Mo, 14:20 Uhr
18.08.2014
Besuch in der Partnerstadt
Ende Juli besuchte eine kleine Delegation mit Bürgermeister Jürgen Weidt und Andre Wiederhold vom Bauamt der Gemeinde Werther die Partnerstadt Werther in Westfalen. Auf der Tagesordnung standen mehrere aktuelle kommunalpolitische Themen...
Es wurde mal wieder Zeit, die langjährige Partnerschaft mit Werther in Westfalen mit Leben zu erfüllen und aufzufrischen.
Auch mit einer Stadt Werther mit rund 12.000 Einwohner gibt es aktuelle kommunale Themen, die ausgetauscht werden können. Seit vielen Jahren besteht zwischen den beiden Werthers eine freundschaftliche Verbindung. "Ich telefoniere regelmäßig mit meiner frisch wiedergewählten Amtskollegin Marion Weike. Die Kirchengemeinde unterhält Kontakte und einige Bürger treffen sich privat", berichtet Jürgen Weidt.
Auch auf Verwaltungsebene hat es bereits häufiger Treffen gegeben. Marion Weike war vor kurzem zur Eröffnung der Kita Abenteuerland und zum 85 Jubiläum des VfB Werther 1920 in Thüringen. Die Stadt Werther in Westfalen liegt nur 10 Km von Bielefeld entfernt, hat aber durch Eingemeindungen Orte aus dem ländlichen Raum in ihr Gebiet integriert.
Dadurch steht die Problematik Mobilität und Versorgung wie bei Werther in Thüringen auf der Tagesordnung. Die Thüringer wollten sich informieren, wie das dortige Projekt Bürgerbus organisiert, strukturiert und funktioniert. Hier fahren ehrenamtliche Fahrer, die in einem Verein organisiert sind für die Gemeinschaft.
Damit gelingt es, die Mobilität, gerade der älteren Bevölkerung, zu gewährleisten. Die Nahversorgung ist auch in dem ländlichen Raum um die Stadt Werther ein aktuelles Problem. Auch hier laufen Überlegungen, wieder einen Dorfladen zu etablieren. "Deshalb ist unser Projekt ländliche Begegnungsstätte und die Integration der Elektromobilität im ländlichen Raum für unsere Partnerstadt sehr interessant."
Weiteren Austausch gab es über die Aktivitäten im Rahmen der Energiewende. Hier wird eine Abordnung aus Werther/ Westfalen im Herbst nach Thüringen kommen, um sich über die Aktivitäten über die Erzeugung von erneuerbaren Energien zu informieren. Besonderes Interesse besteht, mehr über die Gründung der Energiegenossenschaft Helmetal eG und die damit verbundene Bürgerbeteiligung zu erfahren.
"Mit einer Stadtrundfahrt durch das Stadtgebiet ging unser Besuch in Werther zu Ende. Hier konnten wir sehen, dass sich auch die Stadt Werther laufend weiter entwickelt. Insgesamt war es ein spannender und Interessanter Erfahrungsaustausch zwischen zwei völlig verschiedenen Bundesländern in Thüringen und Westfalen und die Vertreters beide Kommunen freuen sich auf das nächste Treffen im Herbst in Werther/Thüringen", sagt Jürgen Weidt abschließend.
Autor: redEs wurde mal wieder Zeit, die langjährige Partnerschaft mit Werther in Westfalen mit Leben zu erfüllen und aufzufrischen.
Auch mit einer Stadt Werther mit rund 12.000 Einwohner gibt es aktuelle kommunale Themen, die ausgetauscht werden können. Seit vielen Jahren besteht zwischen den beiden Werthers eine freundschaftliche Verbindung. "Ich telefoniere regelmäßig mit meiner frisch wiedergewählten Amtskollegin Marion Weike. Die Kirchengemeinde unterhält Kontakte und einige Bürger treffen sich privat", berichtet Jürgen Weidt.
Auch auf Verwaltungsebene hat es bereits häufiger Treffen gegeben. Marion Weike war vor kurzem zur Eröffnung der Kita Abenteuerland und zum 85 Jubiläum des VfB Werther 1920 in Thüringen. Die Stadt Werther in Westfalen liegt nur 10 Km von Bielefeld entfernt, hat aber durch Eingemeindungen Orte aus dem ländlichen Raum in ihr Gebiet integriert.
Dadurch steht die Problematik Mobilität und Versorgung wie bei Werther in Thüringen auf der Tagesordnung. Die Thüringer wollten sich informieren, wie das dortige Projekt Bürgerbus organisiert, strukturiert und funktioniert. Hier fahren ehrenamtliche Fahrer, die in einem Verein organisiert sind für die Gemeinschaft.
Damit gelingt es, die Mobilität, gerade der älteren Bevölkerung, zu gewährleisten. Die Nahversorgung ist auch in dem ländlichen Raum um die Stadt Werther ein aktuelles Problem. Auch hier laufen Überlegungen, wieder einen Dorfladen zu etablieren. "Deshalb ist unser Projekt ländliche Begegnungsstätte und die Integration der Elektromobilität im ländlichen Raum für unsere Partnerstadt sehr interessant."
Weiteren Austausch gab es über die Aktivitäten im Rahmen der Energiewende. Hier wird eine Abordnung aus Werther/ Westfalen im Herbst nach Thüringen kommen, um sich über die Aktivitäten über die Erzeugung von erneuerbaren Energien zu informieren. Besonderes Interesse besteht, mehr über die Gründung der Energiegenossenschaft Helmetal eG und die damit verbundene Bürgerbeteiligung zu erfahren.
"Mit einer Stadtrundfahrt durch das Stadtgebiet ging unser Besuch in Werther zu Ende. Hier konnten wir sehen, dass sich auch die Stadt Werther laufend weiter entwickelt. Insgesamt war es ein spannender und Interessanter Erfahrungsaustausch zwischen zwei völlig verschiedenen Bundesländern in Thüringen und Westfalen und die Vertreters beide Kommunen freuen sich auf das nächste Treffen im Herbst in Werther/Thüringen", sagt Jürgen Weidt abschließend.


