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Do, 08:33 Uhr
03.07.2014

Geld für Nordhäuser KITA's

Der Stadtrat der Stadt Nordhausen hat in seiner jüngsten Sitzung die Finanzierung der Kinderbetreuungsangebote der freien Träger für die Monate Juli bis Dezember 2014 beschlossen...

Die Auszahlung der Zuschüsse erfolgt an die freien Jugendsozialwerk Nordhausen, Oekumenischer Kindergarten, Johanniter Unfallhife, DRK Kreisverband, der Nordthüringer Lebenshilfe und dem Studentenwerk Thüringen zur Finanzierung der angemessenen Personal- und Sachkosten, die zur Betreibung der Kindertageseinrichtungen der Stadt Nordhausen erforderlich sind und nicht durch Elternbeiträge und Einnahmen des Trägers gedeckt werden können, heißt es in der Beschlussvorlage. Der Auszahlung erfolgt monatlich und wird höchstens bis zu der im Haushalt veranschlagten Höhe von insgesamt 4.335.000 € zugestimmt.

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So erhält das Jugendsozialwerk einen Zuschuss für das 2. Halbjahr in Höhe von insgesamt 3 Mio Euro, der Oekumenische Kindergarten von 500.000 Euro, die Johanniter Unfallhilfe von 475.000 Euro, der DRK Kreisverband in Höhe von 145.000 Euro, die Nordthüringer Lebenshilfe von 125.000 Euro und das Studentenwerk in Höhe von 90.000 Euro.

Die Gewährung der Zuschüsse erfolgt auf der Grundlage des Thüringer Kindertageseinrichtungsgesetzes. Danach und eines Stadtratsbeschlusses aus 2013 sind die Gewährungen von Zuschüssen vertraglich zu regeln. Deshalb sollen Finanzierungsverträge für diese Zuschüsse zwischen der Stadt Nordhausen und den freien Trägern der KITA's der Stadt Nordhausen für das neue Haushaltsjahr 2015 abgeschlossen werden, heißt es im Beschluss.
Autor: red

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Kommentare
pumpnC
03.07.2014, 09:37 Uhr
Öhm
Vielleicht solllte die Stadt mal die Kitagebühren senken um Familien zu entlasten. Die Hungergehälter die man hier in NDH und Umgebung verdient szehen in keiner Relation zu den hohen Gebühren.

Ich frage mich sowieso, wieso ich über 200 Euro im onat zahlen muss, und bei diversen Veranstaltungen die der Kindergarten über das Jahr verteilt mach, muss ich auch ständig zusätzlich ins Portmonaie greifen.
Wolfi65
03.07.2014, 09:57 Uhr
Das wollte man doch 1989 so
Freiheit und Demokratie. Marktwirtschaft pur. Und jetzt, wo sich das wahre Gesicht der ach so feinen Gesellschaft zeigt, wird geheult. Die Zukunft der Kinder und deren Versorgung ist denen in Berlin ziemlich egal.

Deswegen werden jetzt erst einmal die Gehälter der Führenden wieder erhöht. Erst ein Knochen für das Volk und dann ein großen Braten für den Hofstaat. Ist alles bekannt und wer seine Schulbücher aus der DDR nicht gleich weggeworfen hat, kann das schwarz auf weiß nachschlagen. Die Annehmlichkeiten der Genossen in der Schorfheide waren ein Klacks gegen die jetzigen Freizeitdemokraten.
pumpnC
03.07.2014, 10:28 Uhr
Auweia
Sorry, aber das ständige "zu DDR Zeiten war alles besser" Gerede kann man sich echt nicht mehr anhören. Ich leben im Hier und Jetzt was Probleme, Sorgen und Nöte unsere Zeit mitbegleitet. Ich kann mich nicht hinstellen und ständige in alten Zeiten schwelgen, wie toll es doch damasls vor Wende war, denn das war es nun mal auch nicht.

Wenn ich so rede den ganzen Tage, würde ich resignieren....
Wolfi65
03.07.2014, 10:54 Uhr
Na dann doch nicht hier in der NNZ
mit dem eigenen Schicksaal hadern!
Wen interessiert denn heute, ob es Ihnen und oder Ihren Kindern gut geht?
Wieso sollten Ihre fin.Probleme, Jemanden bewegen?
Entweder man kann sich eine Dienstleistung, wie einen Kindergartenplatz leisten, oder man lässt die Kinder zu Hause.
Oder auch auf der Strasse.
Die 200 Euronen zahlen Sie, damit Ihr oder Ihre Kinder betreut und versorgt werden.
Der Staat wird sich in den nächsten Jahren immer mehr aus seiner Pflicht nehmen.
Wer sich den Luxus eines Kindes leisten will, muss diesen bezahlen können.
Was anderes gibt es nicht mehr.
Von "zu DDR Zeiten war alles besser" hat hier wohl Niemand geschrieben.
Da haben Sie @pumpnC wohl etwas nicht richtig gelesen.

PS: Einige werden hier noch unter Tränen an die Zeit des kostenlosen Schulessens, der Kindergartenplätze usw. denken, ohne unbedingt ein Mitglied der Partei der Linken, oder dessen Sympathisant zu sein.
NDHler
03.07.2014, 11:45 Uhr
@wolfi
Unter Tränen an die DDR Zeit zurückdenken, der war gut! Meine Kinder sind alle samt nach der Wende in die Kitas gegangen. Ich hätte Tränen in den Augen gehabt hätten sie es in der DDR tun müssen. Ganz im Ernst! Es ist nicht alles Gold was heute glänzt, das stimmt. Aber es fällt schon auf, dass sie keine Gelegenheit auslassen um auf die gute alte DDR hinzuweisen. Mag sein, dass sie damals zufrieden waren. Die Mehrzahl war es aber nicht!
Wolfi65
03.07.2014, 12:10 Uhr
Die Mehrzahl, wie sie hier beschrieben wird
würde am liebsten den real existierenden Kapitalismus wieder zum Teufel jagen.
Und das nicht etwa, weil ich mir wie Sie @NDHler anmaße, für die Mehrzahl zu schreiben.
Vielen Menschen geht es heute sehr sehr schlecht.
Man drückt sich die Nasen an den von der Überflussgesellschaft reichhaltig gefüllten Schaufenstern der Geschäfte platt.
Wie gerne würde der Eine oder Andere die Einzelhändler mit seiner nicht vorhandenen Kaufkraft unterstützen.
Aber leider haben nur einige Wenige mal wieder das Privileg, gut Leben zu können.
Die Anderen dürfen Dumping Jobs machen, damit es fürs Essen reicht.
Und mal ehrlich @NDHler, mir ist zu früheren Zeiten noch keiner über den Weg gelaufen, der Angst haben musste, morgen nicht mehr für seine Familie sorgen zu können.
Aber jetzt kommt bestimmt wieder der Einwurf der fehlenden Freiheit zu damaligen Zeiten.
Wissen Sie, @NDHler, ohne wieder in die Schublade des Kommunismus gesteckt zu werden.
Auf so eine Freiheit kann ich verzichten, wie sie hier im Moment zu Tage tritt.
Und ja, ich bleibe hier und halte durch bis zum letzten Atemzuge, weil ich es einer gewissen Klientel so schwer wie möglich machen werde, sich wie ein Schwamm an den Früchten des kleinen Mannes voll zu saugen.
Das habe ich mir auf die Fahnen geschrieben!
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