Mi, 07:56 Uhr
25.06.2014
Unter den Top 10
Bei den Deutschen Meisterschaften im Inlineskaten war auch der Nordhäuser Radsportverein vertreten. Jens-Uwe Krebs hatte sich vorgenommen, unter den ersten zehn zu landen. Es sollte nicht leicht werden...
Die Sektion Inlineskaten des RSV Nordhausen war am 22.06.2014 in Hattingen bei der Deutsche Meisterschaft im Halbmarathon mit am Start. Der relativ flache Rundkurs, der technisch trotzdem anspruchsvoll war, musste 8 Mal durchfahren werden. Jens-Uwe Krebs, der für Nordhausen startete, hatte sich einen Platz unter den besten 10 in der AK 50 Jahre vorgenommen.
Etwa bis zur Hälfte des Rennens gab es keine nennenswerten Ausreißversuche, so dass das gesamte Feld zusammen blieb. Regelmäßig wechselte man sich bei der Führungsarbeit ab. Doch gerade als Jens-Uwe seine Führungsarbeit beendete und sich zurückfallen ließ, um im Windschatten neue Kraft zu tanken, starte der Angriff einer Ausreißergruppe. Für Jens-Uwe gab es in diesem Moment keine Möglichkeit, die sieben Ausreißer zu stellen. Um das selbst auferlegte Ziel der Top10-Platzierung noch zu erreichen hieß es, sich nun auf den Endspurt zu konzentrieren.
Jens-Uwe, der in vielen Trainingseinheiten mit den Radrennfahrern des RSV Nordhausen seine Tempohärte geschult hatte, eröffnete bereits 500 m vor dem Ziel den Sprint. Einen solch langen Sprint konnten nur die wenigsten mitgehen.
Der Nordhäuser Skater belegte in einer Zeit von 41:55 Minuten einen hervorragenden 9. Platz und komplettierte damit das erfolgreiche Wochenende des RSV.
Autor: redDie Sektion Inlineskaten des RSV Nordhausen war am 22.06.2014 in Hattingen bei der Deutsche Meisterschaft im Halbmarathon mit am Start. Der relativ flache Rundkurs, der technisch trotzdem anspruchsvoll war, musste 8 Mal durchfahren werden. Jens-Uwe Krebs, der für Nordhausen startete, hatte sich einen Platz unter den besten 10 in der AK 50 Jahre vorgenommen.
Etwa bis zur Hälfte des Rennens gab es keine nennenswerten Ausreißversuche, so dass das gesamte Feld zusammen blieb. Regelmäßig wechselte man sich bei der Führungsarbeit ab. Doch gerade als Jens-Uwe seine Führungsarbeit beendete und sich zurückfallen ließ, um im Windschatten neue Kraft zu tanken, starte der Angriff einer Ausreißergruppe. Für Jens-Uwe gab es in diesem Moment keine Möglichkeit, die sieben Ausreißer zu stellen. Um das selbst auferlegte Ziel der Top10-Platzierung noch zu erreichen hieß es, sich nun auf den Endspurt zu konzentrieren.
Jens-Uwe, der in vielen Trainingseinheiten mit den Radrennfahrern des RSV Nordhausen seine Tempohärte geschult hatte, eröffnete bereits 500 m vor dem Ziel den Sprint. Einen solch langen Sprint konnten nur die wenigsten mitgehen.
Der Nordhäuser Skater belegte in einer Zeit von 41:55 Minuten einen hervorragenden 9. Platz und komplettierte damit das erfolgreiche Wochenende des RSV.

