Miteinander am Kolleg an und natürlich freute er sich – passend zur internationalen Situation – das an einer Bank nebeneinander eine Studentin aus der Ukraine und Russland zusammensitzen. Grußworte gab es auch vom Studierendenrat der Fachhochschule. Nachdem sich die einzelnen Studierenden vorgestellt hatten, bekamen die jungen Neu-Nordhäuser ein Begrüßungsgeschenk, verpackt in einem schwarzen Beutel. Was bleibt noch zu schreiben? Herzlich willkommen in Nordhausen! Auch Herfurth äußerte den Wunsch, dass viele der heute Immatrikulierten das Studium im Weinberghof fortsetzen würden. Sechs der Neuen haben das vor und Lutz Herfurth freute sich über die "neuen Kunden".
Peter-Stefan Greiner
Autor: red"Herzlich willkommen in Nordhausen" – das war der erste Satz von FH-Präsident Prof. Jörg Wagner. Er lud die jungen Leute aus 25 Nationen ein, sich neben ihrem Studium am Kolleg schon mal mit den Studienplänen der FH zu beschäftigen. Natürlich wäre es schön, wenn sie nach der Zeit am Studienkolleg ein Studium hier in Nordhausen aufnehmen würden. Am Studienkolleg werden die jungen Frauen und Männer auf ein Studium an Thüringer und deutschen Hochschulen vorbereitet.
Mehr als 150 sind es in diesem Jahr, eine stetige Steigerung. Sie zeigt das gestiegene Interesse junger Menschen an einem Studium in Deutschland und der damit verbundenen Vorbereitung am Nordhäuser Weinberg.
Danach sprach Herfurth das Miteinander am Kolleg an und natürlich freute er sich – passend zur internationalen Situation – das an einer Bank nebeneinander eine Studentin aus der Ukraine und Russland zusammensitzen. Grußworte gab es auch vom Studierendenrat der Fachhochschule. Nachdem sich die einzelnen Studierenden vorgestellt hatten, bekamen die jungen Neu-Nordhäuser ein Begrüßungsgeschenk, verpackt in einem schwarzen Beutel. Was bleibt noch zu schreiben? Herzlich willkommen in Nordhausen! Auch Herfurth äußerte den Wunsch, dass viele der heute Immatrikulierten das Studium im Weinberghof fortsetzen würden. Sechs der Neuen haben das vor und Lutz Herfurth freute sich über die "neuen Kunden".
Peter-Stefan Greiner






