Fr, 13:20 Uhr
18.05.2001
Nordhäuser Sozialdemokraten berieten zu Problemen
Nordhausen (nnz). Auf der am Mittwoch in der Finkenburg stattgefundenen Mitgliederversammlung des SPD Ortsvereins Nordhausen wurden die Anwesenden über die aktuellen Probleme in Stadt und Landkreis informiert. Was aktuelle Probleme sind, lesen Sie in der nnz.
Zu den brennendsten Problemen wie Kreisumlage, Finanzen der Stadt konnten Oberbürgermeisterin Barbara Rinke sowie der Vorsitzender der SPD-Fraktion im Stadtrat, Matthias Jendricke, kompetente Aussagen treffen. Zu möglichen Lösungswegen wie Rückübertragung von freiwilligen Aufgaben der Stadt an den Landkreis Nordhausen oder aber auch zu einer möglichen notwendigen Gebietsreform in den kommenden Jahren wurde rege diskutiert. Vor dem Hintergrund des sich abzeichnenden Fachkräftemangels in der Zukunft wurde über notwendige Bildungsangebote- und formen aber auch über das Bildungsniveau im internationalen Vergleich sowie zur Bildungsinitiative der Thüringer SPD beraten.
Einhellig war die Meinung zu schlechtem politischem Stiel welcher in der letzten Stadtratsitzung zu Tage trat. Wer die Bürgerinnen und Bürger zum stürmen einer Stadtratsitzung oder zu Telefonterror aufruft hat den Weg des Anstandes und des normalen Umgangs in einer demokratischen Gesellschaft verlassen. Als weitere Themen standen die positive Mitgliederentwicklung aber auch die Vorbereitung des SPD Sommerfestes auf der Tagesordnung.
Autor: nnzZu den brennendsten Problemen wie Kreisumlage, Finanzen der Stadt konnten Oberbürgermeisterin Barbara Rinke sowie der Vorsitzender der SPD-Fraktion im Stadtrat, Matthias Jendricke, kompetente Aussagen treffen. Zu möglichen Lösungswegen wie Rückübertragung von freiwilligen Aufgaben der Stadt an den Landkreis Nordhausen oder aber auch zu einer möglichen notwendigen Gebietsreform in den kommenden Jahren wurde rege diskutiert. Vor dem Hintergrund des sich abzeichnenden Fachkräftemangels in der Zukunft wurde über notwendige Bildungsangebote- und formen aber auch über das Bildungsniveau im internationalen Vergleich sowie zur Bildungsinitiative der Thüringer SPD beraten.
Einhellig war die Meinung zu schlechtem politischem Stiel welcher in der letzten Stadtratsitzung zu Tage trat. Wer die Bürgerinnen und Bürger zum stürmen einer Stadtratsitzung oder zu Telefonterror aufruft hat den Weg des Anstandes und des normalen Umgangs in einer demokratischen Gesellschaft verlassen. Als weitere Themen standen die positive Mitgliederentwicklung aber auch die Vorbereitung des SPD Sommerfestes auf der Tagesordnung.


