Fr, 10:01 Uhr
08.08.2014
Gefahr gebannt
Mehrfach hatte die nnz in den zurückliegenden Wochen über einen Alt-Ahorn berichtet, der am Grimmel mit seinen abgestorbenen Ästen eine Gefahr darstellen könnte. Jetzt wurde die Gefahr gebannt...
"Auf sein hohes Alter lassen die dicken abgestorbenen Äste schließen. Jede Minute kann einer abbrechen.
Wer sich als Passant gerade darunter befindet, hat Pech gehabt. Es kann auch ein Auto treffen, das sich auf dem Parkplatz darunter befindet", so schrieb es nnz-Autor Kurt Frank am Dienstag dieser Woche.
Jetzt rückte eine beauftragte Firma der Gefahr zu Leibe und entfernte die abgestorbenen Äste. Der Baum, ließ der Stadtförster Axel Axt wissen, befinde sich in privater Hand. Vor langer Zeit sei er gepflanzt worden.
Autor: red"Auf sein hohes Alter lassen die dicken abgestorbenen Äste schließen. Jede Minute kann einer abbrechen.
Wer sich als Passant gerade darunter befindet, hat Pech gehabt. Es kann auch ein Auto treffen, das sich auf dem Parkplatz darunter befindet", so schrieb es nnz-Autor Kurt Frank am Dienstag dieser Woche.
Jetzt rückte eine beauftragte Firma der Gefahr zu Leibe und entfernte die abgestorbenen Äste. Der Baum, ließ der Stadtförster Axel Axt wissen, befinde sich in privater Hand. Vor langer Zeit sei er gepflanzt worden.


